Industriebrache

Beiträge zum Thema Industriebrache

Natur + Garten
Breitblättrige Stendelwurz (Orchidee)
20 Bilder

Postindustrielle Flora und Fauna auf Zollverein
Von Kreuzkröten, Heupferden und wilden Orchideen

Nach langer Corona-Pause bot der NABU am 23. Juli wieder eine Exkursion über das Gelände der Zeche Zollverein an. Eigentlich lautete der Veranstaltungstitel " Postindustrielle Flora auf Zollverein".  Doch auch der tierische "Beifang" auf dem 3-stündigen botanischen Rundgang über das ehemalge Zechengelände konnte sich sehen lassen. So fing Bernhard Demel, einer der beiden Exkursionsleiter, gleich zu Beginn ein Heupferd.Mit Legeröhre misst so ein Weibchen immerhin 4,2 cm und besitzt beachtliche...

  • Essen-West
  • 25.07.21
  • 8
  • 4
Natur + Garten
5 Bilder

Industriebrache Herne-Baukau
Erhält Baukau unerwartet einen neuen Mischwald?

Ehemaliges Dorngelände Entsteht auf dem ehemaligen ca. 3 Hektar großen Gelände der Knipping-Dorn-Fabrik zwischen der Eschstraße und der Roonstraße gelegen ein neues Mischwäldchen? Flora und Fauna erobern verlorene Flächen zurück. Geplant waren und sind mehrere Reihenhäuser-Einheiten, da aber solche Umsetzungen sehr, sehr viel Zeit benötigen hat uns die Natur ihre Reaktionsgeschwindigkeit vorgestellt und bis dato ein Mischwäldchen entstehen lassen.

  • Herne
  • 01.07.21
  • 5
  • 1
Politik
Auf einem großen Plakat hat die Stadt Waltrop ihre Pläne dargestellt. Viele Anwohner aus Dortmunder bleiben ihrem Nein.

Grüne erneuern Kritik an Industrieansiedlung im Freiraum
Brachen nutzen, „Dicker Dören“ erhalten

Die Stadt Waltrop hat auch die Anwohnerschaft in Groppenbruch am Montag (22.3.) zu einer Online-Planungswerkstatt zur geplanten Industrieansiedlung im „Dicker Dören“ eingeladen. Die Pläne der Nachbarstadt stoßen im Dortmunder Nordwesten auf Ablehnung. "Die Industrieansiedlung dort führt unmittelbar zum Verlust an Natur im direktem Blickfeld der dortigen Anwohnerschaft", heißt es in einer Pressemiteilung der Mengeder Grünen. "Es ist sowohl mit steigenden Lärm und Verkehrsbelastungen, wie auch...

  • Dortmund-West
  • 22.03.21
Überregionales
Längst erobert sich die Natur Stück für Stück das Areal zurück. Ein Betreten der ehemaligen Industriehallen ist aufgrund der extremen Einsturzgefahr inzwischen hochgefährlich. Archivfotos: Schulte
2 Bilder

260 Tonnen "vergifteter" Beton warten in Industriebrache Adolf vom Braucke

Rückbau der einsturzgefährdeten AvB-Ruine soll Ende 2018 beginnen In eines der größten städtebaulichen Projekte kommt endlich Bewegung: Noch im Winter 2018 soll mit dem Rückbau der hochgradig einsturzgefährdeten Industrieruinen Adolf vom Braucke und Nadler begonnen werden. Von Christoph Schulte Hemer. Zwar sei seit dem Vertragsabschluss mit dem Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung (AAV) bereits intensiv am wohl mittelfristig größten städtebaulichen Projekt in der Felsenmeerstadt...

  • Hemer
  • 14.07.18
Kultur
16 Bilder

Krefelder Umweltzentrum - Betonartefakte I (eine interessante Entdeckung!)

Ich spazierte noch entlang der Röhrenlandschaft, als mein Blick in einem der Rohre weiter hinten etwas Farbiges entdeckte. Beim Nähertreten durch das Gestrüpp entdeckte ich weitere bemalte Betonröhren. Verwundert fragte ich mich, wer hier wohl so tolle Kunstwerke hinterlassen haben mag (???). Erst als ich später das Areal verließ, wandte ich mich der Infotafel, deren Inhalt ich ja von früheren Besuchen her kannte (so glaubte ich zumindest), zu und stellte fest, dass sie nun ganz andere...

