Fidel Castro

Beiträge zum Thema Fidel Castro

Politik
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Internationale Solidarität
Netzwerk Cuba: Gegen völkerrechtswidrige US-Blockade - Für Klima- und Naturschutz

Auf der Jahreshauptversammlung des Netzwerk Cuba am 2. Februar 2020 in Essen wurde in Anwesenheit des Botschafters der Republik Kuba in Deutschland über die Eckpunkte des Rechenschaftsberichts und natürlich über die für das Jahr 2020 geplanten Aktionen diskutiert. Das Netzwerk Cuba, ein Zusammenschlusses von Cuba-Solidaritätsgruppen aus ganz Deutschland und von Einzelpersonen, will auch 2020 Informationen über die völkerrechtswidrige US-Blockade, die Medikamente und Lebensmittel einschließt...

  • Essen
  • 09.02.20
Politik
"Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche!", forderte Che Guevara.

09.10.1967
Che Guevara in La Higuera ermordet

Am 9. Oktober 1967 wurde der argentinischen Arzt, Politiker und Freiheitskämpfers Ernesto Guevara de la Serna, genannt "Che", beim Versuch die Revolution nach Bolivien zu tragen, auf Anweisung der USA in Gefangenschaft ermordet. Als Medizinstudent reiste der junge "Che" durch Lateinamerika, in der Absicht, seinen Kontinent kennenzulernen. Dabei lernte er nicht nur seinen Kontinent kennen, sondern auch die unbeschreibliche Armut der meisten Südamerikaner*innen. 1959 war Che Guevara...

  • Dortmund
  • 09.10.19
Politik
Fridays For Future: Schon Fidel Castro hat an einem Freitag des Jahres 1992 auf die durch den Kapitalismus verursachten ökologischen Katastrophen hingewiesen.

FFF
Fridays For Future: Prophetische Warnung von Fidel Castro vor Umweltkatastrophen bei UN-Konferenz 1992

Vor mehr als 27 Jahren, am 12. Juni 1992, bezeichnenderweise an einem Freitag, hat der damalige kubanische Präsident Fidel Castro bei einer UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung eine Rede gehalten, die sich heute als prophetisch erweist. Bei der Veranstaltung in Rio warnte er vor massiver Umweltzerstörung durch das kapitalistische System. Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation im Amazonas-Gebiet bekommt sein damaliger Appell eine ungeahnte Aktualität. Dr. Fidel Castros Rede bei...

  • Dortmund
  • 30.08.19
Politik
Dr. Fidel Castro Ruz, Präsident der Republik Kuba
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cuba libre
Kuba in Bochum: Volker Hermsdorf spricht über Fidel Castro

Die nächste Kubaveranstaltung der Humanitären-Cuba-Hilfe (HCH) findet am 2. Juli 2019 in der Evangelischen Stadtakademie Bochum, Westring 26c statt. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Als Gast haben die Freundinnen und Freunde der Republik Cuba den renommierten Kubakenner Volker Hermsdorf eingeladen, der über sein letztes Buch "Fidel Castro" sprechen wird und über dessen Vision einer gerechten Gesellschaft. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht. Fidel Castro hat sein Land...

  • Bochum
  • 27.06.19
Politik
60 Jahre cubanische Revolution: Große Konferenz in Bochum

"eine sozialistische Revolution der einfachen Menschen, durch die einfachen Menschen und für die einfachen Menschen"
60 Jahre cubanische Revolution: Große Konferenz in Bochum

Die Humanitäre Cuba Hilfe e.V. - HCH, die sich seit fast 25 Jahren in Kuba und in den letzten Jahren auch in Mali mit medizinischen, kulturellen und Bildungsprojekten engagiert, wird am 18. Mai 2019 in Bochum im Theater Thealozzi, Pestalozzistraße 21, ein weiteres außergewöhnliches kulturelles Projekt in Bochum realisieren. Die Konferenz zum 60-sten Jubiläum der kubanischen Revolution wird von unserer Dachorganisation, dem Netzwerk Cuba e.V., dem bundesweit 37 Mitgliedsgruppen angehören...

