Grüne Ratsfraktion Essen

Beiträge zum Thema Grüne Ratsfraktion Essen

Kultur
Städtische Zentralbibliothek am Gildehof: Leider sind bisher die Türen zur attraktiv ausgestatteten Gildehofbibliothek nahe des Hauptbahnhofs von Samstagmittag 14.00 Uhr bis Dienstag morgen 10.00 durchgehend geschlossen. Moderne Technik könnte hier selbst mit geringem Personaleinsatz eine nachhaltige Nutzungsausweitung ermöglichen.
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NRW-Bibliotheksstärkungsgesetz auch für Essen anwenden
Mews: Essener Stadtbibliotheken sollten auch an Sonntagen öffnen

Anfang Oktober 2019 hat der NRW-Landtag mit der Verabschiedung des NRW-Bibliotheksstärkungsgesetzes die rechtliche Voraussetzung für eine Öffnung öffentlicher Bibliotheken an Sonntag- und Feiertagen geschaffen. In einem Antrag für den Kulturausschuss der Stadt Essen fordert die Ratsfraktion der Grünen die Verwaltung auf, die personellen und finanziellen Auswirkungen einer Sonntagsöffnung der Essener Zentralbibliothek und der Stadtteilbibliotheken darzulegen. Dazu erklärt die kulturpolitische...

  • Essen-Nord
  • 18.10.19
  •  1
Politik
Blick auf den U-Bahnsteig am Hauptbahnhof Richtung  Messe und Grugahalle und Rüttenscheid. Zu Ausstellungszeiten dürfte es am Bahnsteig künftig deutlich leerer werden, wenn jetzt das günstige Kombiticket für Messebesuch und ÖPNV-Anreise weggespart wird. Sicherlich eine kleine Zusatzfreude für die Betreiber der Parkhäuser und sonstigen Parkplätze rund um die Rüttenscheider Messe - AnwohnerInnen werden wohl weniger glücklich sein. Mit dem Start einer Verkehrswende weg vom PKW zum umweltfreundlcihen ÖPNV haben solche Entscheidungen zwischen städtischer Messegeselslchaft und der städtischen Ruhrbahn natürlich ebensowenig zu tun.
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Ruhrbahn-Kombiticket für Messe-Gäste gestrichen
Potthoff: Abschaffung des Kombitickets ist ein Trauerspiel

Angesichts der Aufkündigung der Kooperation von Messe Essen und Ruhrbahn im Hinblick auf das bisherige Kombiticket, das Messe-Besucher auch zur Fahrt mit Bus und Bahn berechtigt hat, erklärt Ernst Potthoff, verkehrspolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen: „Die Abschaffung des ÖPNV-Kombitickets der Messe Essen ist ein Trauerspiel angesichts der erforderlichen Verkehrswende. Mit zwei U-Bahn-Haltestellen ( Messe Ost/Grugahalle & Messe Süd/Grugabad ) und einer geringen Fahrzeit zum...

  • Essen-Nord
  • 15.10.19
Politik
Kundgebung der "Seebrücke-Kampagne" auf dem Kennedyplatz im Sommer 2019, die auch mit grüner Unterstützung stattfinden konnte. Wer keine Leichen mehr aus dem Mittelmeer fischen will und auch keine Leichensäcke brauchen will, der muß als Stadt bereit sein, von Fall zu Fall auch eine überschaubare Zahl von Flüchtlingen aufzunehmen. Damit die privat-ehrenamtlichen Seenotrettungsschiffe überhaupt noch ihre humanitäre Arbeit, die von den EU-Staaten verweigert wird, weiter durchführen können, muss es mehr Städte geben, die solche "Boot-People" aufnehmen. Essen sollte schnellstens dazu gehören.
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Aktion „Seebrücke“ für Flüchtlinge
Grüne Ratsfrau Müller-Hechfellner: Auch Essen muss ein sicherer Hafen werden!

Die Ratsfraktion der Essener Grünen unterstützt die Initiative des evangelischen Kirchenkreises Essen, der lokalen Seebrücke-Gruppe, attac und ProAsyl, die im Rahmen der Aktion „Jeder Mensch hat einen Namen“ auf das anhaltende Sterben von Flüchtlingen im Mittelmeer hinweist. Die Initiatoren wollen nicht nur an die bereits Verstorbenen erinnern, sondern auch die lokalen politischen Entscheidungsträger dazu auffordern, Verantwortung zu übernehmen. Die sozialpolitische Sprecherin der Fraktion,...

