Wolfsgebiet Schermbeck

Beiträge zum Thema Wolfsgebiet Schermbeck

Politik
Von links: Jörg Reßing, Klaus Horstmann, Helmut Czichy, Ludwig Hermanns, Steffi Sakowitz, Tristan Auwlaers.
3 Bilder

Pilotprojekt „Herdenschutz für Pferde“
Maßnahmen gegen weitere Wolfsrisse / Kreis Wesel unterstützt Zaunbau auf Pferdehof Reßing

Der Kreis Wesel startet das Pilotprojekt „Herdenschutz für Pferde“ auf dem Hof Reßing in Hünxe. Am Freitag, 11. März 2022, informierten Vorstandsmitglied Helmut Czichy (Bereich Umwelt, Kreis Wesel), Klaus Horstmann (Fachdienstleiter für Naturschutz und Landwirtschaft, Kreis Wesel) und Ludwig Hermanns (Koordinationsbereich Nachhaltige Landwirtschaft, Kreis Wesel) vor Ort über das Projekt. Im Rahmen eines praktischen Zaunbauseminars der Firma Patura, mit Unterstützung der Familie Reßing und den...

  • Hünxe
  • 14.03.22
Politik

Wölfe im Ballungsraum
Wolf & Kulturlandschaft: Lösungen zu Ende gedacht

Zu meinem Beitrag muss ich eine Korrektur nachliefern: Es wurde nicht von Seiten der Wolfsberaterin die Empfehlung gegeben, den Bereich 1-2 Tage in der Dunkelheit zu meiden - dies korrigiere ich hiermit und möchte mich hier nicht an der Verbreitung von Fehlinformationen beteiligen.  Ich höre und lese immer wieder nach Rissen in der direkten Nachbarschaft "Schützt endlich eure Tiere", "Schafft endlich Lösung statt zu jammern",  "Man muss halt lernen, wieder mit dem Wolf zu leben", "Sperrt eure...

  • Bottrop
  • 10.02.22
  • 3
Politik
Immer wieder einen Aufreger wert: Wölfe am Niederrhein.

Initiative zur neuen Wolfsverordnung
Landrat Ingo Brohl: "Zuständigkeit für Entnahmeentscheidungen ist kein lokales Thema!"

Nach Ankündigung des Landes NRW soll es zu Anfang März 2022 eine neue Wolfsverordnung geben. In diesem Zusammenhang legt das Land auch fest, welche Behörde im Einzelfall über eine Entnahme von den unter Naturschutz stehenden Tieren endgültig entscheiden soll. In einem aktuellen Antrag fordert die Regierungskoalition in NRW aus CDU und FDP nun, dass „die Einzelfallentscheidungen über eine Entnahme von "Problemwölfen" vom zuständigen Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur...

  • Wesel
  • 20.01.22
  • 1
  • 1
Politik
Symbolbild Wolf.

Wolfsgebiet Schermbeck
SPD: Umweltministerium verschleppt wirksamen Herdenschutz – Geld- und Zeitverschwendung statt sinnvoller Maßnahmen

Die SPD-Politiker im Wolfsgebiet Schermbeck, René Schneider und Kerstin Löwenstein, zeigen sich unzufrieden mit der Umsetzung der von Umweltministerin Heinen-Esser angekündigten verstärkten Herdenschutzmaßnahmen in Nordrhein-Westfalen. „Spätestens seit November war Zeit, alles Nötige vorzubereiten, damit im neuen Jahr Förderungen beantragt werden können. Doch trotz des langen Vorlaufs stehen weder Antragsformulare noch sinnvolle Vorgaben für die Antragsstellung bereit“, so die Sozialdemokraten....

  • Kamp-Lintfort
  • 06.01.22
LK-Gemeinschaft
Wolf in Goch-Nierswalde

Zum Schutz von Weidetieren in Wolfsgebieten hat das Land NRW die Förderrichtlinie Wolf erweitert

Zum Schutz von Weidetieren in Wolfsgebieten hat das Land Nordrhein-Westfalen die Förderrichtlinie Wolf erweitert. So werden ab 2022 in dem besonderes betroffenen Wolfsgebiet Schermbeck Schutzmaßnahmen auch für Kleinpferde (Ponys), Fohlen und Jungpferde finanziell gefördert. Zudem wird ab 2022 die Landwirtschaftskammer NRW die Prüfung und Förderung von Herdenschutzmaßnahmen vollständig übernehmen. Bisher waren jeweils die räumlich zuständigen Bezirksregierungen mit eingebunden. Sorgen bereitet...

