Fliegerbombe liegt direkt an der Stadtgrenze zu Gelsenkirchen
+++Update: Bombe ist entschärft +++Evakuierung in Günnigfeld abgeschlossen

Da ist das Ding! Die Fliegerbombe in Günnigfeld ist entschärft. | Foto: Lehnertz
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  • Da ist das Ding! Die Fliegerbombe in Günnigfeld ist entschärft.
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Am Aschenbruch in Wattenscheid Günnigfeld wurde nach Luftbildauswertungen eine Fliegerbombe vermutet. Diese Vermutung hat sich bestätigt und der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg hat eine britische Fünf-Zentner-Fliegerbombe mit Aufschlagzünder in ca. 1,5 Metern Tiefe gefunden. Die Entschärfung war für heute, Mittwoch, 1. Juli, circa ab 14 Uhr, geplant und war kurz nach 15 Uhr abgeschlossen. Die Fünf-Zentner-Bombe konnte erfolgreich entschärft werden.
Bewohner in einem Sicherheitsbereich von 250 Metern um die Bombe mussten ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Betroffen waren insgesamt 680 Bewohner.

Betroffen waren folgende Straßen:

- Aschenbruch 51 - 91 und 50 - 84
- Bergknappenstraße 1 - 17 und 4 - 16
- Birkenfeldstraße 1 - 23 und 2 - 26
- Marktstraße 3 - 11 und 2 - 20
- Monstadtstraße 3 - 45 und 2 - 36
- Osterfeldstraße 3 - 7 und 4 - 20
- Ostpreußenstraße 237 - 245
- Parkallee 40 - 62
- Schulte-Hordelhoff-Straße 1 - 17 und 8 - 16

sowie weitere Straßen in Gelsenkirchen. Insgesamt wohnen in dem Gebiet auf Bochumer Seite rund 1340 Personen. Im Rahmen der Evakuierung wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Ordnungsamtes und der Hilfsorganisationen die Häuser kontrollieren. Für die betroffenen Bewohner wurde eine Betreuungsstelle in Gesamtschule Ückendorf an der Bochumer Straße 190 in Gelsenkirchen eingerichtet.
Für den Transport wurden Shuttlebusse zwischen dem Evakuierungsbereich und der Betreuungsstelle pendeln. Auch für gehbehinderte oder bettlägerige Personen standen geeignete Transportmittel zur Verfügung. Nach erfolgter Entschärfung wurden sämtliche Personen wieder zurückgebracht.

Für weitere Bürgerfragen wurde ein Bürgertelefon unter folgender Nummer:
0234 / 910 - 3333 eingerichtet.

Aktuelle Informationen zum Einsatzablauf gibt es auch in den Sozialen Medien auf den Seiten der Feuerwehr: Facebook: www.facebook.com/feuerwehrbochum
Twitter:
www.twitter.com/FW_Bochum

Autor:

Petra Vesper aus Bochum

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