  • Essen-Nord
  • 01.10.19
  •  1
Politik
So könnte nach dem prämierten Preisentwurf das künftige BürgerRathaus zwischen Steeler Strasse und der Schützenbahn aussehen. Die Grüne Ratsfraktion erkennt in diesen rationellen Zweckbau aber noch viele Veränderungsnotwendigkeiten, die möglichst früh festgezurrt werden müssen. Umweltfreundliche, wie ÖPNV-nahe Anbindung für die Besucher*innen, wie auch die Verbindung zum Burgplatz, die noch durch den Graben der vielspurigen Schützenbahn samt Autotunnel gestört ist, müssen gesichert werden.
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Planung BürgerRatHaus umweltfreundlicher gestalten
Grüne Ratsfraktion: Architekturentwurf muss im Hinblick auf Solarnutzung und ökologische Mobilität nachgebessert werden

Angesichts der Ratdebatte zumNeubau eines BürgerRatHauses erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Vorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Von einem Neubau, der auch noch in über 50 Jahren stehen soll, erwarten wir im Hinblick auf Klimaneutralität mehr als der – von uns nicht favorisierte – Siegerentwurf. Mit dem Preisträger des Architektenwettbewerbs sollte daher über den Einsatz von Photovoltaik-Anlagen an der Außenfassade und die Verwendung von Naturmaterialien verhandelt werden. Weiterhin...

  • Essen-Nord
  • 27.09.19
Politik
Fahrradverbände gemeinsam mit den essener Grünen versuchen immer wieder mit neuen phantasievollen Aktionen Druck zu machen, damit etwas Geschwindigkeit in den stockenden Ausbauprozeß für den Radschnellweg kommt. Hier ein sogenanntes Trassenfrühstück unterhalb der Brücke über die Altenessener Strasse. Künftig sollen Damm wie Brückenbauwerk als wichtige weil kreuzungs- und steigungsfreie Teilstücke des RS1-radverkehrs im Essener Nordviertel dienen.
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Beschluss von SPD und CDU für weitere Studie zum RS1 in aktueller Stundes des Stadtrats
Grüner Ratsherr Christoph Kerscht: Große Koalition bremst Radschnellweg Ruhr als Essens wichtigstes Radinfrastrukturprojekt aus

Auf Antrag der Ratsfraktion der Grünen befasste sich der Rat der Stadt Essen am 25. September im Rahmen einer Aktuellen Stunde mit der Führung des Radschnellweges Ruhr im Eltingviertel. Dazu erklärt Christoph Kerscht, planungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen: „Erneut bremst die große Koalition den Radschnellweg Ruhr als Essens wichtigstes Radinfrastrukturprojekt aus. Der von SPD und CDU im Planungsausschuss durchgesetzte Beschluss zur Beauftragung einer weiteren...

  • Essen-Nord
  • 27.09.19
  •  1
  •  2
Politik
Solarpanels und ein wenig Glaskunst an den südlichen Messenhallen neben der Gruga - hier also ein Solarhallendach aus der vorletzten Neubauphase der städtischen Messegesellschaft.
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Solaranlagen auf Dächern städtischer Gebäude
Schmutzler-Jäger: Stadt Essen, Stadtwerke und Allbau sollten Solarinitiative starten

Die Grünen im Rat der Stadt Essen hatten zur Stadtratssitzung am 25. September einen Antrag zur der Solarnutzung auf Dächern städtischer Gebäude eingebracht. Dazu erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Die Stadtverwaltung, die Essener Stadtwerke und der städtische Allbau sollten gerade angesichts der zukünftig immer bedeutsamer werdenden Energiewende möglichst schnell angehen, gemeinsam die großen Potentiale einer Solarenergienutzung auf...