  • Duisburg
  • 22.03.18
  • 13
  • 17
Natur + Garten
6 Bilder

Krefelder Umweltzentrum - Röhrenlandschaft

Manch einer wird sich fragen: „Was machen eigentlich diese Betonröhren hier?“ Die Röhren sind die auffälligsten Zeugen einer ehemaligen Nutzung. Die Firma Castanjen (1902-1986) hat diesenBereich des Hülser Berges zum Abbau von Sand und Kies genutzt. Für die großen Maschinen und Fahrzeuge mussten Schienen und Straßen gebaut werden. Dies hat die Landschaft geprägt und verändert. Nachdem die ehemaligen Fabrikgebäude 1990 abgerissen worden waren, hat man die Röhren zur Erinnerung an die alte...

  • Duisburg
  • 21.03.18
  • 10
  • 13
Natur + Garten
3 Bilder

Krefelder Umweltzentrum - Birkenhain

Die Birke ist einer der ersten Bäume (Pioniergehölz) auf Kahlschlägen, Brachflächen und anderen Geländen mit kargem Untergrund. Sie ist besonders anspruchslos, schnellwüchsig und bildet extrem viele Samen. Durch diese Eigenschaften ist sie ideal für die Wiederbewaldung offener Flächen. Ihre Flachwurzeln verhindern, dass der Boden fortgeschwemmt wird. Ihr schnell verrottendes Laub bildet schnell Humus und bereitet so den Boden vor, für andere Baumarten. Birken sind der Lebensraum sehr vieler...

  • Duisburg
  • 21.03.18
  • 9
  • 11
Natur + Garten
6 Bilder

Krefelder Umweltzentrum - Kleingewässer

Zu den stehenden Kleingewässern zählen Weiher, Teiche und Tümpel. Sie sind nicht tiefer als 3 Meter und werden bis zum Grund vom Sonnenlicht durchflutet. Daher erwärmen sie sich sehr schnell. Solche Gewässer bilden einen eigenen Lebensraum für Pflanzen und Tiere, die in besonderem Maße an das Wasser angepasst sind. Typischerweise bildet sich ein Gürtel aus Schilfpflanzen rund um die Wasserfläche. Andere Pflanzen wie die Seerose können auch im Wasser wachsen. Zwischen den Pflanzen leben...

  • Duisburg
  • 20.03.18
  • 10
  • 11
Natur + Garten
4 Bilder

Krefelder Umweltzentrum - Leben auf Schutt

Auf dieser Fläche standen bis 1990 Fabrikgebäude einer früheren Betonfabrik. Mit dem Abriss wurden große Mengen des Bauschutts hier verteilt. Wenn solche Flächen nicht mehr genutzt werden, beginnt die Natur nach ihren eigenen Gesetzen wieder Fuß zu fassen. Zunächst präsentieren sich solch neu entstandenen Ödlandflächen tatsächlich „öd und leer“. Durch die Luft fliegen nun Samenvon Pflanzen aus der Umgebung auf die Schuttfläche. Die Arten, die darauf spezialisiert sind auf solche Böden zu leben,...

  • Duisburg
  • 19.03.18
  • 9
  • 12
Natur + Garten
6 Bilder

Krefelder Umweltzentrum -Trockenmauern

Trockenmauern werden ohne Mörtel lose aufeinander geschichtet. Dadurch entstehen Hohlräume und Lücken, in denen sich vor allem wärmeliebende Tiere und Pflanzen ansiedeln können. Die Sonneneinstrahlung heizt die Steine auf, die die Wärme über einen langen Zeitraum speichern. Trockenmauern sind faszinierende Lebensräume. Hier findet man Spezialisten, die das kostbare Wasser in ihren Blättern speichern können, wie den Mauerpfeffer. Richtig interessant wird es, wenn man sich Zeit nimmt und Ausschau...

  • Duisburg
  • 19.03.18
  • 5
  • 11
Natur + Garten
7 Bilder

Krefelder Umweltzentrum

Das Krefelder Umweltzentrum liegt im Norden der Stadt Krefeld am Rand des Naturschutzgebietes „Hülser Bruch - Hülser Berg“ und ist seit 1991 „Grünes Klassenzimmer“ des Fachbereichs Grünflächen. Hier wird nachhaltige Umweltbildung für Schulklassen, Kindergartengruppen und Erwachsene in der Natur angeboten. Die 20 ha große Industriebrache der ehemaligen „Cementwarenfabrik Carstanjen“ bietet hervorragende Möglichkeiten für vielfältige umweltpädagogische Angebote. Nach Werksschließung und Abriss...