  • Bedburg-Hau
  • 21.12.21
Natur + Garten

Grenzen des zumutbaren Weidetierschutz
Unvereinbarkeit der Lebensräume: der Wolf und Kulturlandschaft

Jetzt reicht es. Wir mussten heute Nacht erneut einen Ponyriss einige Meter von unserem Haus und Garten dulden. Wir selbst halten keine Ponys, Schafe, Ziegen o.ä.  Meine Kinder trauen sich nicht mehr im Dunklen raus auf das Grundstück, zumindest nicht ohne Begleitung (sei es durch einen Erwachsenen oder durch Hunde). Auch haben sie früh morgens ein mulmiges Gefühl auf dem Weg zur Schulbushaltestelle. Ich selbst bewege mich auch nicht frei früh morgens oder abends. Mir ist völlig egal, wie und...

  • Bottrop
  • 14.12.21
Natur + Garten

Wolfsgebiet Schermbeck: Entnahme von Wölfen derzeit weiterhin keine Option
Ministerin Heinen-Esser: Ziel ist und bleibt es, Natur- und Herdenschutz in Einklang zu bringen

09.11.2021 Wolfsgebiet Schermbeck: Entnahme von Wölfen derzeit weiterhin keine Option Rüde des Rudels war für zwei der vier Übergriffe auf Kleinpferde verantwortlich / Aktuelles Rechtsgutachten benennt Alternativen zur Entnahme / Ab Dezember gelten die Förderrichtlinien Wolf auch für Kleinpferde / Ministerin Heinen-Esser: Ziel ist und bleibt es, Natur- und Herdenschutz in Einklang zu bringen Am 11., 20. und am 22. Oktober 2021 wurde im Wolfsgebiet Schermbeck jeweils ein Kleinpferd (Pony)...

  • 10.11.21
  • 1
Natur + Garten

Wolfsgebiet Schermbeck: Entnahme von Wölfen derzeit weiterhin keine Option

Am 11., 20. und am 22. Oktober 2021 wurde im Wolfsgebiet Schermbeck jeweils ein Kleinpferd (Pony) gerissen, ein weiteres wurde am 21. Oktober am Hinterlauf verletzt. Durch Genetikproben konnten in allen vier Fällen Wölfe als Verursacher nachgewiesen werden. Wie das für das Wolfsmonitoring zuständige Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz nach Analysen des Senckenberglabors für Wildtiergenetik in Gelnhausen mitteilte, konnte für die Übergriffe am 20. und 21. Oktober erstmals der...

  • Marl
  • 10.11.21
  • 1
Natur + Garten

Wolf und Kulturlandschaft
Was Wolfintegration kostet

Ich finde es schlimm, dass nach den letzten Pferderissen hier in Hünxe und Raum Kirchhellen, nun noch höhere Summen zur Föderung von Zaunbauten ausgegeben werden sollen, damit einigen (bis dato noch wenigen) Wölfen das Leben in einer dicht be- und zersiedelten Kulturlandschaft ermöglicht wird. Etliche km Wald- und Wiesenweiden überall und weitläufig mit entsprechenden (wildundurchlässigen) Zaunanlagen zu versehen und/oder alle Weidetiere wegzusperren, Offenställe aufzurüsten oder gar bei allen...

  • Bottrop
  • 30.10.21
LK-Gemeinschaft
Grauwolf (Canis lupus)

genetische Anlaysen noch nicht abgeschlossen
Wiederholte Übergriffe auf Kleinpferde im Wolfsgebiet Schermbeck

Am 11. und 20. Oktober 2021 sowie am 22. Oktober, wurde im Wolfsgebiet Schermbeck jeweils ein Kleinpferd gerissen, ein weiteres wurde am 21. Oktober am Hinterlauf verletzt. Alle Rissumstände deuten auf Wölfe als Verursacher hin. Ob es sich tatsächlich um Wolfübergriffe handet steht noch nicht fest, da die genetischen Anlaysen noch nicht abgeschlossen sind. Seit 2018 ist bekannt, dass sich im Raum Schermbeck zunächst eine Wölfin mit der amtlichen Kennung GW954f und ab 2020 ein Rudel mit 2...

