Der MSV Duisburg startet in die englische Woche mit dem Auswärtsspiel in Würzburg
Den Gegner auskontern

Torjäger und Kapitän Moritz Stoppelkamp (links), möchte zusammen mit seinem Kollegen Vincent Vermeij auch gegen die Würzburger Kickers wieder erfolgreich sein.
  • Torjäger und Kapitän Moritz Stoppelkamp (links), möchte zusammen mit seinem Kollegen Vincent Vermeij auch gegen die Würzburger Kickers wieder erfolgreich sein.
  • Foto: Preuß
  • hochgeladen von Marcel Faßbender

Nach dem souveränen 3:1-Heimsieg gegen den 1. FC Kaiserslautern spielt der MSV am Samstag, 26. Oktober, um 14 Uhr bei den Würzburger Kickers. Anstoß in der Flyeralarm Arena ist um 14 Uhr. Mit einem Erfolg würde man sich in der oberen Tabellenhälfte festigen.

Nach drei Niederlagen in Serie war der Sieg Balsam für die geschundene MSV-Seele. Die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht hat seine Vorstellungen umgesetzt und mit Kampf und Leidenschaft den Gegner in die Knie gezwungen. Trotz der personellen Ausfälle standen die Zebras sicher und waren im Angriffsspiel sehr konsequent. Die jungen Spieler um Migel-Max Schmeling oder Vincent Gembalies überzeugten mit ihren Auftritten und haben sich für weitere Einsätze empfohlen.
Trainer Lieberknecht erwartet von seiner Mannschaft wieder eine aufopferungsvolle Leistung und schätzt die Kickers als starken Gegner ein: „Die Würzburger haben auch ihre Qualität, mit viel Drittliga-Erfahrung und da muss meine Truppe auch erstmal zurechtkommen." Die Gastgeber sind durchwachsen in die Saison gestartet, auf einen Sieg folgten prompt wieder Niederlagen.

Am Dienstag Pokalspiel

Vier Spiele konnte das Team von Trainer Michael Schiele bisher gewinnen, mit 16 Punkten stehen die Franken momentan auf Platz 13. Größtes Manko ist bisher die Abwehr, 29 Gegentore landeten bisher im eigenen Tor. Für die Sturmabteilung der Meidericher mit Stoppelkamp, Daschner und Vermeji könnten also weitere Treffer durchaus möglich sein, bei schnellem Kobinationsspiel. Die Konzentration muss bei diesem Gegner stimmen, Würzburg zeichnet sich vor allem durch hohe Laufbereitschaft aus.
Ungern werden die MSV-Fans an das letzte Aufeinandertreffen denken. Zuletzt begegneten sich beide Teams in den Relegationsspielen 2015/16. Der MSV wollte in der Zweiten Liga bleiben, beide Spiele gingen aber verloren. Würzburg stieg auf, der MSV musste nach zwei bitteren Niederlagen wieder in die Dritte Liga. Mit dem Auswärtsspiel startet der MSV in die nächste englische Woche.
Am Dienstag, 29. Oktober, empfangen die Zebras in der zweiten DFB-Pokalrunde den Erstligisten TSG Hoffenheim. Anstoß in der Arena ist um 18.30 Uhr. Am darauffolgenden Montag, 4. November, ist der KFC Uerdingen zu Gast an der Wedau. Gespielt wird dann um 19 Uhr. Knackige Spiele kommen auf die Mannschaft zu, ein Erfolgserlebnis in Würzburg könnte das Selbstvertrauen weiter steigern.

Autor:

Marcel Faßbender aus Duisburg

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