Lokalkompass-Länderreise Hongkong und Bangkok
Quecksilber Hongkong und weiter nach Thailand

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Mit der Lokalkompass-Länderreise geht es von Hongkong nach Bangkok.
  • Mit der Lokalkompass-Länderreise geht es von Hongkong nach Bangkok.
  • Foto: Nina Sikora / Canva
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Nach Hongkong und Bangkok.
Zu Lande und auf dem Meer.
1989 doch ich erinnere mich gerade wieder.
Warum?
Miriam möchte in schwierigen Zeiten - Menschen träumen lassen.
Sie sucht Urlaubserlebnisse.

Hier ist:
Hongkong und weiter nach Thailand - eine Reise wie Quecksilber.

Unvergessliche Eindrücke von neun aufregenden Tagen - einfach
etwas mitnehmen in den Alltag !

Mitgenommen:
29.April 1988,nach einem langen Flug : wie Quecksilber springt uns die
quirlige Atmosphäre der Millionenstadt Hongkong fast körperlich an,
als uns der Bus und Flughafen ins Regal Riverside "transferiert "und obwohl
Schweißnass sind wir erfreut über die glückliche Ankunft
.Oh, ist es heiß hier - dass muss der vielzitierte "Klimahammer sein !"

Im Hotel:
Nach herzlicher Begrüßung und einen sehnsuchtsvollen Blick auf den
Swimming-Pool, geht es schon los und nach Health-und Jockey-Club
mit Cocktailempfang und Dinner fallen wir in einen tiefen traumlosen Schlaf.

Hongkong wir sind da: 
(Hongkong 1988 noch britische Kolonie im südlichen China.)
Wir blicken auf das lebendige dicht besiedelte Stadtzentrum auf eine
von einer Wolkenkratzern geprägten Skyline.
Die Geschäftsviertel ruhen hier nie - und die hiervorragenden Möglichkeiten
für renommierte Schneider und den Temple Street Night Market
sind unglaublich.
Garderobe schneidern lassen?
Die Zeit reicht, "Herrlich" .
Shopping - Queen wurde erfunden.
(klar bei den Preisen.)
Lach ...

30 April:
Der nächste Tag steckt voller Überraschungen es geht zur Insel Lamma.
Hier wird ausgeruht.
Ein Fischdinner bei den freundlichen Herren Chang und Wankee erwartet
uns.
Abendstimmung wie von Hand gemalt.
Hongkong im gleisenden Lichtermeer bei der Rückfahrt ins Hotel.
Erlebnis-Stationen im quirligen Hongkong :
 Zurück eine Dschunkenfahrt nach Aberdeen.

1.Mai:
Ganz anders als daheim - wir erleben chinesische Kultur, Geschichte und
Folklore -" Sung Dynastie".
Danach Shopping Tour für eine kleine Mark.
Es wird kräftig eingekauft - zu verlockend ist die bunte Palette.
Reine Seide, kostbare Stickereien, weltbekannte  Handelsmarken fast
geschenkt.
Mit der doppelstöckigen Straßenbahn geht es bei diversen Getränken
und bester Stimmung durch Kowloon.
Weitere Getränke laben die "pflastermüde" Seele.

Später auf der Menükarte:
Peking - Ente, die berühmte Spezialität.
Der Kampf mit den Stäbchen ...bei den meisten geht's nach einer Weile
doch ich wähle nach kurzer Zeit meine Finger.
Die nächste Attraktion:
Spagetti - Zubereitung "live".
Nur wenige in Asien beherrschen diese Kunst .
Wo doch Nudeln ursprünglich aus China kommen und nicht aus Bella Italia,
wie die meisten von uns meinen.
Ich schaue gebannt zu.
Ich lehne mich zurück der sprichwörtliche Service um mich herum
beeindruckt mich sehr.
Alles so selbstverständlich, immer zuvorkommend so sind die Menschen
in diesem Gastland.
Bunte Eindrücke begleiten bis in der Nacht, selbst bis in unsere Träume.
Am nächsten Morgen heißt es schon Abschied nehmen.
Auf Wiedersehen , Hongkong  ,du damals noch vereinnehmende ,
alles verschmelzende Kronkolonie am chinesischen Meer!

