kunst

Beiträge zum Thema kunst

Kultur
Dies kleine Bild, 35,15 cm hoch und 29,1 cm breit, mit schwarzer Tusche auf Papier gemalt und als Kakemono aufgezogen, ist eins der berühmtesten Werke der ostasiatischen Kunst. Kompositbild, retuschiert.
2 Bilder

Sechs Kaki-Früchte, Zen-Bild von Mu-hsi

Aus: Dietrich Seckel, "Mu-hsi:Sechs Kaki-Früchte". Dies schlichte und zunächst vielleicht nichtssagende Bild sagt sehr viel, aber mit sehr wenigen Worten; eben daß die Kaki-Früchte eigentlich nichts Besonderes sind, macht sie so überaus geeignet, über die Wirklichkeit etwas Gültiges auszusagen. Wie überall in der geistigen Sphäre des Zen, etwa in den Koan oder auch im japanischen Haiku oder in der Welt des Teekults wird dem Auge und dem Ohr ein Minimum geboten, damit der Sinn, sofern er...

  • Bedburg-Hau
  • 12.05.13
  •  1
Kultur
7 Bilder

Das Auge dem Meister

. Manchmal malte man früher nur die Augen einer Holzstatue die sonst nicht bemalt wurde. Bei der Herstellung buddhistischer Kunst durfte nur der Meister einer Werkstatt das Auge einer Statue malen; ohne richtige Augen, kein Leben. In Werkstätten im Abendland dürfte das wohl auch so gehalten worden sein: ein Paar Milimeter zuviel nach links oder rechts und aus einem Heiligen wird ein Trottel. Ich bin zwar nicht einmal ein Stift, versuchte mich trotzdem und "malte" die Augen des Johannes...

  • Kalkar
  • 05.05.13
Kultur
2 Bilder

Internationales Kunstprojekt, Artoll. Kim Ha-Young

. . Wer bunte und frohmachende Kunst schätzt, konnte sich am vergangenen Freitag im Artoll-Gebäude auf dem Klinikgelände in Bedburg-Hau nicht satt sehen an den Arbeiten von Kim Ha-Young. Wie die Mobiles von Joan Miró tanzen sie, aber sie sind hinter Plastik gemalt. Großformatig könnte man sie sich lebhaft als Kirchenfenster vorstellen, oder als Fenster von öffentlichen Gebäuden. Durch das Auftragen in verschiedenen Schichten und das Beimischen von Grautönen erreicht die Künstlerin Tiefe,...

  • Bedburg-Hau
  • 05.04.13
Kultur
33 Bilder

Artoll

Vierzehn Studierende der Kunstakademie Düsseldorf leben und arbeiten derzeit im Rahmen eines Symposiums mit dem beziehungsreichen Titel "Kuckucksnest" im ArToll-Kunstlabor in Bedurg-Hau. Hier im Rahmen der 14. Kreis Klever KulTourtage Ihre Werke im Bilde.

  • Bedburg-Hau
  • 19.05.12
Kultur
7 Bilder

Nicht verflixt, aber zugenäht! Artoll-Austellung: Jacqueline Arnold und Rosa Helldorfer

Auf einem Tisch liegen sauber und geordnet ganze Möhren, Tomaten, Orangen, Frühlingszwiebeln und eine Paprika neben durchgeschnitten Früchten, wie Wassermelone und Gemüsen. Messer, Schere, Nadeln, aufgewickelter Draht, eine Spule Angelschnur und Nähgarn liegen griffbereit. Auf dem Boden liegen zusammengenähte Teile von Gemüse und Früchten. Nicht ganz so fremd was Jacqueline Arnold und Rosa Helldorfer gemacht haben: Ananas auf Orange, Frühlingszwiebeln auf Zwiebeln und Paprika zwischen...

  • Bedburg-Hau
  • 09.05.12
  •  1
Kultur
Gerhard Stephanus de Groot, Sommerlabor ArToll 2011. "Nosy Parkers"
2 Bilder

Adam, wo bist Du? ArToll 2011

Wie viel, aber vor allem welche Kunst und welche Kirche braucht der Mensch? Hängt davon ab wo er steht in der Welt! Ist er ein Prinz in England und heiratet, dann braucht er ganz viel Kunst und ganz viel Kirche, beides so dick und pompös aufgetragen und miteinander verwoben, dass der Zuschauer nur noch gaffen kann. So verleihen Kunst und Kirche Gewicht und Würde an das was geschieht. Ohne diese Elemente sieht das Geschehen nicht echt aus. Danach wird alles wieder heruntergefahren und lebt...

  • Bedburg-Hau
  • 09.09.11
Kultur

Sphärologisches Gehirn. Kunst in ArToll von Kees van Raaij

„Sferologisch brein“ heißt die Maschine des Kees van Raaij. „Brein“ ist das Gehirn, das ist einfach, aber „sferologisch“? Es ist ein Schlagwort der Philosophie und besagt, dass der Mensch in einer Sphäre lebt, dort heimisch ist. Er lebt nicht nur wie das Tier in einem Umfeld von materiellen Dingen, sondern braucht auch Sprache und Rituale um sich herum um sich wohl zu fühlen. Klappt alles, dann funktioniert das Hirn wie eine Maschine, dann braucht es keine Kreativität, keinen „Geist“, oder...

