Wolf

Beiträge zum Thema Wolf

Natur + Garten
Die Wölfin GW954f wird nicht entnommen. Das entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf

Wölfin GW954f: Verwaltungsgericht Düsseldorf weist Klage ab
Urteil ist noch nicht rechtskräftig

Die Wölfin GW954f wird nicht entnommen. Das entschied das Verwaltungsgericht Düsseldorf am Donnerstag, 6. Mai. Das Gericht folgt damit der Auffassung des Kreises Wesel, des LANUV und des Umweltministeriums NRW. Landrat Ingo Brohl: „Durch das Urteil haben wir nun Rechtsklarheit. Bei allen berechtigten persönlichen Sichtweisen und der vorhandenen Emotionalität, mit der die Diskussion um die Wölfin geführt wird, trägt der Richterspruch hoffentlich zu einer gewissen Versachlichung bei.“ Das Urteil...

  • Dinslaken
  • 06.05.21
Natur + Garten
Eine Wildkamera machte Bilder von einem Wolf, sie sind der erste offizielle Beweis für die Rückkehr der Raubtieres an die Lippe.

Kamera erwischt Wolf im Kreis Unna

Werne hat seinen ersten Wolf, eine Wildkamera brachte den Beweis. Das Raubtier tauchte nahe der Grenze zu Südkirchen auf - in der Nähe berichteten Leser schon einmal von einem Wolf. Mitte März schon lief der Wolf an einem Feldrand in der Bauernschaft Schmintrup zwischen Werne und Südkirchen, dort erwischte ihn eine Wildkamera. Der Besitzer der Kamera informierte die Behörden. Die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf prüfte die Aufnahmen, nun informierte das Landesamt...

  • Lünen
  • 12.04.21
  • 1
Ratgeber

Landtagsabgeordnete wollen neues NRW-Herdenschutzgesetz auf den Weg bringen
Online-Konferenz zum Thema Wolf

Um gemeinsam mit Betroffenen aus dem rechtsrheinischen Teil des Kreises Wesel ein modernes Herdenschutzgesetz für NRW zu entwickeln, lädt der Landtagsabgeordnete René Schneider gemeinsam mit dem umweltpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, André Stinka, zu einer Online-Konferenz ein. Anlass sind die anhaltenden Probleme mit Wölfen in der Region. „Wenn das Zusammenleben mit dem Wolf gelingen soll, darf die Verantwortung für die Schäden durch den Wolf nicht nur bei den Nutztierhaltern...

  • Dinslaken
  • 31.03.21
Politik

Online-Konferenz zum Thema Wolf
Aus Erfahrungen vor Ort lernen: SPD-Landtagsabgeordnete wollen neues NRW-Herdenschutzgesetz

Um gemeinsam mit Betroffenen aus dem rechtsrheinischen Teil des Kreises Wesel ein modernes Herdenschutzgesetz für NRW zu entwickeln, lädt der SPD-Landtagsabgeordnete René Schneider gemeinsam mit dem umweltpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, André Stinka, zu einer Online-Konferenz ein. Anlass sind die anhaltenden Probleme mit Wölfen in der Region. „Wenn das Zusammenleben mit dem Wolf gelingen soll, darf die Verantwortung für die Schäden durch den Wolf nicht nur bei den Nutztierhaltern...

  • Kamp-Lintfort
  • 24.03.21
Natur + Garten
Ein Wolf wie dieser ist das Tier GW954f, das im Volksmund "Gloria" genannt worden ist. Mit einem Gefährten und Welpen verunsichert sie die Gegend in Schermbeck und Umgebung.

Offener Brief an Landrat Ingo Brohl
Weidetierhalter fordern Hilfe

Offener Brief an Landrat Ingo Brohl weist auf Dringlichkeit hin Seit einigen Jahren treibt Wölfin "Gloria" in den Wäldern im Kreis Wesel/Schermbeck ihr Unwesen und hat auch schon mehrfach Weidetiere wie Schafe und anderes gerissen. Mit einem offenen Brief haben sich jetzt die Weidetierhalter aus dem Kreis Wesel/Wolfsgebiet Schermbeck an Landrat Ingo Brohl gewandt: Im April 2018 wurde erstmalig ein Wolfsübergriff auf eine Schafherde in Schermbeck nachgewiesen, in den folgenden Monaten häuften...