  • Bedburg-Hau
  • 24.10.21
  • 2
Politik
Symbolbild

Wiederholte Wolfübergriffe auf Kleinpferde im Wolfsgebiet Schermbeck
Bottermann: "Wolfsabweisend einzäunen und möglichst in den dunklen Stunden aufstallen!"

Kürzlich wurde das dritte Kleinpferd binnen 14 Tagen im Wolfsgebiet Schermbeck gerissen. Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann meldet sich mit diesen Anmerkungen zu Wort: "Jetzt ist es wichtig, Kleinpferde wolfsabweisend zu zäunen und möglichst auch in den dunklen Tag- und Nachtstunden aufzustallen!" Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit: Am 11. und 20. Oktober 2021 sowie am heutigen Tag, 22. Oktober, wurde im Wolfsgebiet Schermbeck jeweils ein...

  • Wesel
  • 23.10.21
Natur + Garten
 Foto: Marcel Langthim auf Pixabay

Wolfsgebiet Schermbeck
Auch in Bottrop wird über den Wolf kontrovers diskutiert

Bottrop. Derzeit befinden sich im Wolfsgebiet Schermbeck nachweislich drei Wölfe. Dabei handelt es sich einerseits um die Wölfin „Gloria“ (GW954f), die sich seit 2018 im Wolfsgebiet aufhält. Seit Frühjahr 2020 wurde auch der Rüde GW1587m im Wolfsgebiet nachgewiesen sowie ein Welpe, welcher bisher noch nicht genetisch untersucht werden konnte, aber seit Spätherbst 2020 zum Rudel zählt. Aktuell wird das Thema Wolf in vielen Kommunen kontrovers diskutiert. So auch in Bottrop: Die Forderungen nach...

  • Bottrop
  • 14.03.21
  • 1
Natur + Garten
4 Bilder

Digitale Diskussion (initiiert von den Dinslakener Grünen) zum niederrheinischen Wolfsproblem
Viola Hebeler: "Der Eindruck hat sich verfestigt, wir seien (...) zu blöd für diese Herausforderung!"

Unterm Strich gab's nicht ganz viel Neues - und doch: Wer sich am Samstagabend zwei Stunden von der Corona-Langeweile abknapste, der erhielt einen aussagekräftigen Überblick über die existenten Haltungsvarianten zur Anwesenheit des Wolfes am Niederrhein. Eingeladen hatten die Dinslakener Grünen, deren politischer Geschäftsführer Niklas Graf ins Thema einführte und am Ende rund insgesamt rund 2100 Zuhörer zählen konnte. Lauschen konnte man via YouTube oder direkt auf der grünen Homepage. Als...

  • Wesel
  • 07.03.21
Natur + Garten
Während die Wölfe in den weiteren Wolfsgebieten Nordrhein-Westfalens aktuell kaum in Erscheinung treten, gab es seit 2018 im Wolfsgebiet Schermbeck eine in etwa gleichbleibende Zahl von 18 bis 20 Übergriffen pro Jahr.

Wolfsgebiet Schermbeck
Ministerin im Austausch mit Landräten und Bürgermeistern der Region

Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser hat sich in der vergangenen Woche und erneut am Mittwochabend (17. Februar 2021) mit Landräten, Oberbürgermeistern und Bürgermeistern aus dem Wolfsgebiet Schermbeck über die aktuelle Situation im Wolfsgebiet Schermbeck ausgetauscht. Neben einem Lagebericht des Ministeriums und des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV), dem Stimmungsbild aus der Region standen die Nutztierrisse der zurückliegenden Jahre, der...

  • Dorsten
  • 19.02.21
Natur + Garten

Wolfsgebiet Schermbeck: Ministerin im Austausch mit Landräten und Bürgermeistern der Region
Ministerin Ursula Heinen-Esser: "Wölfe werden sich in Nordrhein-Westfalen dauerhaft etablieren!"

Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser hat sich in der vergangenen Woche und erneut am Abend des 18. Februar 2021 mit Landräten, Oberbürgermeistern und Bürgermeistern aus dem Wolfsgebiet Schermbeck über die aktuelle Situation dort ausgetauscht. Neben einem Lagebericht des Ministeriums und des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV), dem Stimmungsbild aus der Region, standen die Nutztierrisse der zurückliegenden Jahre, der Herdenschutz, die Unterstützung...

