Monsterwellen
Kanaren: Alle sechs Tage ertrinkt ein Mensch
- Foto Bild vom Bild. Ich hoffe dem unbekannten Fotografen geht es gut.
Symbolfoto...
Moro Jable bei einem Sturm. - hochgeladen von Gudrun - Anna Wirbitzky
Auf den Kanarischen Inseln:
Der Sturm peitscht die hohen Wellen mehrere Meter hoch. Der Sturm rüttelt an den Fenstern :Aufgeregt segeln Möwen schreiend ungewöhnlich dicht um die Häuserreihen. Wer direkt am Meer wohnt kennt das.
Besonders im Herbst und Winter sind die Stürme im Atlantik gewaltig. Das Meer tobt mitunter kräftig und meterhohe Wellen erfasst Menschen die unbedarft nah oder ans oder ins Meer gehen.
Der Kick:
Einmal der Gewalt der tosenden Wellen zu trotzen. Wie oft musste ich schon sehen das Touristen Warnungen der Behörden oder Absperrungen ignorieren: Scheinbar bereit für ein Foto ihr Leben zu riskieren.
Allen Warnungen zum Trotz:
In Scharren rennt man an den Strand um ein imponierendes Naturschauspiel zu sehen: Monsterwellen die gewaltig daher kommen. Gedankenlos staunend, samt Kindern und dem geliebten Vierbeinern.
Rot ist angesagt:
Leute, es wird dringend empfohlen entsprechende Warnstufen der Behörden zu befolgen. Bei rauer See und den Warnstufen gelb oder orange lasst eure Küstenspaziergänge und schwimmt nicht gegen die Wellen an. Tödliche Wellen fordern immer wieder Todesopfer. Selbstüberschätzung hat seinen Preis. Alle sechs Tage holt sich das Meer ein Opfer auf den kanarischen Inseln. Oft ist Leichtsinn im Spiel. Das von mir gezeigte Foto hätte ich nicht selbst geschossen. Wer die Gegebenheiten an dieser Stelle kennt weiß um die Gefahr.
Die Inseln flaggen seit gestern Rot das heißt es besteht Lebensgefahr und die Anordnungen der Behörden sind strikt zu befolgen. Von Sonnenschein (21Grad) und Wattebäuschen am Himmel sollte man sich nicht täuschen lassen. Das Schauspiel von einer Sonnenterrasse zu beobachten hat natürlich seinen Reiz.
Passt gut auf euch auf...
Community:Gudrun - Anna Wirbitzky aus Bochum |

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