Muss Adolf Sauerland gehen oder nicht?

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Stolze 79193 Unterschriften standen unter der Abwahlforderung, die von der Bürgerinitiative „Neuanfang für Duisburg“ im dortigen Rathaus übergeben wurde.

"Oberbürgermeister Adolf Sauerland zeigte sich indes bei seinem knappen Statement vor der Presse scheinbar unbeeindruckt.", schreibt Sabine Justen vom Wochenanzeiger Duisburg im Lokalkompass.
Zum Abwahlverfahren wolle er sich erst äußern, wenn, nach Prüfung, dem Rat bei seiner nächsten Sitzung am 12. Dezember die offizielle Zahl der gültigen Unterschriften zur Einleitung des Bürgerbegehrens vorliegen. Er werde sein Amt so lange weiter ausüben, bis es in einem demokratischen Verfahren ein anderes Votum gebe.

Mit Buhrufen und lautstarken „Rücktritt sofort“-Forderungen quittierten Zuschauer seinen Auftritt.

Juristisch und verwaltungstechnisch ist der Weg frei für das Abwahlverfahren.
Der Duisburger Rat kann es am 12. Dezember per Votum einleiten.

Seit der Loveparade-Katastrophe, die 21 Todesopfer forderte, schlägt OB Adolf Sauerland von allen Seiten unverhohlene Kritik entgegen.

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