  • Wesel
  • 19.02.21
Politik

Der Kreis Wesel erneuert sein Angebot, die Weidetierhalter beim Herdenschutz zu unterstützen
"Am richtigen Herdenschutz führt kein Weg vorbei!"

In den vergangenen Wochen ist es im Wolfsgebiet Schermbeck erneut zu Rissen von Weidetieren gekommen. Der Kreis Wesel hat unter Federführung der Kreistierzuchtberatung, die die Geschäftsführung der Tierzuchtvereine wie z.B. des Kreisschafzuchtvereines mit über 400 Mitgliedern wahrnimmt, und in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde in den zurückliegenden zwei Jahren regelmäßig auf die Notwendigkeit eines ausreichenden Herdenschutzes hingewiesen und Unterstützung angeboten. In einer...

  • Wesel
  • 28.01.21
  • 2
Natur + Garten
Den Kadaver der Shetlandpony-Stute Ella fand Helmut Wölker am Montag.
9 Bilder

Nach Riss eines Shetland-Ponys in Hünxe entbrennt die Diskussion um Wölfin "Gloria" erneut
Buschmann: "Bin berührt und zutiefst erschüttert!" - Rexforth: "Der Abschuss wäre das letzte Mittel."

Erneut ist ein Tier bei Hünxe gerissen worden - und wieder kochen die Gemüter vor Ort und in der Region vor Aufregung. Helmut Wölker fand seine Shetlandpony-Stute "Ella" am Montagmorgen tot auf einer Wiese am Hardtbergweg. Es war nicht der erste Vorfall dieser Art: Bereits Ende Oktober hatten die Niederrheinwölfe ein Shetlandpony bei Kirchhellen gerissen. Die Tatsache, dass der rund 150 Kilogramm schwere "Ella" zirka 20 Kilo Fleisch aus dem Leib gefressen wurden, lässt ihren Besitzer auf die...

  • Hünxe
  • 06.01.21
  • 2
Natur + Garten
Ist die Situation am Niederrhein wirklich so befremdlich? Der BUND bezweifelt das!

BUND im Kreis Wesel zur erneuten Forderung nach Abschuss von Wölfin Gloria
Schermbecker Ratsentscheidung "zeugt von der Hilflosigkeit der Politiker"

 Der Naturschutzbund ist überhaupt nicht einverstanden mit der Schermbecker Ratsentscheidung zur "Entnahme" des Wolfsrudels in der Region. In einer aktuellen Pressemitteilung heißt es: Nach der für Naturschützer frohen Nachricht vom Umweltministerium des Landes NRW, dass im Schermbecker Wolfsgebiet jetzt ein Welpe nachgewiesen wurde, mussten sie einen Tag später den Zeitungen entnehmen, dass der Schermbecker Rat für den Abschuss der Wölfin gestimmt hat. Die BUND-Kreisgruppe Wesel zeigt sich...

  • Wesel
  • 28.12.20
  • 1
  • 4
Natur + Garten
In der Nacht von Sonntag, 25. Oktober, auf Montag, 26. Oktober 2020, gab es auf einer Weide in Bottrop-Kirchhellen einen tödlichen Rissvorfall auf ein Shetland-Pony.

Wolfsgebiet Schermbeck
Riss eines Ponys in Bottrop-Kirchhellen wird aktuell untersucht

In der Nacht von Sonntag, 25. Oktober, auf Montag, 26. Oktober 2020, gab es auf einer Weide in Bottrop-Kirchhellen einen tödlichen Rissvorfall auf ein Shetland-Pony. Die Nachrichtenbereitschaftszentrale des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) wurde darüber am 26. Oktober 2020 um 0:50 Uhr telefonisch informiert. Die zuständigen Wolfsfachleute des LANUV haben daraufhin um 7:45 Uhr Kontakt mit dem Tierhalter aufgenommen und gemeinsam mit einem Wolfsberater im Laufe des...

  • Dorsten
  • 29.10.20
Natur + Garten
Im August 2020 hatte es im Wolfsgebiet Schermbeck binnen vier Wochen elf Übergriffe auf Weidetiere gegeben.

