1.500 radeln für eine Verkehrsende in Dortmund bei der Radsternfahrt Ruhr vom Stadion über die B1
Sonntag gehörte die B1 den Radfahrern

Hunderte radelnde versammelten sich zur Radsternfahrt Ruhr am Sonntagmittag am Stadion an der Strobelallee. Vom Signal Iduna Park führte die Strecke über die B54 und die B1 durch den Tunnel der B236 nach Lünen.
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  • Hunderte radelnde versammelten sich zur Radsternfahrt Ruhr am Sonntagmittag am Stadion an der Strobelallee. Vom Signal Iduna Park führte die Strecke über die B54 und die B1 durch den Tunnel der B236 nach Lünen.
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"Die Verkehrswende jetzt" forderten rund 1500 Radelnde Sonntag bei der Radsternfahrt Ruhr quer durch Dortmund. Vom Stadion aus ging's mit Musik über die B54 auf über die B1 und durch den B236-Tunnel nach Lünen, wo am Seepark eine Abschlusskundgebung betont wurde, wie wichtig ein durchgängiges Radwegenetz, (über-)regional und ganzjährig, die Schaffung eines angstfreien und sicheren Fahrradklimas und eine fahrradfreundliche Umgebung an KiTas und Schulen sind.

Auch Tempo 30 innerorts, bis auf Hauptstraßen ist eine Forderung des ADFC, der mit anderen Radverbänden die Sternfahrt mit Teilnehmern aus Bochum, Düsseldorf, Hamm und Iserlohn organisiert hatte.
Höhepunkte der Tour waren in Dortmund die von Musik und lautem Geklingel begleitete Fahrt über die von der Polizei gesperrte B1 sowie durch den Tunnel der B236. 

Polizei zählt rund 1500 Demonstranten

Laut Polizei machten sich rund 1500 Teilnehmende mit ihren Rädern auf den Weg vom Rathausplatz
in Witten zum Horstmarer See nach Lünen. Ein Großteil der Strecke verlief dabei durch Dortmund, dafür sperrte die Polizei streckenweise die B1, B54 und B236. Auf der Bundesstraße 1 verlief die Tour in Richtung Unna zwischen "Am Kaiserhain" und der Auffahrt zur B 236 auf dem Westfalendamm. Die Bundesstraße 236 gehörte zeitweise in Richtung Lünen zwischen der genannten Auffahrt und der Abfahrt Dortmund - Derne  den Radelnden.  Hier kam es laut Polizei zu dem einzigen Unfall der gesamten Sternfahrt: Auf der Auffahrt zur B 236 stürzte ein 54-jähriger Radfahrer und verletzte sich dabei. Nach Erkenntnissen der Polizei geschah dies ohne
Fremdeinwirkung. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus.

Autor:

Antje Geiß aus Dortmund-City

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