Podiumsdiskussion Hochschule Rhein-Waal „Notwendige Entscheidungen und Strategien auf allen politischen Ebenen“

Bild v.li.n.re.: Dr. Oliver Locker-Grütjen (Hochschule Rhein-Waal); Moderator Mario Mais (Studio 47 - Stadtfernsehen Duisburg); Jens Harnack (Stadtentwicklung und Umwelt, Bereich Nachhaltigkeit, Klima und Umwelt, Stadt Rheinberg); Lea Kleinenkuhnen (Klima-Bündnis der EU-Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder|Alianza del Clima e.V., Büro Brüssel); Prof. Dr.-Ing. Frank Platte (Fakultät Life Sciences der Hochschule Rhein-Waal, Chemieingenieur); Jannik Berbalk (Fridays for Future Kleve); Michael Bay (Vorsitzender Umwelt- und Verkehrsausschuss Stadt Kleve).
  • Bild v.li.n.re.: Dr. Oliver Locker-Grütjen (Hochschule Rhein-Waal); Moderator Mario Mais (Studio 47 - Stadtfernsehen Duisburg); Jens Harnack (Stadtentwicklung und Umwelt, Bereich Nachhaltigkeit, Klima und Umwelt, Stadt Rheinberg); Lea Kleinenkuhnen (Klima-Bündnis der EU-Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder|Alianza del Clima e.V., Büro Brüssel); Prof. Dr.-Ing. Frank Platte (Fakultät Life Sciences der Hochschule Rhein-Waal, Chemieingenieur); Jannik Berbalk (Fridays for Future Kleve); Michael Bay (Vorsitzender Umwelt- und Verkehrsausschuss Stadt Kleve).
  • hochgeladen von Günter van Meegen

Klima: „Notwendige Entscheidungen und Strategien auf allen politischen Ebenen“ Das war das Thema einer Podiumsdiskussion am vergangenen Donnerstag zu dem das Laboratorium Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Duisburg-Niederrhein, der EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice Stadt Duisburg und die Hochschule Rhein-Waal geladen hatten. Nun sollte man meinen, dass dieses Thema alle angeht und der Hörsaal proppenvoll sein sollte. Doch weit gefehlt. Dabei ist das Thema so wichtig, ja sogar der Fortbestand der Menschheit steht auf dem Spiel. Die bisherigen politischen Entscheidungen reichen bei weitem nicht aus um die gesteckten Ziele zu erreichen, die Erderwärmung unter zwei Grad bis zum Ende des Jahrhunderts zu halten. Bereits jetzt hat die Menschheit die 1,5 Grad-Marke gerissen.
Gerademal 50 Zuhörer, die sich auch an der Diskussion beteiligten konnten, waren anwesend. Anscheinend sind andere Themen wichtiger, Konsum, gerade jetzt vor Weichnachten, unbegrenztes Wachstum auf Teufel komm raus – Black Friday lässt grüßen - Sale - der Ausverkauf des Jahres liest man aller Orts - der Ausverkauf der Erde geht weiter.
Ja, Kleve hat den Klimanotstand ausgerufen. Symbolisch. In Deutschland sind es bereits über 60 Städte. Symbolisch. Auch einige Länder haben den Klimanotstand ausgerufen. Symbolisch. Und gestern, am 28. November 2019, rief das EU-Parlament den Klimanotstand für Europa aus. Symbolisch – konkrete Folgen gibt es nicht. Dabei sind wir mitten drin. „Enaktiv“ ein Fremdwort.
„Wir werden jetzt gehört. Jetzt geht es darum zu handeln!!!“ Jannik Berbalk (Fridays for Future Kleve)

Bild v.li.n.re.: Dr. Oliver Locker-Grütjen (Hochschule Rhein-Waal); Moderator Mario Mais (Studio 47 - Stadtfernsehen Duisburg); Jens Harnack (Stadtentwicklung und Umwelt, Bereich Nachhaltigkeit, Klima und Umwelt, Stadt Rheinberg); Lea Kleinenkuhnen (Klima-Bündnis der EU-Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder|Alianza del Clima e.V., Büro Brüssel); Prof. Dr.-Ing. Frank Platte (Fakultät Life Sciences der Hochschule Rhein-Waal, Chemieingenieur); Jannik Berbalk (Fridays for Future Kleve); Michael Bay (Vorsitzender Umwelt- und Verkehrsausschuss Stadt Kleve).

Autor:

Günter van Meegen aus Bedburg-Hau

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