  • 18.03.21
Natur + Garten
Screenshot Video / Privat

Ist es die Wölfin GLORIA?
Erste Wolfssichtung in Dingden–Berg

Hamminkeln: Vor einigen Tagen machte der Landwirt aus Dingden-Berg, eine erschreckende Sichtung. Ein ausgewachsener Wolf stolzierte über sein Feld. Ist es die Wölfin Gloria? (Auch bekannt unter dem Namen GW954f) Gloria soll seit 2018 unzählige Schafe getötet oder verletzt haben, im Januar kam es zu einer Tötungen zweier Shetlandponys. Ein ganzer Rudel soll sich mittlerweile im Wolfsgebiet Schermbeck aufhalten. Der Erhalt oder Entnahme der Wölfe, wird heiß diskutiert!

  • Hamminkeln
  • 03.03.21
  • 1
  • 1
Politik
Die GRÜNEN im Kreis Wesel haben eine digitale Podiumsdiskussion mit mehreren Fachexpert*innen organisiert. Die Veranstaltung wird am 6.3. ab 19:00 Uhr live auf YouTube gestreamt: https://www.youtube.com/watch?v=xbFFE_ZfsiM

Podiumsdiskussion
Digitale Veranstaltung zum Wolf am Niederrhein, 6.3.

Der GRÜNE Kreisverband Wesel veranstaltet am 06.03.2021 um 19.00 Uhr eine digitale Veranstaltung zum Thema “Der Wolf am Niederrhein”, die Live auf YouTube gestreamt werden wird. Gäste sind der Deichgräf und Landwirt Ingo Hülser, Günther Rinke für die BUND Kreisgruppe Wesel, Mike Dünow als Schäfer mit den meisten Schafsrissen in der Region, Peter Malzbender für den NABU Kreisgruppe Wesel, Sven Zwirner als Experte für Sicherungsmaßnahmen und Wolfsabwehr von der Fa. Patura sowie Dr. Matthias...

  • Dinslaken
  • 27.02.21
Politik
Gerd Drüten, Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion.

SPD Forderung
Regionales Herdenschutzzentrum für den Kreis Wesel

KREIS WESEL. Der Wolf ist an den Niederrhein zurück gekommen. Seit 2018 hat sich das Wolfsgebiet Schermbeck mit seinen Pufferzonen etabliert. Es muss davon ausgegangen werden, dass der Wolf noch lange Thema am Niederrhein sein wird, und dies unabhängig vom Umgang mit Wölfin Gloria. Natur und Mensch versöhnenNaturschützer und -liebhaber sind von dieser Entwicklung begeistert, die Nutztierhalter (die Halter von Schafen, Ziegen, Pferden, Rindern/Mutterkühen, Geflügel und Gehegewild) teilen diese...

  • Moers
  • 18.02.21
Politik

Der Kreis Wesel erneuert sein Angebot, die Weidetierhalter beim Herdenschutz zu unterstützen
"Am richtigen Herdenschutz führt kein Weg vorbei!"

In den vergangenen Wochen ist es im Wolfsgebiet Schermbeck erneut zu Rissen von Weidetieren gekommen. Der Kreis Wesel hat unter Federführung der Kreistierzuchtberatung, die die Geschäftsführung der Tierzuchtvereine wie z.B. des Kreisschafzuchtvereines mit über 400 Mitgliedern wahrnimmt, und in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde in den zurückliegenden zwei Jahren regelmäßig auf die Notwendigkeit eines ausreichenden Herdenschutzes hingewiesen und Unterstützung angeboten. In einer...

  • Wesel
  • 28.01.21
  • 2
Natur + Garten

Das Märchen vom Bösen Wolf
Tiere sind absichtslos - Menschen nicht!

Ich muss gestehen, dass ich für meinen Dritten Teil zum Thema "Wolf" etwas länger gebraucht habe, als ursprünglich gedacht. Dabei gehen gerade in den letzten Tagen noch soviel Nachrichten und emails bei mir ein, eben zu diesem Thema, teilweise sehr engagiert und emotional - oftmals völlig unsachlich. Im Dorf hat sich sogar ein Gerücht verbreitet, dass eine tote Kuh auf einem Hof, mindestens einen Wolf angelockt haben soll. Dazu wurden in den sozialen Medien sogar Videos und Fotos gezeigt. Als...

