Gedenken

Beiträge zum Thema Gedenken

Ratgeber
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Gesundheitsamt Bochum informiert
7- Tage - Inzidenz 150,2 in Bochum

Corona - Pandemie : 18.April 2021,tagesaktuelle Bochum-Zahlen. Aktuell infiziert: 956 +(35) Gesamt: 13.385 (+76) Verstorben: 196 (+/-0) 7 Tage Inzidenz: 150,2 (+8,3) Corona-Schutzimpfungen: 106.613 (+2.083) Quelle: Gesundheitsamt Bochum Bochum gedenkt: (Als Live-Stream.) Am heutigen Tag,18 April, wird bundesweit der Opfer der Corona-Pandemie gedacht.  RIP

  • Bochum
  • 18.04.21
LK-Gemeinschaft
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3 Bilder

3,01 Millionen Corona-Tote weltweit
Gedenken an Corona -Tote : Ein miteinander im unendlichen Leid

Corona : Corona macht nicht nur zu schaffen, die Pandemie macht uns auch empfindsam für Augenblicke der Berührung, die es zur Zeit nicht gibt, die aber in unser aller Leben so wichtig sind: ich freue mich inzwischen über das Lächeln meines Gegenübers ,das freundliche winken von Nachbarn, ein nettes Telefongespräch, ich genieße mein Radio Bochum weil es schon am frühen Morgen meinen Tag verschönert und mein Stimmungs-Aufheller ist. Diese kleinen Gesten helfen mir tagtäglich über...

  • Bochum
  • 18.04.21
  • 4
  • 1
Politik

Nele Hülshorst -Die PARTEI Essen
75-jähriges Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

Heute ist der Tag des 75-jährigen Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers #Auschwitz. Ich nehme dies zum Anlass ein Plädoyer gegen #Faschismus zu schreiben. Ähm…  Was ist eigentlich dieser Faschismus von dem immer alle reden? Wenn man die Stichworte „Faschismus Definition“ Google~t oder, wie in meinem Fall, Ecosia~t dann bekommt man da eine Reihe verschiedener Internetseiten, die sich an der Definition des Wortes „Faschismus“ versucht haben. Manche sehr ausführlich, mit historischen...

  • Essen-Süd
  • 27.01.20
  • 1
Politik
Der CDU-Kreisvorsitzende, Matthias Hauer MdB, und der EAK/OMV-Vorsitzende, Ratsherr Dirk Kalweit, stellten sich jedes Jahr mit zahlreichen CDU-Mitgliedern den teils kontroversen Diskussionen über ein geschichtlich bedeutendes Thema, der Teilung Deutschlands, dem Bau der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze. Besonders die Rolle der SED in der sog. DDR und die heutige Funktion der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE werden Jahr für Jahr intensiv neu diskutiert.

CDU gedenkt des 58. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer

Schrecken der deutschen Teilung und der DDR-Diktatur nicht in Vergessenheit geraten lassen Essen. Mit einer Lüge begann im Sommer 1961 die Staatsführung der sog. DDR die endgültige Teilung Deutschlands zu zementieren. Auf einer Pressekonferenz am 15. Juni 1961 bekräftigte der damalige SED-Parteichef Walter Ulbricht, dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu errichten. Am 13. August 1961 entschied die SED-Führung jedoch, mit Unterstützung der KPDSU in Moskau, das letzte offene „Schlupfloch“...

  • Essen-Ruhr
  • 13.08.19
Politik

Gedenken zum 20. Juli auch in Moers
Lernen aus der Geschichte

Am 20. Juli wurde des 75. Jahrestags des Attentats auf Diktator Adolf Hitler öffentlich gedacht. Mitglieder und Freunde des Vereins „Erinnern für die Zukunft“ und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit kamen am Moerser Widerstandsmahnmal vor dem Alten Landratsamt zu einer Gedenkstunde zusammen, um Blumen für die mutigen Frauen und Männer des Widerstands gegen die NS-Gewaltherrschaft niederzulegen. Dabei konnte Bernhard Schmidt von der Moerser NS-Dokumentationsstelle an die 1944...

  • Moers
  • 23.07.19
Politik
Die Schülerinnen und Schüler des gemeinsamen Geschichts-Leistungskurses von Goethe- und Hildegardisschule beim Besuch der Kriegsgräberstätte in Ysselsteyn. | Foto: privat

Zentrale Bochumer Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag
Eine Mahnung zum Frieden

Bereits seit den Sommerferien haben sich Schülerinnen und Schüler des gemeinsamen Leistungskurses Geschichte der Goethe- und der Hildegardisschule in Bochum auf den Volkstrauertag am Sonntag, 18. November, vorbereitet. Im Mittelpunkt standen dabei die Fortsetzung des im vorigen Jahr auf Initiative des Volksbundes begonnenen Projekts zur Wiederherstellung des Gräberfeldes von Zwangsarbeitern aus der ehemaligen Sowjetunion auf dem Blumenfriedhof und die Gestaltung des gemeinsamen Gedenkens von...

