Johanniterheim Velbert unter neuer Leitung
Das Team ist wieder komplett

Dr. Helen Schneider (Mitte), neue Leitung des Johanniterheims, mit Angela Gryczan (links), Leitung Sozialer Dienst, und Pflegedienstleitung Claudia Dornseiffer.
  • Dr. Helen Schneider (Mitte), neue Leitung des Johanniterheims, mit Angela Gryczan (links), Leitung Sozialer Dienst, und Pflegedienstleitung Claudia Dornseiffer.
  • Foto: Maren Menke
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Mit Dr. Helen Schneider hat das Johanniterheim an der Cranachstraße 58 in Velbert eine neue Leitung. Seit dem 1. April ist sie in der Einrichtung tätig und lernte dort zunächst alle Bewohner sowie Mitarbeiter kennen.

"Wer ist wofür zuständig? Welche Abläufe gibt es? Und welche Kooperationspartner hat das Heim? Diese Fragen galt es in den ersten Tagen für mich zu beantworten", sagt Dr. Helen Schneider.
Mit 118 Bewohnern ist die Einrichtung aktuell gut ausgelastet. Insgesamt 104 Teil- und Vollzeitkräfte kümmern sich um ihr Wohl. "Ich wurde toll aufgenommen", so die neue Leiterin. "Ich bin froh, ein engagiertes und aufgeschlossenes Leitungsteam angetroffen zu haben." Ihre eigenen Stärken sieht Dr. Helen Schneider in der strategischen Arbeit sowie in der Kommunikation. Mit der Arbeit und den Strukturen der Johanniter, Träger des Heims, kann sie sich gut identifizieren.

Nach ihrem Studium der Sozialen Arbeit war Dr. Helen Schneider zunächst für fünf Jahre im Bereich des Quartiers-Managements tätig, darauf folgte für sechs Jahre eine leitende Stelle, bei der die Schulung von Betriebswissenschaftlern im Fokus stand. "Schließlich kam der Wunsch auf, mein Wissen rund um die stationäre Pflege wieder praktisch einfließen zu lassen." Also ergriff sie die Initiative und bewarb sich beim Johanniterheim in Velbert, welches nach kurzer Zeit unter kommissarischer Leitung nun wieder ein komplettes Vorstandsteam aufweisen kann.
"Ich komme ursprünglich aus Hessen und kenne Velbert nicht", sagt Schneider, die die Stadt im Rahmen von Ausflügen mit Bewohnern oder bei einer sonntäglichen Motorrad-Tour noch erkunden möchte. "Beim Frühlingsfest am 8. Mai wird sie außerdem die Gelegenheit haben, weitere Angehörige kennenzulernen", informiert Angela Gryczan, Leitung Sozialer Dienst.

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