ÄRGERNIS Ruhrtalradweg

Hier verschwindet der Radweg (ohne Vorwarnung) im Ruhr-Hochwasser. Das Foto entstand kurz vor der Hattinger Ruhrbrücke. FOTO: Peter Mohr
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Es ist nicht das erste Mal, dass sich Radfahrer in Bezug auf den Ruhrtalradweg von den Behörden der Anrheinerstädte im Stich gelassen fühlen.

Während die Städte und Gemeinden ihrer "Sicherungspflicht" bei Straßen und Gehwegen im Normalfall unverzüglich nachkommen, sieht es bei den Radwegen häufig ganz anders aus.
Der erst kürzlich wieder prämierte Ruhrtalradweg ist jedenfalls momentan weder auf Hattinger Gebiet (zwischen Ruhrbrücke und Isenburg) noch auf Essener Gebiet (zwischen Horster Brücke und Dahlhausener Ponton) befahrbar. Der schlichte Grund des Ärgernisses: Hochwasser. Eine Sperrung des Weges hat bis Samstag (22.12.) nicht stattgefunden. Hinweise auf die Gefahren sind auch nicht vorhanden.

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