  • Schermbeck
  • 17.01.21
  • 2
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Natur + Garten
Das Wolfsnetz im Hünxer Rathaus.

Problemwolf?
Wölfe haben keine Scheu mehr vor Menschen

180 Jahre gab es in Hünxe keine Wölfe. Jeder Hünxer hat bestimmt schon mal das Wolfsnetz, was seit der Renovierung der evangelischen Kirche (1992) an der Decke im Eingangsbereich des Rathauses hängt, gesehen. Dieses Netz hängt nicht umsonst dort. Es ist auch ein Symbol, dass man vor 180 Jahren es geschafft hat, dieses Raubtier zur Sicherheit der Bürger aus der Gemeinde zu vertreiben. Damals war die Bevölkerung von Hünxe nur ein Bruchteil von heute. Die Straßen, Autobahnen und Bebauung im...

  • Hünxe
  • 16.01.21
  • 16
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Natur + Garten
6 Bilder

Pecunia non olet
Einen Wolf diskutieren...

Es gibt offenbar nicht viele Themen, die vergleichbar die Gemüter erhitzen, dass Leute sich beinahe einen "Wolf" diskutieren. Gerade der Canis Lupus scheint aber die Gemüter vieler Zeitgenossen so extrem zu bewegen, dass es bisweilen an der erforderlichen Sachlichkeit mangelt. In meinem letzten Beitrag hier, habe ich mit der Überschrift anscheinend schon mehr polarisiert, als tatsächlich beabsichtigt: "Das Märchen vom bösen Wolf" ist für mich nur ein Einstieg, in eine Frage, die aus meiner...

  • Schermbeck
  • 07.01.21
  • 2
  • 2
Natur + Garten
2 Bilder

Wolfsrudel bei Schermbeck ist Erfolg für den Naturschutz
Das Märchen vom Bösen Wolf

Der Gemeinderat in Schermbeck hat am 22. Dezember letzten Jahres offenbar kaum ein wichtigeres Thema gefunden, als den Abschuss von Wölfin Gloria. Einem Antrag des einzigen FDP-Ratsmitgliedes Simon Bremer sind demnach bis auf eine Gegenstimme und zwei Enthaltungen sämtliche Ratsmitglieder gefolgt. CDU, Grüne, Zukunft Schermbeck, BfB und SPD wollen den Abschuss der Wölfin, die soeben mit dem Rüden GW1587m einen gemeinsamen Welpen hat. In den sozialen Medien wird von über 106 Wolfsrissen...

  • Schermbeck
  • 02.01.21
  • 18
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Natur + Garten
Ist die Situation am Niederrhein wirklich so befremdlich? Der BUND bezweifelt das!

BUND im Kreis Wesel zur erneuten Forderung nach Abschuss von Wölfin Gloria
Schermbecker Ratsentscheidung "zeugt von der Hilflosigkeit der Politiker"

 Der Naturschutzbund ist überhaupt nicht einverstanden mit der Schermbecker Ratsentscheidung zur "Entnahme" des Wolfsrudels in der Region. In einer aktuellen Pressemitteilung heißt es: Nach der für Naturschützer frohen Nachricht vom Umweltministerium des Landes NRW, dass im Schermbecker Wolfsgebiet jetzt ein Welpe nachgewiesen wurde, mussten sie einen Tag später den Zeitungen entnehmen, dass der Schermbecker Rat für den Abschuss der Wölfin gestimmt hat. Die BUND-Kreisgruppe Wesel zeigt sich...

  • Wesel
  • 28.12.20
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Natur + Garten
Im August 2020 hatte es im Wolfsgebiet Schermbeck binnen vier Wochen elf Übergriffe auf Weidetiere gegeben.

Wolfsgebiet Schermbeck
Häufung von Wolfsrissen ungewöhnlich

Im August 2020 hatte es im Wolfsgebiet Schermbeck binnen vier Wochen elf Übergriffe auf Weidetiere gegeben, die aufgrund der Datenlage überprüft werden konnten. Wie die inzwischen vorliegenden Untersuchungen des Forschungsinstituts Senckenberg ergeben haben, konnte in zehn Fällen die Wölfin GW954f als Verursacherin nachgewiesen werden. In neun Fällen gab es allerdings keinen ausreichenden Schutz gegen Wolfsübergriffe, in zwei Fällen entsprach der Schutzzaun nach einer ersten Bewertung dem...