  • Bochum
  • 15.11.18
Politik
Die CDU Werden hatte Martina Strehlen (2.v.r.) eingeladen: Ratsfrau Martina Schürmann sowie die Bezirksvertreter Herbert Schermuly (l.) und Hanslothar Kranz.
Foto: Gohl
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Ergreifender Vortrag über das jüdische Leben in Werden beim CDU-Stammtisch
„Ich bin Jude, spuckt mich an“

Anlässlich des unseligen Jahrestages der Novemberpogrome 1938 wurde der jüdischen Familien in Werden gedacht. Grausige Details kamen ans Licht. Auch erinnerte Historikerin Martina Strehlen an schreckliche Schicksale. Im Rahmen des CDU-Stammtisches in den Domstuben hatte Hanslothar Kranz eingeladen. Martina Strehlen von der Alten Synagoge Essen widmete sich Erinnerungsorten jüdischen Lebens in Werden, von der Gründung der jüdischen Gemeinde 1808 durch Juspa Herz bis hin zum schrecklichen Ende...

  • Essen-Werden
  • 13.11.18
  • 1
Politik
Gunter Demnig verlegt seine Stolpersteine eigenhändig. 
Foto: Henschke
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„Ihr seid uns unvergessen“

Auch Werdener Sozialdemokraten fielen dem Nazi-Regime zum Opfer Die Essener SPD erinnert aus Anlass ihres 125-jährigen Jubiläums auch in Werden an sozialdemokratische Opfer des Nazi-Regimes. Künstler Gunter Demnig verlegt Stolpersteine. Essens SPD-Vorsitzender Thomas Kutschaty gedenkt Peter Burggraf und Franz Voutta stellvertretend für alle, die ihr mutiges Handeln mit dem Tode bezahlen mussten. Der Landtagsabgeordnete verneigt sich „demütig und dankbar vor Eurer Überzeugung“. Ebenfalls...

  • Essen-Werden
  • 03.01.18
  • 1
Kultur

Aus Anlass des Lynchmordes an einer jungen Afghanin in Kabul am 19 März 2015

Farchunda (فرخنده) während der Mob dich am helllichten Tag mitten in Kabul zu Tode traktiert aus dem Gebäude schleudert um dich anschließend zu überfahren zu verbrennen und in den Fluss zu werfen gaffen Zeugen tatenlos trauernde Frauen mit eisernem Willen und roten Masken tragen dich zu Grabe aus ihren Mündern hallt dein letzter Schrei nach Gerechtigkeit durch die Welt was heute vernichtet wird morgen erblühen geloben sie dir © Nadia Kraam März 2015

  • Dinslaken
  • 06.04.15
Ratgeber
Foto: Juso

Gemeinsam gegen das Vergessen

Am 22. Juli wollen Jusos, Falken und DGB Jugend gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt und Fremdenhass setzen. Drei Jahre zuvor fanden die grausamen Anschläge in Oslo und auf der norwegischen Insel Utoya statt. „77 unschuldige Menschen unserer jungsozialistischen Schwesterorganisation AUF wurden gezielt und bestialisch ermordet. Wir wollen nicht nur erinnern, sondern auch ein Zeichen für Demokratie und Internationalismus setzen.“ so Behlül Taskingül, Vorsitzender der Gelsenkirchener Jusos. Als...

  • Gelsenkirchen
  • 21.07.14
  • 2
Politik
Fragt der Sohn seinen Vater: "Was bedeuten die Säulen die in Wasser stehen dort, Papi?" Wie häufig geht man achtlos an diesen Mahnmal vorbei der an die in der Reichsprogromnacht ermordeten Juden Erinnern soll!
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9.November 1938 Die Gräueltaten der Naziherrschaft während der Reichskristallnacht

Es war der 9. November 1938 wo der Naziterror zeigte wozu er fähig ist und der Jüdischen Bevölkerung klarmachte das Sie nun in Angst und Schrecken leben muss. Es war die Schreckliche Nacht in der Synagogen nieder brannten, Fensterscheiben zerstört und Geschäfte Verwüstet wurden. In jener Nacht wurden Mitbürger Jüdischen Glaubens in ganz Deutschland Verfolgt, der Bevölkerung vorgeführt, gehetzt und Ermordet. Es war eines der Dunkelsten Nächte in der Geschichte Deutschlands und in der Geschichte...

  • Lünen
  • 08.11.12
  • 5
  • 1
Kultur
Sie kamen vor allem aus der Ukraine, wurden unter unmenschlichen Bedingungen in Baracken zusammen gepfercht und mussten beim Bochumer Verein für die Nazi-Rüstungsindustrie schuften: Bis zu 1000 Zwangsarbeiter aus dem Osten waren zeitweise im Lager „Saure Wiese“ interniert. An ihr Schicksal erinnert nun eine Kunst­installation. 

Der Bochumer Künstler Marcus Kiel nutzte für sein Projekt „Laute Stille“ Zeugnisse der Überlebeden - das historische Geschehen soll in der Gegenwart spürbar werden. Foto: Molatta | Foto: Foto: Molatta
3 Bilder

Die Erinnerung als Teil des Alltags

Installation von Marcus Kiel will einen „Denk-Ort“ schaffen Kinder aus der Nachbarschaft üben hier Radfahren, Hundebesitzer führen ihre Vierbeiner Gassi, ab und zu dreht ein Jogger seine Runden: Die „Saure Wiese“ liegt versteckt an der Essener Straße, an der Grenze zwischen Bochum und Wattenscheid. Aus der ehemaligen Kippe ist längst ein Naherholungsgebiet für die Menschen des Stadtteils geworden. Doch so beschaulich sah es hier nicht immer aus. Denn was die Wenigsten wissen: Zwischen 1942 und...

  • Bochum
  • 04.05.12
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