  • Essen-Nord
  • 27.09.19
Politik
Schnelle Müllentsorgung ist nicht alles, ein modernes Abfallwirtschaftskonzept, das wertvolle Stoffe wieder aus dem Müll herauslöst um es neu zu verwerten, wäre schon erheblich mehr - erst recht in in einer ehemaligen grünen Hauptstadt.
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Grüne beantragen Fortschreibung des Abfallwirtschaftskonzeptes
Fliß: Stadt Essen hat großen Nachholbedarf bei Abfallvermeidung und ökologischer Abfallverwertung

In der Ratssitzung am 25. September beantragt die Ratsfraktion der Grünen, das Abfallwirtschaftskonzept der Stadt Essen aus dem Jahr 2014 fortzuschreiben und die Ziele aus der Grüne Hauptstadt-Bewerbung umzusetzen. Diese sehen eine Steigerung der Recyclingquote von 40% (2012) auf 65% (2020), eine Reduzierung des Abfallaufkommens pro Einwohnerin bzw. Einwohner und eine Erhöhung des Sammelaufkommens bei Elektroschrott (Urban Mining) vor. Dazu erklärt Rolf Fliß, umweltpolitischer Sprecher der...

  • Essen-Nord
  • 24.09.19
Politik
Dort oben an der Brücke über die Altenessener Strasse sollten eigentlich keine Räder hängen, sondern kreuzungsfrei über den Radschnellweg Ruhr - RS1 zwischen Mülheim, Essen und Bochum fahren können. Stattdessen hatte sich die essener Planungsverwaltung bisher leider hauptsächlich in futuristischen Planungsideen verfangen, die eine maximale Rendite der Grundstücke des noch exitierenden Bahndamms mit einem irgendwie dort möglicherweise zu erstellenden Gebäudekomplex erzwingen wollte.
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Planung des Radschnellweges Ruhr (RS1) im Eltingviertel
Schmutzler-Jäger: Grüne begrüßen Entkopplung der Trassenplanung von einer Wohnbauplanung

Auf der Basis einer Machbarkeitsstudie empfiehlt die Stadtverwaltung eine Führung des Radschnellweges Ruhr zwischen der Gladbecker Straße und der Goldschmidtstraße auf Resten des Bahndamms der ehemaligen Rheinischen Bahn sowie Brücken in heutiger Höhenlage. Dazu erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Wir Grüne können uns mit der von der Verwaltung vorgeschlagenen Variante für den RS1 anfreunden. Sie stellt eine städtebaulich integrierte Lösung dar,...

  • Essen-Nord
  • 19.09.19
Politik
Die Alfredstrasse zwischen Rüttenscheid und Holsterhausen - einer der Schadstoffhotspots in Essen:Alfredstraße, Mittelwert von 48 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft im Jahr 2018. Auch hier könnte eine Umweltspur zugunsten von ÖPNV und Radverkehr vieles gesundheitlich verbessern.
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Grüne zum Urteil des Oberverwaltungsgerichtes zur Luftreinhaltung
Schmutzler-Jäger: Druck für eine deutliche Verkehrswende in Essen wird immer stärker

Das nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster hat am 16. September 2019 geurteilt, dass nach derzeitigem Stand Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge in den Luftreinhalteplan aufgenommen werden müssten, um eine zügigere Einhaltung der Grenzwerte für die Luftverschmutzung zu erreichen. Damit hat das Gericht klar gemacht, dass Fahrverbote in Köln notwendig und zur Durchsetzung der Luftreinhaltungsziele auch verhältnismäßig sind. Da auch der Luftreinhalteplan der Stadt Essen...

  • Essen-Nord
  • 17.09.19
  •  1
Politik
Die Gladbecker Straße zwischen Bertold-beitz-Boulevard und der Hövelstrasse - auch bundesweit bekannt für besonders nachhaltige Staus und Schadtsoffwerte - die früher mal von der Stadtverwaltung vorgesehene Umweltspur ist schon lange wieder aus den katalogen für möglcihe Luftreinhaltmaßnahmen verschwunden. Die  Angst vor den entsprechenden Autolobbies war wohl doch zu gross.
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Urteil des Oberverwaltungsgerichtes zur Luftreinhaltung
Schmutzler-Jäger (Grüne): Druck für eine deutliche Verkehrswende in Essen wir immer stärker

Am 12. September hat das nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Münster geurteilt, dass nach derzeitigem Stand Fahrverbote für ältere Dieselfahrzeuge in den Luftreinhalteplan aufgenommen werden müssten, um eine zügigere Einhaltung der Grenzwerte für die Luftverschmutzung zu erreichen. Damit hat das Gericht klar gemacht, dass Fahrverbote in Köln notwendig und zur Durchsetzung der Luftreinhaltungsziele auch verhältnismäßig sind. Da auch der Luftreinhalteplan der Stadt Essen vor...