  • Bochum
  • 15.05.19
Politik
Konferenz in Bochum: Kulturhaus Thealozzi, Pestalozzistraße 21, Samstag, 18. Mai 2019, 10 – 22 Uhr

18. Mai 2019: Konferenz in Bochum
"60 Jahre cubanische Revolution - Fidels Ideen leben weiter"

Das bundesweite Netzwerk Cuba lädt rund zweieinhalb Jahre nach dem Tod des großen Revolutionärs Fidel Castro zu einer ganztägigen Konferenz am 18. Mai 2019 ab 10 Uhr ins Kulturhaus Thealozzi in der Pestalozzistraße 21 nach Bochum ein. "Über ein halbes Jahrhundert eine Gesellschaft in eine Friedenszone und zu einem freien, unabhängigen Land umzugestalten, mit großen sozialen Errungenschaften und unter aktiver Teilnahme der gesamten Bevölkerung – das ist eine gewaltige Leistung. Fidel Castros...

  • Bochum
  • 23.03.19
Politik
Lange Menschenschlange haben sich in Kuba  für das Kondolenzbuch für Fidel Castro auf dem Platz der Revolution in Havanna gebildet.
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Kuba: Lange Schlangen vor Kondolenzbüchern für Fidel Castro

Das deutschsprachige Internetportal amerika21.de für Nachrichten und Analysen aus Lateinamerika meldet in einem Artikel von Harald Neuber, "dass sich in Kuba nach dem Tod von Fidel Castro lange Schlangen vor Räumlichkeiten gebildet haben, in denen Kondolenzbücher für den verstorbenen Revolutionsführer und langjährigen Staats- und Regierungschef ausliegen. Eintragen konnten sich die Menschen von Montag neun Uhr morgens an bis 22 Uhr abends. Den Büchern vorangestellt war der Auszug aus einer...

  • Dortmund-Ost
  • 03.12.16
Politik
Die Geschichte wird Fidel Castro freisprechen! (Im Jahre 1953 wurde Fidel wegen des von ihm organisierten Angriffs auf die Moncada-Kaserne, der den Beginn der kubanischen Revolution markierte, vor Gericht gestellt. Dort hielt er seine legendäre Verteidigungsrede "La historia me absolverá - Die Geschichte wird mich freisprechen!")

Humanitäre Cubahilfe: "Hasta siempre amigo comandante!"

Der Verein Humanitäre Cubahilfe, der seit Jahrzehnten solidarisch an der Seite des kubanischen Volkes steht, erklärt zum Tode von Fidel Castro, des ersten Präsidenten der sozialistischen Republik Kuba: "Mit Millionen Menschen in aller Welt, besonders im revolutionären Kuba, trauern wir um den Kommandanten der Kubanischen Revolution, Fidel Castro-Ruz. Er starb um 22.29 Uhr des 25. November in Havanna. Die Humanitäre Cubahilfe (HCH) spricht den Familienangehörigen und dem ganzen Volk Kubas ihr...

  • Dortmund-Ost
  • 26.11.16
  •  1
Politik
Auf zahlreichen Zeitungstiteln -nicht nur der linksgerichteten Presse- wird heute mal mehr mal weniger euphorisch des in Ehren gealterten Revolutionsführer gedacht: junge Welt (jW) & Westfälische Rundschau (WR)
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Revolutionäre sterben nicht: Fidel Castro zum 90. Geburtstag

Wenige Revolutionen in der Menschheitsgeschichte waren so berechtigt und notwendig wie die kubanische Revolution gegen den us-hörigen, brutalen und blutrünstigen Diktator Fulgencio Batista. Angeführt wurde diese Revolution von einem jungen, redegewandten Rechtsanwalt, der schon als Jugendlicher die Campesinos, die Landarbeiter seines wohlhabenden Vaters zu Streiks anstiftete. Auf zahlreichen Zeitungstiteln -nicht nur der linksgerichteten Presse- wird heute mal mehr mal weniger euphorisch des...