  • Duisburg
  • 18.03.18
  • 5
  • 12
Überregionales
Die Ihmerter Straße wurde für eineinhalb Stunden voll gesperrt.
3 Bilder

Feuer im ehemaligen Industriebetrieb Adolf vom Braucke

Anrufer meldeten der Feuerwehr Hemer am heutigen Donnerstag  um 13 Uhr eine Rauchentwicklung aus einem ehemaligen Industriebetrieb (Adolf vom Braucke) im Stadtteil Bredenbruch. Die Hauptwache sowie die Löschzüge Mitte und Süd rückten umgehend zur Ihmerter Straße aus. Dort brannte Unrat in einem Aufzugsschacht, was der Grund für die massive Rauchentwicklung war. Nur schwer konnte ein Zugang zu dem Gebäude hergestellt werden. Nachdem ein Fenster im Erdgeschoss geöffnet wurde ging ein Trupp unter...

  • Hemer
  • 15.02.18
Natur + Garten
2 Bilder

Wanderung über ehemaliges Zechenareal

Hervest. Am Mittwochnachmittag fand auf dem ehemaligen Zechen- und Ruhrgasgelände in Hervest eine thematische Wanderung über das ehemalige Industrieareal statt. Eingeladen von der VHS, führte Burghard van Gember vom Regionalforstamt eine Gruppe interessierter Bürger vom Kulturzentrum DAS LEO zum höchsten Punkt der Umgebung, das Plateau des Landschaftsbauwerkes. In sehr engagierter und mitreißender Art erläuterte Burghard van Gember während der Wanderung die Entstehung und Entwicklung eines...

  • Dorsten
  • 20.10.17
Kultur
23 Bilder

Der Phönix-See, ein Wohn- und Naherholungsgebiet in Dortmund-Hörde

160 Jahre lang wurde in Dortmund-Hörde Stahl gekocht. Die Neuordnung der Stahlindustrie an Rhein und Ruhr 1951 förderten den langsamen Niedergang der Dortmunder Stahl-Standorte Phönix-West und Phönix-Ost. Auf dem Gelände des am 23. April 2001 stillgelegten Stahlwerks Phönix-Ost entstand in den folgenden Jahren das Wohn- und Naherholungsgebiet Phönix-See

  • Dortmund-Süd
  • 14.07.17
Kultur
14 Bilder

Stillgelegt, abgewickelt, verfallen

Langsam erobert sich die Natur das Gelände der ehemaligen Firma Jucho in Dortmund zurück. Da ich nicht unbedingt über die Mauer klettern wollte, gibt es leider keine Innenansichten. Sprayer hatten da weniger Hemmungen.

  • Dortmund-City
  • 01.06.16
  • 16
  • 12
Politik

Städtebauliche Planung für Industriebrache in Meckinghoven wird vorgestellt

Den Vorentwurf für die künftige Nutzung der Industriebrache – Gelände der ehemaligen Zinkhütte RuhrZink – in Meckinghoven wird die Stadtverwaltung bei einer frühzeitigen Beteiligung der Bürger am Freitag, 15. Januar, ab 18 Uhr in Haus Dieckmann, Castroper Straße 317, vorstellen und erläutern. Dazu sind alle Bürger herzlich eingeladen. Alle Bürger haben an diesem Abend die Möglichkeit, die vorgestellte Planung mit Vertretern der Stadt Datteln, der Entwicklungsgesellschaft Datteln Süd und dem...

  • Datteln
  • 14.01.16
Politik
Baudezernentin Andrea Wolf (3.v.r.) informierte die Mitglieder der CDU-Fraktion vor Ort über den aktuellen Sachstand zu Abbruch und Sanierung der ehemaligen Drahtseilfabrik Adolf-vom-Braucke in Ihmert.
17 Bilder

CDU "vor Ort": Die Zukunft des Adolf-vom-Braucke-Geländes in Ihmert

„Diesen Schandfleck endlich einer sinnvollen Nachnutzung zuzuführen, genießt bei uns höchste Priorität“, so CDU-Vorsitzender Martin Gropengießer. Die diesjährige Sommertour von Hemers Christdemokraten machte jetzt Station in Ihmert, genauer gesagt an der Industrie-brache der ehemaligen Drahtseilfabrik „Adolf-vom-Braucke“.Hemers Baudezernentin Andrea Wolf („Die AvB-Brache ist seit Jahren auch mein ganz persönliches Sorgenkind“) sah zusammen mit Planungsamtsmitarbeiterin Sylvia Steiger dann aber...

  • Hemer
  • 12.08.15
  • 2
Überregionales
3 Bilder

Knipping-Dorn Gelände

Abbrucharbeiten auf Industriebrache Endlich kommt es auf dem ehemaligen Knipping-Dorn Gelände an der Eschstraße in Herne-Baukau zu den notwendigen Abbrucharbeiten. Leider kam es hier vor Wochen zu einem äusserst tragischen Unfall.