  • Essen-Nord
  • 13.09.19
  •  1
Natur + Garten
Wald und Waldweg an der Schurenbachhalde in Altenessen-Nord - bald möglicherweise ein Wohnbaugebiet
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Neuer Forstbetriebsplan für den städtischen Wald
Fliß: Klimawandel erfordert flexible Reaktionen in der Forstpolitik

Zum Entwurf der Stadtverwaltung für einen neuen Forstbetriebsplan (Forsteinrichtungswerk) für den städtischen Wald erklärt Rolf Fliß, umweltpolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen: „Der neue Forstbetriebsplan stellt einen deutlichen Fortschritt gegenüber früheren Plänen dar. Die Aspekte natürliche Waldentwicklung, Förderung der Artenvielfalt und Klimaanpassung werden deutlich mehr betont. Positiv sehen wir auch, dass in die meisten Waldbestände nur einmal alle 10 Jahre eingegriffen...

  • Essen-Nord
  • 06.09.19
Politik
Großflächiges Gravitty, dass mehrere Monate in 2-3 m Länge am U-Bahnhof "II. Schichtstraße" in Altenessen für diese rechtstreme Gruppierung Reklame machte, bevor nach nach vielen (sehr vielen) Eingaben die heutige Ruhrbahn sie endlich überpinselte.
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Bürgerwehr in Altenessen
Schmutzler-Jäger: Scharfe Beobachtung der „Altenessener Spaziergänge“ durch Polizei und Staatsschutz erforderlich

Nachdem in Steele jeden Donnerstag die sogenannten „Steeler Jungs“ durch den Stadtteil marschieren, formieren sich inzwischen auch bürgerwehrähnliche Gruppierungen zu sogenannten „Altenessener Spaziergängen“. Dazu erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Wir erwarten auch hier eine scharfe Beobachtung der sogenannten „Altenessener Spaziergänge“ durch Polizei und Staatsschutz sowie eine intensive Aufklärungsarbeit über Hintermänner und Verbindungen zu...

  • Essen-Nord
  • 06.09.19
  •  1
Politik
Ruhender Autoverkehr - hier an der noch im Ausbau befassten Käthe Larsch-Str. in der City, verbraucht nicht nur in Rüttenscheid knappen Stadtraum, der anders sinnvoller nutzbar wäre.
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Stellplatzbedarf bei Neubauten
Kerscht: ökologisch ausgerichtete Stellplatzsatzung ist ein wichtiger Baustein einer Verkehrswende

Nach einer Vorstellung der Eckpunkte einer Essener Stellplatzsatzung durch die Stadtverwaltung äußerten Rolf Krane, Vorsitzender der Interessensgemeinschaft Rüttenscheid, und SPD-Ratsherr Thomas Rotter laut WAZ-/NRW-Berichterstattung Kritik an dem Entwurf. Das Vorhaben sei für den wachsenden Stadtteil Rüttenscheid „grundfalsch“ (Krane), weil den Bürgern Parkplätze weggenommen würden. Rotter bemängelte, der Entwurf orientiere sich zu wenig an „der autofahrenden Mehrheit in Essen“. Dazu erklärt...

  • Essen-Nord
  • 06.09.19
  •  3
Natur + Garten
"Waldweg gesperrt!". Unser Wald im Klimastress muss schonend behandelt werden, aber eine kundige Waldbegehung schadet ihm hoffentlich nicht weiter.
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Die grüne Ratsfraktion lädt ein:
Waldbegehung zum Thema „Wald im Klimastress“ am 22. August um 18 Uhr

Am Donnerstag, den 22. August, lädt die Ratsfraktion der Essener Grünen um 18.00 Uhr zu einer Waldbegehung zum Thema „Essener Wald im Klimastress“ mit Förster Norbert Bösken ein. Treffpunkt ist die Bushaltestelle Drosselanger an der Heisinger Straße (Höhe Waldorfschule). Bei dem Spaziergang durch den Schellenberger Wald und Stadtwald wird erläutert, wie der Essener Wald auf den Klimawandel, den Hitzestress und den großen Wassermangel in den langen Dürrephasen der vergangenen zwei Sommer...