  • Dortmund-Ost
  • 13.08.16
  •  1
Politik
Kubanische Grundschule: Laut UNESCO können weltweit 263 Millionen Kinder nicht zur Schule gehen. Keines dieser Kinder lebt auf Kuba.
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Tag der Nationalen Rebellion: Kuba feiert seine Revolution

Seit dem Sturm junger Revolutionäre auf die Moncada-Kaserne am 26. Juli 1953 feiern die fortschrittlich gesinnten Kubanerinnen und Kubaner diesen Tag, der seit dem Sieg der Revolution im Jahre 1959 auch offizieller kubanischer Nationalfeiertag ist. Der Tag gilt als der offizielle Beginn der kubanischen Revolution. Dieses Jahr wird in Sancti Spíritus der zentrale Festakt aus Anlass des Tages der Nationalen Rebellion, wie er auf Kuba genannt wird, stattfinden. Damals versuchte ein junger...

  • Dortmund-Ost
  • 26.07.16
Politik
Der Sturm auf die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba am 26. Juli 1953 gilt allgemein als der offizielle Beginn der kubanischen Revolution.
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Sturm auf die Moncada-Kaserne: Kubaner feiern ihre Revolution auch in Dortmund

Der Sturm auf die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba am 26. Juli 1953 wird allgemein als der offizielle Beginn der kubanischen Revolution gesehen. Der Angriff der Revolutionäre scheiterte, viele der Aufständischen wurden gefangengenommen und von den Schergen des USA-hörigen Diktators Fulgencio Batista gefoltert und ermordet. An diesem historischen 26. Juli 1953 versuchte damals ein junger Rechtsanwalt zusammen mit einer kleinen, bewaffneten Gruppe von Revolutionärinnen und Revolutionären...

  • Dortmund-City
  • 26.07.15
  •  1
Politik
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Friedensnobelpreis: Kubanisches Hilfsprogramm nominiert

Derzeit läuft es sehr gut für die Kubanerinnen und Kubaner. Die Wirtschaft wächst, der größte Containerhafen der Karibik wurde vor gut einem Jahr in der Sonderwirtschaftszone von Mariel eröffnet, Handelsdelegationen aus Rußland, Spanien, Großbritannien und Japan stehen Schlange, selbst der deutsche Außenminister ist aufgewacht und auch der geliebte Feind im Norden hat verstanden, dass er gegen und selbst auch nur ohne Kuba im neuen selbstbewußten Südamerika keinen Stich machen kann. Derweil...

  • Dortmund-City
  • 22.07.15
Politik
Dr. Fidel Castro-Ruz, ein persönlicher Freund Nelson Mandelas, des ersten demokratischen Präsidenten Südafrikas, am 19. April 2015 bei der Briefwahl.
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Kuba: Niederlage für Regierungsgegner bei Kommunalwahlen - Oppositionskandidat bezeichnet Wahl als "sauber" - Red Hot Chili Peppers & Papst Franziskus reif für die Insel

Rund 8,5 Millionen Wahlberechtigte waren am vergangenen Sonntag, dem 54. Jahrestages des Sieges der kubanischen Revolutionsarmee über die reaktionären US-finanzierten Söldnermilizen in der Schweinebucht, aufgerufen an den alle zweieinhalb Jahre stattfindenden Kommunalwahlen auf Kuba teilzunehmen. Die Wahlbeteiligung lag mit 88,3 Prozent etwas unter der vom Oktober 2012 mit 91,9 Prozent. Rund 90,5 Prozent der Stimmzettel seien gültig gewesen. Revolutionsführer Dr. Fidel Castro-Ruz gab seine...

  • Dortmund-Ost
  • 23.04.15
  •  1
Politik
Der ehemalige Präsident der sozialistischen Republik Kuba, Dr. Fidel Castro-Ruz, an der Seite der argentinischen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner im Jahre 2009.
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Kuba: "Bedeutende Beiträge zum Weltfrieden" - Fidel erhält chinesischen Nobelpreis - Kuba erstmalig beim Amerika-Gipfel - 10 Jahre ALBA eine Alternative zu TTIP

Der ehemalige kubanische Präsident, Compañero Fidel Castro, wurde dieses Jahr mit dem Konfuzius-Friedenspreis (孔子和平獎 / 孔子和平奖), der chinesischen Variante des Friendesnobelpreises, ausgezeichnet. Das Konfuzius-Preiskomitee besteht laut Medienberichten aus 16 chinesischen Persönlichkeiten. Zu den Komiteemitgliedern gehört auch Kong Qingdong, ein 73-jähriger Professor für chinesische Literatur und direkter Abkömmling des Denkers Konfuzius in 73. Generation. Dr. Fidel Castro-Ruz wurde wegen...

