Größte Sandburg der Welt im Landschaftspark Nord

Zusammen mit den beiden Maskottchen Ingo Flamingo und Katta, freuen sich Benno Linde, künstlicherischer Leiter (l.) und Michael Jacubi von Schauinsland-Reisen auf die größte Sandburg der Welt.
  • Zusammen mit den beiden Maskottchen Ingo Flamingo und Katta, freuen sich Benno Linde, künstlicherischer Leiter (l.) und Michael Jacubi von Schauinsland-Reisen auf die größte Sandburg der Welt.
  • hochgeladen von Nadja Mostert

Es geht wieder los. Der Versuch geht in die zweite Runde. Schauinsland-Reisen startet einen neuen Anlauf und baut die höchste Sandburg der Welt im Landschaftspark Nord.

Der Weltrekordversuch löst bei dem einen oder anderen womöglich Kindheitserinnerungen aus. Eine Sandburg am Strand zu bauen, hat damit jedoch wenig zu tun. Bis zum 1. September ist der Bau der höchsten Sandburg der Welt mit viel Schweiß und Arbeit verbunden. Denn bis das Kunstwerk erst einmal zu einem Weltrekord "heranwachsen" kann, ist viel Teamgeist gefragt. Wochenlang müssen 15 Sandkünstler in großer Höhe diverse Skulpturen aus Sand schnitzen.
Bereits Rio de Janeiro, Miami und Indien haben den Guinness World Records® geknackt. Nun ist es in Duisburg der zweite Versuch, da es letztes Jahr leider nicht geklappt hat. Grund dafür war ein starker Regen, der die Burg zum Einsturz brachte. Da die Jury jedoch nicht feststellen konnte, ob sich noch Hilfsmittel in der Sandburg befanden, wurde der Weltrekord nicht anerkannt.
Durch eine neue Sandbeschaffenheit soll jetzt der Weltrekord (14,48 Metern) aus Indien überboten werden. Der neue Sand ist ungewaschen und hat somit eine eckige Struktur. Das sorgt dafür, dass er mit Zugabe von Wasser und viel Druck besser zusammenhält. Durch sogenannte Vibrationsstampfer wird der Sand nämlich verdichtet. Darüber hinaus besitzt der Sand einen hohen Quarzanteil sowie Kalk und Lehmpartikel. Aus rund 3.500 Tonnen Sand soll zum zweiten Mal eine Burg mit einer Höhe von über 15 Metern entstehen, um den momentanen Rekord zu überbieten.

Interessante Motive

Die Gestaltung ist bei diesem Projekt äußerst wichtig. Damit ein richtiges Urlaubsfeeling aufkommt, werden diverse Motive aus aller Welt in den Sand geschnitzt. Im Fachjargon nennt sich das auch "Carving". Spanien, Italien, Thailand, Mailand und viele weitere Länder werden auf der Sandburg durch prägnante Symbole repräsentiert. "Wir behandeln hauptsächlich Themen, die man mit Urlaub zusammenbringen möchte", sagte Michael Jacubi von Schauinsland-Reisen. Schließlich soll die Burg nicht nur ins Guinness World Records® gelangen, sondern auch attraktiv für die Besucher sein und zu ein wenig Fernweh verleiten.
Nach 25 Tagen Bauzeit wird am 1. September von den Rekordrichtern des Guinness World Records genau geprüft, ob alle Richtlinien eingehalten worden sind, um den Weltrekord bestätigen zu können.
Interessierte Besucher des Landschaftspark Nords können jeden Bauschritt miterleben und beobachten.

Autor:

Nadja Mostert aus Duisburg

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