Demonstrationszug ab Bahnhof Dinslaken bis Burgtheater
Maifeier des Ortsverbandes Dinslaken/Voerde/Hünxe des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)

In vielen Städten finden am 1. Mai Kindgebungen statt, so auch in Dinslaken.

Auch in diesem Jahr organisiert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) wieder aus Anlass des Tags der Arbeit in Dinslaken eine Kundgebung. Die Maifeier beginnt um 10.30 Uhr am Bahnhof mit einem Demonstrationszug, der das Burgtheater zum Ziel hat.

Mairedner ist in diesem Jahr Dennis Radtke, CDA Landesvorsitzender und Mitglied des europäischen Parlaments. Das Grußwort für die Städte des DGB Ortsverbandes Dinslaken/Voerde/Hünxe wird in diesem Jahr Bürgermeister Dirk Haarmann aus Voerde sprechen. Im Anschluss an die Kundgebung werden die Gewerkschafter den Tag noch mit Musik von „Xtreme“ ausklingen lassen. „Wir freuen uns auf ein tolles Fest und laden alle Dinslakener ein mit uns unseren traditionellen Feiertag zu begehen“, lädt Alexander Lazarevic vom DGB-Ortsverband herzlich ein.

Der DGB fordert in diesem Jahr: „Europa. Jetzt aber Richtig!“. Für die Gewerkschafter_Innen heißt das:

  • Die Menschen müssen im Mittelpunkt der europäischen Politik stehen. Die sozialen Interessen der Bürgerinnen und Bürger, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen Vorrang haben vor den Interessen der Unternehmen.
  • Europaweite Standards für gute Arbeitsbedingungen statt Dumping-Wettbewerb zwischen den Mitgliedsstaaten mit prekärer Arbeit und niedrigen Löhnen. Wir brauchen mehr Tarifbindung in ganz Europa und armutsfeste Mindestlöhne in jedem EU-Mitgliedsstaat.
  • Gleiche Chancen für Frauen und Männer. Wir brauchen eine EU-Gleichstellungsstrategie – und zwar mit ganz konkreten Maßnahmen.
  • Wir brauchen ein ambitioniertes Programm für Zukunftsinvestitionen für Europa, das Wachstum, Arbeitsplätze, Bildung, Infrastruktur und Wohlstand für alle sichert und fördert. Die Menschen müssen erleben,dass die EU ihr Leben nachhaltig und konkret verbessert.
  • Die EU muss zum Vorbild für eine faire Globalisierung werden – internationale Standards für Arbeitnehmerrechte, Soziales, Umwelt- und Verbraucherschutz müssen das Geschehen auf den Märkten bestimmen, nicht umgekehrt.

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