Fotografin Steffi Kirstenpfad zeigt Superhelden mit und ohne Handicap und spendet Erlös
Neuer Lieblingsmenschkalender

Kinderfreundschaften sind  das Thema des neuen Kalenders.
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  • Kinderfreundschaften sind das Thema des neuen Kalenders.
  • Foto: Steffi Kirstenpfad
  • hochgeladen von Antje Geiß

Sie spielen zusammen auf dem Rasen, laufen um die Wette, fangen Seifenblasen. Ganz unvoreingenommen gehen Kinder miteinander um und lachen– ganz ohne Vorurteile. Diese Momente der Ausgelassenheit hat Steffi Kirstenpfad mit ihren Bildern für den Inklusionskalender 2019 eingefangen. Der neue  Kalender zeigt die Freundschaften von Kindern mit und ohne Handicap. Der Erlös aus dem Kalenderverkauf geht an das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) im Klinikum Dortmund.

Durch ihr Einfühlungsvermögen schafft die Fotografin es, den Fokus auf die
Freude und die Liebe der Kinder zu legen – denn sie sind für sie allesamt Superhelden,  egal ob mit oder ohne Handicap. Nicht nur die Fotografin selber genießt die Zeit mit den Kindern beim Fotografieren. Die kleinen Fotomodelle steuern immer wieder ausgefallene Ideen dazu, was die Bilder noch authentischer macht. So entstehen tolle Aufnahmen in einer kinderfreundlichen, liebevollen Atmosphäre.

"Kinder machen es uns vor"

„Kinder machen es uns hier vor, dass ein Umgang mit Andersartigkeit völlig normalist“, so Steffi Kirstenpfad.
Der Kalender „Lieblingsmensch“ erscheint in einer limitierten Auflage von 300
Stück. Er kann für 20 Euro an drei Verkaufsstellen in Dortmund erworben werden:Beim Geschenkeshop „Engel und Banditen“ Am Heisterbach 141, im Restaurant „Overkamp“, Am Ellberg 1, und
beim Friseur „P.T93“, Rosenthal 11, erworben werden. Es ist auch möglich, diesen unter „info@steffikirstenpfad.de“ oder unter Tel.: 015110732020, mit einem Aufpreis von 5 Euro, direkt nach Hause zu bestellen.

Erlös für Sozialpädiatrisches Zentrum

Der Gewinn wird  wie im vergangenen Jahr gespendet. Diesmal geht der Erlös wieder an das SPZ Dortmund. Die interdisziplinäre Facheinrichtung widmet sich Kindern und Jugendlichen mit neurologischen Erkrankungen, Auffälligkeiten und Behinderungen in ihrer geistigen, körperlichen und seelischen Entwicklung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der frühzeitigen Erkennung Entwicklungsrisiken und Potenzialen sowie auf den Einbezug der Familie.

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