  • Essen-Nord
  • 16.08.19
Politik
Rund um den Bahnhof Altenessen muss die Verkehrssituation für den Radverkehr deutlich entschäft werden. Nur in nördlicher Richtung existiert überhaupt ein Radfahrstreifen, im Bereich der Bahnunterführung wird zugunsten des Autoverkehrs völlig auf eine eigene Spur für den Radverkehr verzichtet.  Alles in allem eine äußerst gefährliche Schwachstelle im sogenannten Hauptroutennetz der Essener Radwege.
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Grüne unterstützen Position der Essener Polizei für mehr Sicherheit im Radverkehr
Potthoff: Forderung von Tempo 30 neben Radstreifen ist richtig

Die Forderungen der Essener Polizei von Tempo 30 neben Radstreifen sowie nach mehr sicheren Verkehrsflächen für Radfahrerinnen und Radfahrer werden von der Ratsfraktion der Grünen unterstützt. Dazu erklärt Ernst Potthoff, verkehrspolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen: „Wir Grüne teilen die Auffassung der Polizei, dass die Sicherheit des Radverkehrs durch Tempo 30 neben Radstreifen erhöht werden sollte. Noch sicherer werden solche Radstreifen, indem man sie als geschützte...

  • Essen-Nord
  • 15.08.19
Politik
Planansicht des prämierten Siegerentwurfs für das künftige Bürgerathaus, das anstelle der früheren Hauptbads und des Jobcentergebäudes entstehen soll.
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Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs zum Bürgerrathaus
Schmutzler-Jäger: Zweckbau setzt keinen städtebaulichen Akzent

Angesichts der Ausstellung der verschiedenen Entwürfe und des Siegerbeitrags des Architektenwettbewerbs zum neuen Bürgerrathaus erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Der Siegerentwurf des Architektenwettbewerbs zum Bürgerrathaus hat die Ratsfraktion der Grünen nicht überzeugt. Für ein rein funktionales Verwaltungsgebäude ohne jedwede städtebauliche Berücksichtigung des Innenstadtumfeldes hätten wir keinen Architektenwettbewerb benötigt. Der...

  • Essen-Nord
  • 21.07.19
Politik
Eingangsbereich des Flughafens Essen/Mülheim: das riesige Flughafenareal im Grenzbereich beider Städte hat eine bessere und sinnvollere Zukunft verdient, als weiter Subventionsgrab für umweltschädlichen Flugverkehr zu sein. Erste planerische Work-Shops haben bereits ausgelotet, wie eine ökologisch verantwortbare gewerbe- und Wohnnutzung aussehen kann. Daran muß weitergearbeitet werden und nicht an Konzepten, den Flughafenbetrieb doch noch zu verlängern.
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Kehrtwende der CDU bei der Schließung des Flughafens Essen/Mülheim ?
Grüne: Aufrechterhaltung des Flugbetriebs aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen unvernünftig

Die Ratsfraktion der Grünen registriert mit Fassungslosigkeit, dass sich die Essener CDU möglicherweise vom Ziel einer Schließung des Flughafens Essen/Mülheim verabschiedet, wie dies ein Antrag auf dem letzten CDU-Parteitag vorsieht. Dazu erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Seit über 30 Jahren haben wir Grüne uns zusammen mit der Essener CDU für eine Aufgabe des Flugbetriebs am Flughafen Essen/Mülheim eingesetzt. Wenn sie jetzt in dieser Frage...