2.Mai:
aufstehen...frühstücken...Flughafen.
Taifun:
6 Stunden Flugverspätung.
In Bangkok erwarten uns geduldig Thai-Mädchen mit Blumenkränzen.
Mit triefendnassen Gepäck fahren wir direkt ins "Royal Cliff Beach" nach
Pataya wo die Hotelreinigung richtig Arbeit bekommt - während wir am
Pool abhängen.
Wir faulenzen bis uns die Delikatessen des Fernost-Buffets locken,
ein Essen das uns - Combo-begleitend - am Abend serviert wird.

3. Mai :
Ausgeschlafen und dann ein ganzer Tag im Zeichen der Entspannung:
faul sein ... baden ... träumen.
Mit Wasser-Motorrädern dem Wind entgegen flitzen.
Aber:
Abends dann ins schicke "Nang Nual" um uns mit Fischspezialitäten
verwöhnen zu lassen.
Im Sammeltaxi driven wir dorthin - das hieß Auspuffgase atmen ohne ende.
Ins Nachtleben stürzen muss auch sein - also nach dem Essen das
auch noch.

4. Mai:
Aufs Segelschiff mit viel Musik zu den vorgelagerten Koralleninseln,die uns
mit ihrem Reiz empfangen.
Im frischen Seewind erreichen wir "Koh Lan" und bestaunen die
unbeschreibliche Schönheit der Natur.
Ko Lan ist eine Insel im östlichen Teil der Zentralregion von Thailand und
gehört zur Provinz Chonburi,nur 9 Kilometer von Pattaya entfernt.
Neben den schönen Stränden sind zwei kleinere Inseln Ko Sak und Ko Krok
reizvoll.
Wir erleben einen Robinsontag den es nie wieder geben wird.
Gestrandet...
Wehmut kommt auf ...
Am Abend:
Zurück zum Hotel wird es rund um den illuminierten Pool romantisch schön.
Glühwürmchen  in den Zweigen,flakkernde Kerzen ,leise Musik.
Ein paar Cocktails nippen, bevor der thailändische Service weiter geht.

5. Mai:
von Pattaya nach Bangkok ins " Dusit Thami" .
Stadtrundfahrt , Tempel und Paläste, Wat Pho, Wat Arun der Besuch des
Großen Palastes und Tempel des Smaragd - Budda ,Chinatown und den
Blumenmarkt und das Essen im größten Restaurant der Welt.
Wieder einmal völlig platt, aber der Tag hat ja bekanntlich 24 Stunden.
Am Abend empfangen uns Tänzer, Fahnenschwinger, Elefanten im
" Rose Garden":
Duftende Blumenkränze ...Kunsthandwerk ...Tänze ...ein Feuerwerk ein
würdiger Rahmen für eine Reise die traumhaft ist und bald endet .

6.Mai:
Wir bestaunen die Kanäle, die vom Chao Phraya River ausgehen:
Das Venedig des Ostens! 
Der Mae Nam Chao Phraya oder der Chao Ohraya ist neben dem Menkong
der größte und wichtigste Fluss Thailands.
Er beginnt am Zusammenfluss der Flüsse Ping und Nan in Nakhon Sawan. 
Später:
Bei glühender Hitze kämpfen wir uns so schattig wie möglich durch die
ehemalige Königresidenz Siam.

7.Mai: 
Plötzlich aber nicht unerwartet :
Es Eile ist angesagt , Checkout im Hotel.
Der Transfer zum Flughafen.
Der Abschied fällt schwer,
So schwer.

Anmerkung:
So schwer wie es ist zur Zeit über Reisen zu schreiben - weil 2020 der Beginn
unserer letzten schönen Jahre sein sollte.
Reisen ...
Zur Zeit alles storniert.
Mensch denkt ,Gott lenkt sage ich immer.
Dankbar bin ich dennoch ...
unser Leben war eine einzige Reise.
Bleibt Gesund und bald schon wird alles wieder besser.

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Autor:

Gudrun Wirbitzky aus Bochum

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