  • Dorsten
  • 05.10.20
Natur + Garten
8 Bilder

Besuch des Naturwildparks Granat bei Haltern
Wer hat Angst vorm "bösen" Wolf?

Ihrem Blick kann man sich nicht entziehen.Wer einem Wolf einmal in die Augen geschaut hat, wird der Faszination dieser intelligenten Tiere für immer erlegen sein. Obwohl der Wolf auch nach NRW  zurückgekehrt ist, hat man im großzügig gestalteten Naturwildpark Granat bei Haltern am ehesten die Gelegenheit, Isegrim, wie er früher genannt wurde, leibhaftig zu beobachten. Die Wölfe,  auf die man dort trifft, sind Handaufzuchten. In dem sehenswerten  Naturwildpark sind auch die beigefügten...

  • Essen-West
  • 04.10.20
  • 10
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Politik
Tierschutz Essen: KV-Vorstandsmitglied Marijke Squarr mit Wölfen aus der Wolfauffangstation bei Schermbeck.

Tierschutz Essen dankt Lions Club Cosmas et Damian
Kettwiger Entenrennen erstmals ohne 'bösen Wolf'

Das Image eines Tieres schafft Konsequenzen. Wie gehen wir mit dem Wolf um? Wie gehen wir mit seiner Rückkehr in seine angestammte Heimat (unsere Wälder) um? Ist das Märchenimage des 'bösen Wolfs' so heute noch kindgerecht, sinnvoll in einer aufgeklärten Gesellschaft? Es geht nicht um den Unfug der Umschreibung von jahrhundertealten Märchen oder klassischer Literatur. Märchen stehen für sich in ihrer literarischen Bedeutung, ihrer zeitbezogenen Botschaft, sind an und für sich ein jeweiliges...

  • Essen-Kettwig
  • 23.09.20
Politik

SPD-Landtagsfraktion fragt nach
LANUV soll Nutztierrisse zügig prüfen – Basis für eine mögliche Entnahme der Wölfin

Eine schnelle Untersuchung der auffällig vielen Nutztierrisse durch den im Kreis Wesel beheimateten Wolf hat die NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser jetzt auf Nachfrage des SPD-Landtagsabgeordneten René Schneider versprochen. Elf Mal hat der Wolf im vergangenen Monat zugeschlagen und dabei mindestens 13 Schafe getötet. Außerdem, so die Betroffenen, habe seine Anwesenheit dazu geführt, dass zuletzt eine Rinderherde sowie ein Pferd von ihren Weiden ausgebrochen waren. „Diese Häufung von...

  • Kamp-Lintfort
  • 10.09.20
Politik
Die aktuelle Häufung von möglichen Angriffen der Fähe GW954f im Wolfsgebiet Schermbeck führt zu erheblichen Verunsicherungen in Teilen der Bevölkerung.

Umsiedlung gefordert
CDU Schermbeck und Mike Rexforth wollen Wölfin Gloria endlich loswerden

Die aktuelle Häufung von möglichen Angriffen der Fähe GW954f im Wolfsgebiet Schermbeck führt zu erheblichen Verunsicherungen in Teilen der Bevölkerung, insbesondere der Vorfall in der Nacht Montag, 31. August, auf Dienstag, 1. September in Gahlen. Mutmaßlich war die Wölfin am Ausbruch einer Rinderherde aus einer umzäunten Weide beteiligt. Das schürt die Ängste der Menschen und führt zu verhärteten kommunikativen Fronten. Jetzt hat sich Bürgermeister Mike Rexforth ein Bild vor Ort von der Lage...

  • Dorsten
  • 02.09.20
Natur + Garten
„Hämmern wie ein Specht, Heulen wie ein Wolf“ heißt das NABU-Ferienprogramm der Kreisgruppe Wesel.