  • Dortmund-Ost
  • 13.12.14
Überregionales
Marita Lorenz

Eine Liebe zwischen Revolution und Verrat

Die ehemalige CIA-Agentin Marita Lorenz eröffnete am heutigen Donnerstag, 30. Oktober, die neue Ausstellung „Intime Blicke- Liebe und Erotik in der Spionage“ im Spionagemuseum an der Marina Oberhausen, Zum Aquarium 2. Sie berichtete hier über ihre Liebesgeschichte mit dem Kubaner Fidel Castro, ihre Kindheit im KZ Bergen-Belsen, ihre Wünsche zurück nach Deutschland zu ziehen und ihre „schreckliche Arbeit“ für die amerikanischen Geheimdienste. Mehr gibt es in der Ausstellung zu den üblichen...

  • Oberhausen
  • 30.10.14
  •  2
Politik
Die kubanische Nationalfahne neben der M26-Fahne am kubanischen Nationalfeiertag in Cienfuegos.
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Nationalfeiertag 26. Juli: Die Kubaner feiern sich, die Revolution und die Wirtschaftsverträge mit China

Heute am 26. Juli, dem kubanischen Nationalfeiertag, feiern die Kubanerinnen und Kubaner nicht nur in der Außenstelle der Botschaft der Republik Kuba in Bonn, Kennedyallee 22-24 von 15-20 Uhr, den Sturm junger Revolutionäre auf die Moncada-Kaserne des US-hörigen Diktators Batista in Santiago de Cuba im Jahre 1953. Damals versuchte ein junger Rechtsanwalt zusammen mit einer kleinen, bewaffneten Gruppe von Revolutionären durch den Überfall auf die Moncada den bewaffneten Kampf gegen die verhasste...

  • Dortmund-Ost
  • 26.07.14
  •  1
Politik
Subcomandante Marcos und Comandante Tacho in La Realidad, Chiapas, 1999. Subcomandante Marcos antwortete einmal auf die Frage nach seiner Identität: „Marcos ist Schwuler in San Francisco, Schwarzer in Südafrika, Asiat in Europa, Anarchist in Spanien, Palästinenser in Israel, Indio in San Cristóbal (Chiapas), Jude in Deutschland.“
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Zeitzeichen: 1. Januar 1993 - 20 Jahre Revolutionsbeginn in Chiapas/Mexiko - 1. Januar 1959 - 55 Jahre Sieg der Revolution in Kuba - "Preguntando caminamos." - "Fragend schreiten wir voran."

Heute vor 20 Jahren am 1. Januar 1994 erhob sich in Chiapas/Mexiko das Haupt der zapatistischen Revolution durch den Aufstand der indigenen Bevölkerung. Auf den Tag genau 35 Jahre nach dem Sieg der kubanischen Revolution unter der Führung von Fidel Castro, Che Guevara und Camilo Cienfuegos am 1. Januar 1959. Beide Revolutionen dauern jeweils auf ihre Weise bis heute an. Angesichts einer erdrückenden Armut und gesellschaftlicher Unterdrückung gerade der indigenen Bevölkerung in Mexiko erhob...

  • Dortmund-Ost
  • 01.01.14
Politik
Der kubanische Präsident Raul Castro (82) reicht den USA die Hand zu bilateralen Gesprächen auf gleicher Augenhöhe.
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Kuba reicht den USA erneut die Hand - FAO: Kuba einziges Karibikland ohne Hunger - CELAC Gipfeltreffen im Januar 2014 in Havanna

An dem kubanischen Präsidenten Raul Castro kam der mal wieder ganz eloquent die Treppe hoch joggende US-Präsident Obama nicht vorbei. In der Ehrenloge bei der Todesfeier für den legendären südafrikanischen Freiheitshelden Nelson Mandela befanden sich neben den Präsidenten der vier BRIC-Staaten (Brasilien, Rußland, Indien und China) nur der US-Präsident und der Vertreter der kleinen, kubanischen Insel. Während die europäischen Regierungsvertreter auf den hinteren Plätzen Platz nahmen, dankte...

