Ortsumgehung Günnigfeld bald fertig

Unser Bild zeigt den ersten Spatenstich mit den Ratsherren Hans Henneke und Rainer Rogall, Bezirksbürgermeister Hans Balbach, Ratsherr Rainer Schug und Bezirksvertreter Hans Werner Linke sowie Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch (v.l.). FOTO: Archiv/Helmut Kronberg
  • Unser Bild zeigt den ersten Spatenstich mit den Ratsherren Hans Henneke und Rainer Rogall, Bezirksbürgermeister Hans Balbach, Ratsherr Rainer Schug und Bezirksvertreter Hans Werner Linke sowie Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch (v.l.). FOTO: Archiv/Helmut Kronberg
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Gut Ding braucht Weile, heißt ein altes Sprichwort. Am kommenden Mittwoch (4.) ist es soweit, dann wird die Ortsumgehung Günnigfeld für den Verkehr frei gegeben.

Die Wattenscheider Innenstadt und Günnigfeld sind stark vom Durchgangsverkehr vor allem aus und in Richtung Gelsenkirchen und Herne belastet. Durch den Ausbau der A 40 mit dem neuen Westkreuz wird sich der Verkehr verlagern. Dann ist ein noch größeres Aufkommen in Richtung Gelsenkirchen und Herne zu erwarten. Die vorhandenen Straßen können diesen Zuwachs an Pkw und Lkw nicht ableiten. Für Entlastung soll die nun fertig gestellte Ortsumgehung Günnigfeld sorgen.
Genau vor einem Jahr hatte die Stadt mit dem Ausbau des zweiten Bauabschnittes der Trasse begonnen. Stadtbaurat Dr. Ernst Kratzsch und Bezirksbürgermeister Hans Balbach hatten symbolisch den ersten Spatenstich für das nördliche Teilstück gesetzt. Am kommenden Mittwoch um 12 Uhr geben sie im Kreuzungsbereich Ostpreußen- / Friedhofstraße die neue Entlastungsstraße für den Verkehr frei.
Der zweite Bauabschnitt der Ortsumgehung Günnigfeld ist etwa 1,3 Kilometer lang. Er schließt sich an den 2009 fertig gestellten ersten Abschnitt auf der Osterfeldstraße an und endet in der verlegten Ostpreußenstraße an der Kreuzung von der Bergmann- und Hofstraße auf Gelsenkirchener Stadtgebiet.

Autor:

Peter Mohr aus Wattenscheid

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