Wolfsgebiet Schermbeck
Häufung von Wolfsrissen ungewöhnlich

Im August 2020 hatte es im Wolfsgebiet Schermbeck binnen vier Wochen elf Übergriffe auf Weidetiere gegeben, die aufgrund der Datenlage überprüft werden konnten. Wie die inzwischen vorliegenden Untersuchungen des Forschungsinstituts Senckenberg ergeben haben, konnte in zehn Fällen die Wölfin GW954f als Verursacherin nachgewiesen werden. In neun Fällen gab es allerdings keinen ausreichenden Schutz gegen Wolfsübergriffe, in zwei Fällen entsprach der Schutzzaun nach einer ersten Bewertung dem...

  • Dorsten
  • 05.10.20
Natur + Garten
8 Bilder

Besuch des Naturwildparks Granat bei Haltern
Wer hat Angst vorm "bösen" Wolf?

Ihrem Blick kann man sich nicht entziehen.Wer einem Wolf einmal in die Augen geschaut hat, wird der Faszination dieser intelligenten Tiere für immer erlegen sein. Obwohl der Wolf auch nach NRW  zurückgekehrt ist, hat man im großzügig gestalteten Naturwildpark Granat bei Haltern am ehesten die Gelegenheit, Isegrim, wie er früher genannt wurde, leibhaftig zu beobachten. Die Wölfe,  auf die man dort trifft, sind Handaufzuchten. In dem sehenswerten  Naturwildpark sind auch die beigefügten...

  • Essen-West
  • 04.10.20
  • 10
  • 3
Politik
Die aktuelle Häufung von möglichen Angriffen der Fähe GW954f im Wolfsgebiet Schermbeck führt zu erheblichen Verunsicherungen in Teilen der Bevölkerung.

Umsiedlung gefordert
CDU Schermbeck und Mike Rexforth wollen Wölfin Gloria endlich loswerden

Die aktuelle Häufung von möglichen Angriffen der Fähe GW954f im Wolfsgebiet Schermbeck führt zu erheblichen Verunsicherungen in Teilen der Bevölkerung, insbesondere der Vorfall in der Nacht Montag, 31. August, auf Dienstag, 1. September in Gahlen. Mutmaßlich war die Wölfin am Ausbruch einer Rinderherde aus einer umzäunten Weide beteiligt. Das schürt die Ängste der Menschen und führt zu verhärteten kommunikativen Fronten. Jetzt hat sich Bürgermeister Mike Rexforth ein Bild vor Ort von der Lage...

  • Dorsten
  • 02.09.20
Natur + Garten
Die Wölfe im Schermbecker Gebiet dürfen weiter leben und möglicherweise ein Rudel gründen.

Entnahmeantrag für Wölfin (GW954f) im Wolfsgebiet Schermbeck abgelehnt
„Gloria“ darf weiterleben und möglicherweise ein Niederrhein-Rudel gründen

Nach abschließender Prüfung hat der Kreis Wesel als zuständige Naturschutzbehörde in Abstimmung mit dem Umweltministerium entschieden, dem Antrag auf Entnahme und Vergrämung der als „Gloria“ bekannten Wölfin mit der offiziellen Kennung GW954f nicht stattzugeben. Dieser Entscheidung ist laut aktueller Pressemitteilung eine intensive Überprüfung durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) zu den Umständen der zurückliegenden Nutztierverluste unter Beteiligung der Wölfin im...

  • Wesel
  • 30.06.20
  • 10
  • 4
Natur + Garten
Ist Wölfin Gloria nicht mehr allein? Im Wolfsgebiet Schermbeck ist ein zweiter Wolf gesichtet worden. Die BUND Kreisgruppe Wesel hält eine Versachlichung des Themas für dringend geboten.

BUND Kreisgruppe Wesel: Wölfin Gloria ist kein Single mehr
Im Schermbecker Wolfsgebiet ist zweiter Wolf gesichtet worden

Am Ostermontag macht ein Handy-Video, das zeigt, wie vermutlich Wölfin Gloria zusammen mit einem zweiten Wolf in der Nähe von Hünxe einen Hirsch attackiert, die Runde. Eine Nachricht, auf die viele Naturschützer gewartet und die viele Schäfer befürchtet haben. "Seit die Neuigkeit von einem zweiten Wolf im Wolfsgebiet Schermbeck die Runde machte, werden erneut Vorstellungen von Wolfsangriffen auf Menschen und die Existenzbedrohung der Schäfer vorgebracht. Die BUND Kreisgruppe Wesel hält eine...

  • Wesel
  • 20.04.20
  • 1
  • 2
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