  • Essen-Nord
  • 11.07.19
Politik
Der Besuch von Premieren für den hohen Konzert oder Operngenuß ist nicht immer billig. Ob nun aber die Aufsichtsräte der städtischen Theater u. Philharmonie GMBH nun unbedingt jede neue Aufführung gleich ersten Tag kostenfrei besuchen können sollen, darf sicher kritisch hinterfragt werden. Aufsichtsräte erhalten für ihre Arbeit schließlich deutlich höhere Entschädigungen als es zum Beispiel einem einfachen Mitglied im städtischen Kultur- oder im Sozialausschuss zusteht ( das aktuelle Sitzunggeld beträgt hier 20,30 €)
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Freikarten für Aufsichtsratsmitglieder bei Theater, Philharmonie und Messe
Grüne: Antrag von SPD, CDU und FDP - ein falsches Signal in Zeiten knapper Kassen

Schmutzler-Jäger: Antrag von SPD, CDU und FDP sendet falsches Signal in Zeiten knapper Kasse ausIn der Ratssitzung am 10 Juli beantragten die Fraktionen von SPD, CDU und FDP, dass die vom Rat entsandten Aufsichtsratsmitglieder der Theater und Philharmonie GmbH (TUP) neben der bereits beschlossenen Grundvergütung und dem Sitzungsgeld als weiteren Vergütungsbestandteil einen Anspruch auf Abruf von bis zu 25 Eintrittskarten zu Veranstaltungen der TuP je Spielzeit erhalten sollen. Die Mitglieder...

  • Essen-Nord
  • 11.07.19
Politik
Endlich spielen sich die Proteste und Diskussionen um die Wege, wie effektiv der tatsächliche Klimanotstand eingedämmt werden kann, nicht mehr bloß auf Strassen und Plätzen, wie hier bei "friday for Future" auf dem Will-Brand-Platz ab. In der letzten Stadtratssitzung vor der Sommerpause ist das Problem nach einen Ratsantrag von Grünen und Linken auch dort auf der Tagesordnung aufgetauscht. Beschlossen wurde stattdessen aber leider nur eine halbherzige Erklärung von SPD und CDU.
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Debatte um Klimanotstand im Essener Stadtrat
Schmutzler-Jäger: Groko verpasst Chance festzuschreiben, dass Klimaschutz höchste Priorität haben muss

Angesichts der Ablehnung der Ausrufung eines Klimanotstandes in Essen durch SPD, CDU und FDP im Rat der Stadt Essen erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Mit einer Ablehnung der Ausrufung eines Klimanotstandes verpassen SPD, CDU und FDP die Chance festzuschreiben, dass Klimaschutz im Handeln der Stadt Essen höchste Priorität haben muss. Das ist auch für die vielen Essenerinnen und Essener demotivierend, die sich engagiert für mehr Klimaschutz...

  • Essen-Nord
  • 11.07.19
  •  2
  •  1
Politik
Mit dem neuen "Ausreisemobil" und der "aufsuchenden beratungsarbeit" für potentiell Ausreisewillige kommen problematischeb weitere Aufgaben auf das Essener Ausländeramt und einige Beratungsvereine hinzu
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Flüchtlingspolitik: Populistische Signale von SPD und CDU
Grüne Kritik: Sozialausschuss beschliesst mit GroKo-Mehrheit verstärkte Ausreiseberatung

In der letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Sozialausschuss der Stadt Essen am 2. Juli gegen die Stimmen der Grünen und der Linken mehrheitlich beschlossen, für die intensivierte Ausreiseberatung auch von anerkannten Flüchtlingen in den kommenden 3 Haushaltsjahren insgesamt mehr 1 Million € auszugeben. Falsche RichtungsentscheidungRatsherr Walter Wandtke, grünes Mitglied im Sozialausschuss: “ Wir halten diesen Weg für die falsche Richtungsentscheidung. Statt fahrlässig zu suggerieren,...

  • Essen-Nord
  • 11.07.19
Politik
Noch herrscht gähnende Leere auf dem Gelände der abgerissenen früheren Volkshochschule. Jetzt ist Eile geboten, dass aus der Machbarkeitsstudie für den Neubau auf dem Nachbargrundstück der jetzigen Fridy-Levy-Gesamtschule schnell ein moderner Schukstandort werden kann.
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Machbarkeitsstudie zur Sanierung der Frida-Levy-Gesamtschule
Schmutzler-Jäger: Neubau der Frida-Levy-Gesamtschule auf ehemaligen VHS-Gelände begrüßenswert

Die Ratsfraktion der Grünen begrüßt den Vorschlag der Stadtverwaltung, die Frida-Levy-Gesamtschule auf der Fläche der ehemaligen Volkshochschule an der Hollestraße neu zu bauen. Dazu erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Ein Neubau der Frida-Levy-Gesamtschule wenige Meter vom jetzigen Standort entfernt ist die sinnvollste und beste Lösung. Der jetzige miserable bauliche Zustand der Gesamtschule rechtfertigt nicht nur einen Neubau, sondern zeigt,...