  • Bedburg-Hau
  • 03.09.11
Kultur

Fahnensprache

Es gibt viele Hinweisschilder zum Museum für moderne Kunst in Schloss Moyland. Fahnen helfen auch mit!

  • Bedburg-Hau
  • 09.04.11
Kultur

Museum Schloss Moyland. Bibliothek und Archiv ein Besuch wert!

. Jeden zweiten Sonntag im Monat ist der Eintritt ins Museum Moyland frei. Am 9. Januar referierte Frau Dr. Paust über das Thema „Gesammelter Werk- und Lebenslauf – Das Joseph Beuys Archiv“. Dr. Paust machte uns deutlich wie verwoben diese drei Elemente sind. Bei einem wahren Künstler ist die Verbindung zwischen Leben und Werk ohnehin enger als bei jemandem der freitagmittags um 14.00 schon geistig am blaumachen ist. Darüber hinaus sammelte Joseph Beuys selber schon Dokumente die ihn...

  • Bedburg-Hau
  • 10.01.11
Kultur
2 Bilder

Nur im Notfall! ArToll-Ausstellung nur noch bis Sonntag 26 September!

Flaschen auf einem Abtropfbrett. Es sind keine saubere Flaschen. Ein Hämmerchen an einer Kette hängt zwischen zwei der Abtropfstäbchen. Daneben hängen zwei Schilder: auf dem linken steht: „Kees van Raaij“ und rechts: „Nur in Notfall Alleen in geval van nood“. Es ist die einfachste Präsentation der Kunstausstellung „Chaos“ im Künstlerhaus „ArToll“ der Rheinischen Kliniken, Haus 6. Ein einfaches Kader: Holzquadrat, schräg nach oben laufende Holzstäbchen, Glas rund oder eckig, jedenfalls...

  • Bedburg-Hau
  • 24.09.10
Kultur
Foto; Heinz Holzbach
16 Bilder

Sommerlabor im ArToll

„Ich habe die Arbeit am Ölpestschwan verfolgt, war jeden Tag hier am Elsabrunnen und habe den Künstlern bei der Arbeit zugesehen“, sagte gestern Valentina Vlasic, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Museum Kurhaus, während der Enthüllung der künstlerischen Arbeit, die im Rahmen des ArToll-Sommerlabors entstanden war. Die österreichischen Künstler Lucia Morandini und Karl Kilian hatten sich dem Wahrzeichen der Schwanenstadt, dem Schwan, gewidmet. „Sie haben unseren Schwan aus dem...

  • Bedburg-Hau
  • 14.08.10
Kultur

Die hl. Familie in der Nicolaikirche zu Kalkar (Sakramentskapelle).

Eher selten findet man eine Darstellung des sterbenden Josef. Seit frühesten Zeiten nimmt man an, Josef sei im Kreise seiner Lieben gestorben. Daher gilt der hl. Josef als Patron eines guten Todes. „Gut“, das heißt, nicht ein plötzlicher, schmerzloser Tod der überrascht, sondern ein Abschied, wo wirklich noch das gesagt werden kann was gesagt werden muss. Es ist zwar nicht ein Abschied auf ewig, aber zur Stärkung für diejenigen die gehen und für die die zurückbleiben muss noch genug Zeit...

  • Kalkar
  • 10.08.10
  •  2
Kultur
In Till-Moyland, auf dem Gelände des Golfplatzes, wurde in den vergangenen Tagen diese Skulptur aufgestellt. Sie wurde zerstört, der obere Teil abgebrochen und entwendet.
2 Bilder

Skulptur mutwillig zerstört, Teile gestohlen

Mutwillig zerstört, Teile abgebrochen und entwendet. Tatort: Till, Moyländer Allee, Spazierweg am Golfplatz. Dort war erst kürzlich eine 800 Kilogramm schwere und rund sieben Meter hohe Bronzeskulptur des Künstlers Jita Bakker aufgestellt worden.Noch liegen Teile des Baugerüsts rund ums Kunstwerk, zeugen von den gerade erst abgeschlossenenArbeiten. Der obere Teil des Kunstwerks wurde von den bislang noch unbekannten Tätern abgebrochen. Die Polizei geht davon aus, dass der Abtransport der...

  • Bedburg-Hau
  • 28.07.10
Kultur
2 Bilder

Das lachende Heilige Kind in der Nicolaikirche zu Kalkar

Das Lachen und Lächeln beim Säugling und Kleinkind ist leicht zu verstehen: es erkennt das Gesicht der Mutter als erstes, und lächelt, ja lacht vollmundig ohne einen Ton, oder mit einer Art Kirren. Dieses Lächeln des Erkennens tut der Mutter gut und das Band, das ohnehin besteht, wird noch fester geknüpft. Das Fremdeln ist das Gegenstück, das aber umso deutlicher zeigt, dass dem Anlachen tiefste Vertrautheit und Glück zu Grunde liegen. Wie schön ist es daher in der Nicolaikirche in Kalkar...

  • Kalkar
  • 13.07.10
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