  • Dortmund-Ost
  • 22.12.13
  •  1
Politik
"Auch in Deutschland wird uns gesagt, wir müssten alle „den Gürtel enger schnallen“, die öffentlichen Kassen seien leer. (...) Die Umsetzung der Schuldenbremse führt zu massiven Kürzungen im Sozial- und Bildungsbereich, vor allem auf kommunaler Ebene. Gleichzeitig sollen die Gewinne der Banken und Konzerne auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung aufrecht erhalten und weiter gesteigert werden. Während deutsche Konzerne weiterhin Profite in Milliardenhöhe einfahren (...)." ( deutscher Weltfestspielaufruf)
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18. Weltfestspiele in Ecuador: 15.000 Jugendliche aus aller Welt zu Gast in Quito - "Jugend vereint gegen Imperialismus - für eine Welt des Friedens, der Solidarität und des sozialen Fortschritts!"

Am 7. Dezember wurden die 18. Weltfestspiele der Jugend und Studenten, veranstaltet vom Weltbund der Demokratischen Jugend (WBDJ), in der ecuadorianischen Hauptstadt Quito eröffnet. Im Andenstaat werden, von der Weltpresse natürlich kaum beachtet, über 15.000 Jugendliche und Studierende erwartet, die über die großen gesellschaftlichen Probleme und Herausforderungen unserer Zeit beraten und diskutieren werden. Das Motto ist Programm: Anti-Imperialismus, Frieden, Solidarität & sozialer...

  • Dortmund-Ost
  • 07.12.13
Politik
Die Tageszeitung junge Welt aus Berlin (Auflage 20.000) erscheint am 07. Dezember 2013 mit einer ganzseitigen Titelseite zu Ehren von Nelson Mandela.
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Free Nelson Mandela! - Die Welt trauert um einen großen Revolutionär - dreitägige Staatstrauer in Venezuela und Kuba

"Unsere Nation hat einen Koloß verloren, der zugleich hier und anderswo Inbegriff für Bescheidenheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Frieden und die Hoffnung von Millionen war. Madiba liebte Südafrika. Wir erinnern an die Kraft seiner hochgestreckten Faust, als er nach 27 Jahren das Gefängnis verließ, und an seine Standhaftigkeit bei den Verhandlungen um die Freiheit unseres geliebten Landes. Madiba war auch Mitglied der Südafrikanischen Kommunistischen Partei, in deren Zentralkomitee er...

  • Dortmund-Ost
  • 06.12.13
  •  2
  •  2
Politik
Blick auf das Capitol in Havanna, Cuba. Das Kapitol (spanisch Capitolio) von Havanna in Kuba wurde 1929 als Sitz der Legislative gebaut und diente diesem Zweck bis 1959. Heute ist es ein Kongresszentrum und steht ansonsten der Öffentlichkeit zur Besichtigung offen. Im Boden der Eingangshalle ist ein in Gold gefasster 24‐karätiger Diamant zu sehen, der „Stern von Cuba“. Er markiert den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes.
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Kuba: Überwältigende UNO-Mehrheit für sozialistische Insel - größter Containerumschlagplatz der Karibik im Rahmen der „Aktualisierung des ökonomischen Modells“ geplant - mit schöner Fotoserie

Die UN-Vollversammlung in New York stimmte mit 188 Staaten nun schon zum 22. Mal hintereinander gegen die völkerrechtswidrige, Lebensmittel und Medikamente einschließende US-Blockade gegen die sozialistische Republik Kuba. Nur die beiden üblichen Verdächtigen, die USA und natürlich Israel, stimmten für den seit 1960 betriebenen Bruch des Völkerrechts. Rekordverdächtige Unterstützung auch Dank für Internationale Solidarität Mit versteinerten Minen hörten sich die Vertreter des US-Imperium...

  • Dortmund-City
  • 01.11.13
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