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Feuerwehr Witten sichert den Fährbetrieb

Feuerwehrtaucher Thomas Müller (33) mit dem abgeschnittenen Tau.
  • Feuerwehrtaucher Thomas Müller (33) mit dem abgeschnittenen Tau.
  • Foto: Feuerwehr Witten
  • hochgeladen von Nicole Martin

Fast wäre der Betrieb der Ruhrtalfähre an der Ruine Hardenstein buchstäblich ins Wasser gefallen. Das Befestigungstau der Fähre hatte sich so unglücklich um die Antriebsschraube gelegt, dass die "Hardenstein" nicht mehr fahren konnte. Erst die um Hilfe gebetenen Taucher der Berufsfeuerwehr konnten den Fährbetrieb wieder herstellen.

Tauchdienstleiter Frank Kaszemekat (50) rückte mit vier seiner Einsatztaucher an und erkundete die für die Feuerwehrleute eher ungewöhnliche Lage. Meist haben die Retter es eher mit verunfallten Ruderern oder Schwimmern zu tun.

Feuerwehrtaucher Thomas Müller (33) stieg in den Taucheranzug, schnitt die Leine mit einem Messer los und befreite so die Schiffsschraube.

"Die Sicht war gut, die Schraube lag nur etwa einen Meter unter Wasser, die Arbeit war nach 20 Minuten erledigt", so Müller nach dem Einsatz.

Mit der Fähre können pro Fahrt 40 bis 50 Personen oder ungefähr 35 Radfahrer transportiert werden.

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