  • Herne
  • 13.06.15
  • 1
  • 6
Politik
5 Bilder

Abbruch der Ihmerter Industrie-Ruinen großen Schritt näher

Dem Abriss von Hemers Industrie-Schandflecken in Ihmerterbach ist die Stadt Hemer einen großen Schritt näher gekommen. In dieser Woche lag endlich die positive Mitteilung des Verbands für Flächenrecycling und Altlastensanierung NRW (AAV) im Rathaus-Briefkasten, wonach der Abbruch der Gebäude „Firma Nadler“ und des einstigen „Drahtseilwerks Adolf vom Braucke“ in den bereits vom Umweltministerium NRW genehmigten Maßnahmenplan 2015 aufgenommen wurde.Als größte und wohl auch hässlichste...

  • Hemer
  • 28.01.15
  • 1
Kultur
Der "Krumme Hund" im Westhafen von Wanne-Eickel steht heute leider nicht mehr als Motiv zur Verfügung. Foto: Lokalkompass/Volker Dau
160 Bilder

Foto der Woche 2: Industriedenkmäler und -brachen, die Geschichte(n) erzählen

Im Rahmen unserer Aktion "Foto der Woche" setzen wir wie versprochen die Vorschläge um, die aus den Reihen unserer Teilnehmer gemacht wurden. Der Vorschlag "Denkmäler der Industriekultur" kam von unserem Teilnehmer Armin von Preetzmann sowie die "Industriebrachen" von Siggi Becker. Hinter beiden Themen stecken jede Menge spannende Geschichten und Motive dazu gibt es in der Region satt. Stiftung Industriedenkmalpflege und Tourismus NRW informieren Die Stiftung Industriedenkmalpflege und...

  • 12.01.15
  • 18
  • 40
Natur + Garten
Mehr als 90 Bäume wurden am Kreisverkehr Rockwoolstraße in Ellinghorst gefällt. Auf dem Gelände soll bald ein neues Autohaus samt Pkw-Waschstraße errichtet werden.

Mehr als 90 Bäume mussten Autohaus-Neubau weichen

Ellinghorst. Umfangreiche Rodungsarbeiten auf dem ehemaligen Siemens-Gelände am Kreisverkehr Rockwoolstraße in Ellinghorst schreckten jetzt zahlreiche Anwohner auf. „Die machen das ganze Wäldchen platt,“ schlugen aufmerksame Bürger Alarm. In der Tat wurden auf dem Privatgrundstück großflächig alle Bäume gefällt, allerdings durchaus in Absprache und mit Genehmigung der Stadt Gladbeck. Nach Auskunft von Bernhard Schregel, Fachbereichsleiter „Grün“ beim „Zentralen Betriebshof Gladbeck“ (ZBG),...

  • Gladbeck
  • 16.12.14
Politik

STRUKTURWANDEL: Auch Hattingen hat von der EU profitiert !

Viele der jüngeren Menschen in unserer Stadt kennen den glühenden Abendhimmel nur noch durch Erzählungen. Bis Mitte der 1980er Jahre floss beim sogenannten Abstich das glühende Eisen aus den Hochöfen. Dann wurde das Aus für die Henrichshütte und das Eisen hörte auf zu fließen und damit auch das Glühen. Zwei Hochöfen fanden in der VR China neue sitzer, ein Hochofen blieb hier und ist Bestandteil des Industriemuseum. Und es ging auch eine gewisse Angst um. Was soll aus der industriebrache werden?...

  • Hattingen
  • 08.04.14
Natur + Garten
Industriebrachen wie die der Henrichshütte (im Bild: Hochofen) gehören heute zu den artenreichsten Flächen im Ruhrgebiet, erfuhr der STADTSPIEGEL-Reporter bei einm Rundgang mit Landschaftsökologin Birgit Ehses.   Foto: Kosjak
2 Bilder

Seltene Arten, Vandalen und tödliches Brot

(von Dino Kosjak) Ehemalige Industrieanlagen entsprechen gerade nicht unserer üblichen Vorstellung von ‚grüner Natur‘. Und doch: „Industriebrachen sind heute die artenreichsten Flächen im Ruhrgebiet“, sagt Landschaftsökologin Birgit Ehses. Das habe mehrere Ursachen, erläutert die Fachfrau dem STADTSPIEGEL gegenüber. Erstens gebe es vielfältige Lebensräume, zum Beispiel Buschwerk, Feuchtbiotope und sehr hohe Gebäude. Zweitens blieben Tiere und Pflanzen weitgehend ungestört, denn anders als in...

  • Hattingen
  • 09.08.13
  • 1
  • 2
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