  • Essen-Nord
  • 09.07.19
Politik
Ausgeweitete Parkplatzflächen auf dem Karnaper Markt: Riesige Flächen der knappen Ressource Boden und Stadtplätze werden noch immer für überdimensionierte Parkplatzanlagen verschwendet. Hier mit ökologisch veränderten Kritierien einer modernen Stellplatzsatzung der Stadt Essen gegenzusteuern, soll ein Antrag der grünen Ratsfraktion bewirken.
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Kommunale Stellplatzsatzung
Kerscht: Pflicht zur Erstellung von Stellplätzen an ökologischen Kriterien ausrichten

Der Essener Planungsausschuss am 3.7.2019 und der Essener Rat am 10.7. befassen sich mit der Antragsinitiative der Ratsfraktion der Grünen zur Erstellung einer kommunalen Stellplatzsatzung. In der aktuellen Sitzung des Planungsausschusses musste dieser Antrag allerdings zurückgezoegn werden, denn aktuell erklärten SPD und CDU, ihn im Abstimmungsfall ablehnen zu wollen. Aber noch ist diese stadtplanerische Initiative damit auch in der Debatte. Dazu erklärt Christoph Kerscht, planungspolitischer...

  • Essen-Nord
  • 04.07.19
Politik
Diese riesige, laute und schadstoffreiche Schneise zwischen Frohnhausen und Holsterhausen könnte mit einem begrünten Autobahndeckel zur wirksamen Aufwertung beider Stadtteile beitragen. Diese positiven Gestaltungsmöglichkeiten könnten sowohl mit, wie auch ohne Höherlegung der U-Bahnstrecken  genutzt werden.
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Abdeckelung A40 zwischen Frohnhausen und Essen-Zentrum
Grüne: OB Kufen sollte Mittel beim Land für Machbarkeitsstudie einwerben

Angesichts der ernüchternden Antwort des Landesbetrieb Straße NRW, dass keine Finanzmittel für eine Machbarkeitsstudie zur Abdeckelung der A40 zwischen Essen-Frohnhausen und Essen-Zentrum vorhanden seien, da sich diese Maßnahme nicht im „vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans befindet, erklärt Hiltrud Schmutzler-Jäger, Fraktionsvorsitzende der Ratsfraktion der Grünen: „Die Verwaltung darf sich nicht vom Landesbetrieb Straße mit dem Hinweis auf die fehlende Priorität eines A...

  • Essen-Nord
  • 04.07.19
Politik
Erstmals seit vielen Jahrzehnten könnten in wenigen Jahren wieder Strassenbahnen oberirdisch zwischen Hollestr- Hauptbahnhof - Hache- und Hindenburgstrasse verkehren. Für viele Fahrgäste wäre diese umsteigefreie ÖPNV-Ostwestachse eine nachhaltige Verbesserung.
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Bahnhofstangente: Planung der Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof
Potthoff: Planungen an Bedürfnissen von ÖPNV, Rad- und Fußverkehr ausrichten

Angesichts der Entwürfe für die Straßenbahnhaltestelle der Bahnhofstangente im Bereich des Essener Hauptbahnhofs erklärt Ernst Potthoff, verkehrspolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen: „Die Bahnhofstangente bietet die große Chance, den Bahnhofsvorplatz noch stärker auf die Bedürfnisse von ÖPNV, Fußgänger- und Radverkehr auszurichten. Hier ist der Ort mit der größten Frequenz an ÖPNV-Nutzerinnen und Nutzern und der Beginn von Essens größter Fußgängerzone. Da ist es nur konsequent,...

  • Essen-Nord
  • 01.07.19
  •  1
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