Wassersport
Wingfoilen - Weiterentwicklung im Surfsport

Foto: ©Rainer Bresslein
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Als Wingfoilen oder Wingsurfen bezeichnet man eine Variation des Wassersports, der sich aus dem Kitesurfen, dem Windsurfen und dem Stand-up Paddling entwickelt hat. Dabei hält der Surfer auf einem Board stehend einen Wing in der Hand, den er in den Wind stellt.

Foto: ©Inge Bresslein

Musste man sich früher noch mit langen Boards, 5 m langen Masten, Gabelbaum und verschiedenen Segeln abschleppen, kann man heute weitaus komfortabler auf dem Wasser unterwegs sein. Die gesamte Ausrüstung besteht aus einem kurzen Board, dem Foil welches unter das Board geschraubt wird so wie einem Drachen (Wing) der mittels Luftpumpe in Form gebracht wird. Das gesamte Equipment lässt sich bequem im Auto unterbringen und die mühsame Schlepperei zum Surfspot hat ein Ende.

Board mit angeschraubter Unterwasser-Tragfläche (Foil)

Foto: ©Rainer Bresslein
  • Board mit angeschraubter Unterwasser-Tragfläche (Foil)

    Foto: ©Rainer Bresslein

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Grundsätzlich fällt der Einstieg in das Wingfoilen leichter, wenn man bereits Wassersporterfahrung oder zumindest Erfahrung mit anderen Boardsportarten mitbringt.
Es hat sich jedoch gezeigt, dass vor allem Windsurfer das Wingfoilen sehr leicht nach nur wenigen Sessions erlernen können und die ersten Manöver problemlos und meist auf Anhieb funktionieren. Auch als Kitefoiler wird einem der Einstieg beim Wingfoilen leichter fallen als jemandem, der noch keine Wassersporterfahrung mitbringt. Doch auch ein Wassersportneuling kann das Wingfoilen mit etwas Engagement schnell erlernen. Allerdings würde ich hier immer zu einem Kurs in einer Wassersportschule raten, um das Schweben über dem Wasser zu perfektionieren.

Alle Fotos - ©Rainer und Inge Bresslein - sind in der Perlebucht in Büsum entstanden.

Autor:

Rainer Bresslein aus Wattenscheid

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