Angebot für Kinder ab sechs Jahre in der zweiten Ferienwoche (6. bis 10. Juli) / Jetzt anmelden
NABU-Kreisgruppe Wesel lädt zum Naturerlebnis ein

Kinder aus Wesel und Umgebung können sich auf tolle Ferienabenteuer freuen. Denn die NABU-Kreisgruppe Wesel bietet in den Sommerferien im gesamten Kreisgebiet ein vielfältiges Ferienprogramm mit naturkundlichen Inhalten und Schwerpunkten für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren an. Das Ferienprogramm bietet kleinen Forschern spannende Erlebnisse rund um die Natur. So findet in der zweiten Ferienwoche vom 6. bis 10. Juli in Wesel, in der Zeit von 10 bis 13.30 Uhr, das NABU-Ferienprogramm...

  • Wesel
  • 26.06.20
Natur + Garten
Schaf und Wolf - kann man beide schützen?

Schafzuchtverband Nordrhein-Westfalen zum Umgang mit dem Wolf GW954f
"GW954f bedroht den Bestand der Weidetierhaltung (...) sowie deren Naturschutzleistungen"

Eine der übergriffigsten Wölfinnen Deutschlands, GW954f darf vor-erst nicht getötet werden. Der Kreis Wesel in Nordrhein-Westfalen hat den Eilantrag eines betroffenen Schafhalters, nach Rücksprache mit dem Ministerium, auf Abschuss des Wolfes nach drei Monaten Bearbeitungszeit abgelehnt. Die Ablehnung wird zurzeit im Auftrag des Schäfers juristisch geprüft. Die Risse an Weidtieren durch GW954f sind minutiös dokumentiert. In vielen Fällen übertraf der dabei vorhandene Herdenschutzschutz die...

  • Wesel
  • 20.03.20
  • 1
Natur + Garten

"Entnahme nicht zu rechtfertigen"
Wölfin Gloria im Wolfsgebiet Schermbeck bleibt unter Beobachtung

Nach eingehender Prüfung kommt der Kreis Wesel in Übereinstimmung mit dem Umweltministerium zu der Einschätzung, dem Antrag auf Entnahme und Vergrämung der als „Gloria“ bekannten Wölfin mit der offiziellen Kennung GW954f zum jetzigen Zeitpunkt nicht stattzugeben. Dieser Einschätzung ist eine intensive Überprüfung durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) zu den Umständen der zurückliegenden Nutztierverluste unter Beteiligung der Wölfin im Wolfsgebiet Schermbeck...

  • Dorsten
  • 09.03.20
Natur + Garten

Stellungnahme der Kreisjägerschaft WESEL zu neuen Wolfsbeobachtungen
"Mehrere Wölfe oder Rudel können problematisch werden!"

Aktuell gibt es neue Berichte über Zeugen, die einen Wolf in der Nähe von Wesel beobachtet haben wollen. In einer aktuellen Stellungnahme positioniert sich die Kreisjägerschaft zur Sache. Im Schreiben an die regionalen Medien heißt es: Der NABU vermutet einen Jungwolf auf der Suche nach einem Revier, und macht sich schon vorgreifend für dessen Schutz stark. Von „Gloria“ sei aktuell kaum etwas zu hören, die Nachweise für ihre Aktivität rückläufig. Das stimmt nur teilweise, denn andere Themen...

  • Wesel
  • 06.03.20
  • 1
Natur + Garten
Wölfe sind sein Leben: Seit über 40 Jahren beschäftigt sich der Gladbecker Eckard Schwedhelm mit den Urahnen unserer Haushunde. In einer Zeit, in der Wölfe ihr Comeback in unserer Landschaft feiern, tritt er gegen Falschinformationen und für Aufklärung ein.
7 Bilder

Ein Gladbecker entdeckte vor über 40 Jahren seine Liebe für Wölfe
Auge in Auge mit Isegrim

Vor über 40 Jahren hat sich Eckhard Schwedhelm unter Wölfe begeben – und ihnen sein Leben gewidmet. Am Anfang stand aber eine blutige Winternacht – und ein Brief vom berühmtesten Verhaltensforscher seiner Zeit. von Oliver Borgwardt Sie kamen in der Nacht, und ihre Opfer hatten keine Chance. Als die Wintersonne des Jahres 1977 wieder aufgegangen war, wurde das ganze Ausmaß des blutigen Überfalls deutlich. Tote Schafe mit aufgerissenen Kehlen lagen in dunkelroten Lachen, die sich im zerwühlten...

  • Gladbeck
  • 14.02.20
  • 4
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