Bürger diskutieren das Thema Forensik

Erlensundern ist als möglicher Forensik-Standort in der Diskussion.
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Gut tausend Menschen haben schon auf dem Papier mit ihrer Unterschrift gegen Erlensundern als möglichen Standort einer Forensik protestiert. Nun können Sie mit Ministerin Barbara Steffens persönlich sprechen.

Die Gesundheitsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen und Uwe Dönisch-Seidel, der Landesbeauftragte für den Maßregelvollzug, kommen auf Einladung des Scharnhorster Bezirksbürgermeisters Rüdiger Schmidt am 4. Februar nach Dortmund. In der Gesamtschule Scharnhorst wollen sie ab 18 Uhr Fragen beantworten. Läuft alles nach Zeitplan, könnte dann theoretisch schon klar sein, ob das Gebiet im Erlensundern aus Sicht der Experten des Gesundheitsministeriums überhaupt für den Bau einer Forensik geeignet wäre. „Momentan sieht es danach aus, dass wir den Zeitplan halten können“, so Christoph Meinerz, Pressesprecher des Ministeriums. Er schränkt aber ein: „Eine komplizierte Frage beispielsweise könnte alles verzögern.“

Mehr zum Thema:
>Neue Prüfung für Forensik im Erlensundern
>So entschieden Lüner die Forensik-Frage
>Initiative wirbt für Verantwortung zu Forensik

Autor:

Daniel Magalski aus Lünen

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