"Essen steht AUF" wünscht einen guten Rutsch
AUF ins Jahr 2021

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Im Namen von „Essen steht AUF“ wünsche ich allen Bürgerreportern und den Redakteuren des Lokalkompass einen guten Rutsch ins neue Jahr – auch wenn der wegen der Corona-Pandemie sicherlich anders ausfallen wird, als gewohnt.

Trotz aller Widrigkeiten gab es auch und gerade in diesem Jahr genug Gründe sich das Demonstrieren nicht verbieten lassen, wie es am Anfang des ersten Lockdowns von der Regierung versucht wurde. „Essen steht AUF“ zeigte bei vielen Gelegenheiten auf der Straße Flagge, sei es am 1. Mai, auf der Essener Montagsdemo gegen Hartz IV, gegen motivierte rassistische Polizeigewalt oder gegen die Aufmärsche der faschistischen „Steeler Jungs“.

Besonders am Herzen lag uns, gemeinsam mit vielen Bürgern im Essener Norden Widerstand gegen den Kahlschlag bei den Krankenhäusern im Essener Norden zu entwickelten. Auf zwei Demonstrationen wurde deutlich, dass die Menschen auch über das Schließungsdatum hinaus den Kampf für eine wohnortnahe, allseitige Gesundheitsversorgung im Essener Norden weiterführen wollen. Bei der Kundgebung und Demonstration am 12. Dezember vom Stoppenberger Markt zum Vincenz-Krankenhaus ergriffen zahlreiche Anwohner und Passanten spontan am offenen Mikrofon das Wort, um ihre Empörung gegen Contilia aber auch gegen die Stadtspitze und OB Kufen zum Ausdruck zu bringen. Berichtet wurde auch über Beispiele erfolgreicher Proteste, die die Schließung von Krankenhäusern verhinderten bzw. zur Wiedereröffnung schon geschlossener Krankenhäuser führten.

Autor:

Bodo Urbat (Essen steht AUF) aus Essen-Nord

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