Frage der Woche: Wie viele Geschenke sind zu viel?

Früher war zwar mehr Lametta, heute gibt es mehr Geschenke. Nimmt das Überhand?
  • Früher war zwar mehr Lametta, heute gibt es mehr Geschenke. Nimmt das Überhand?
  • Foto: Wiki Commons / Slavona
  • hochgeladen von Jens Steinmann

In der Vorweihnachtszeit geht es geschäftig zu, und zwar nicht in den Backstuben, wo Blech um Blech süßen Gebäcks einen vertrauten Duft verströmen, sondern vor allem im Einzelhandel. Denn Weihnachten bedeutet Hochkonjunktur in Deutschland. Wir geben in den letzten zwei Monaten des Jahres so viel Geld aus wie sonst nie.

Denn das Schenken hat eine Tradition zu Weihnachten, und wer könnte schon etwas dagegen sagen, seinen Liebsten einmal im Jahr eine Freude zu bereiten? Das Jahr 2017 wird in dieser Hinsicht keine Ausnahme werden, jedenfalls, wenn man den Zahlen des Handelsverbands Deutschland (HDE) Glauben schenkt. Mit rund 95 Milliarden Euro Gesamtumsatz erwartet der Verband einen Zuwachs von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das bedeutet, dass jeder Bürger ab dem 12. Lebensjahr rund 466 Euro in Weihnachtsgeschenke investieren wird; mehr als die Hälfte der Befragten gab in einer Studie an, mehr als 300 Euro für Geschenke ausgeben zu wollen. 

Wir möchten diesmal mit euch über Weihnachtsgeschenke sprechen. Gebt ihr eher wenig oder viel Geld für Geschenke aus? Wie wichtig sind euch Geschenke an Weihnachten? Kann man auch zu viel schenken? Wir sind gespannt auf eure Kommentare!

Hintergrund: die Frage der Woche
Die Frage der Woche ist wieder da. Denn wir interessieren uns für Euer Wissen, Eure Meinungen, Eure Fantasie. Lasst uns Erfahrungen und Erkenntnisse austauschen - und beim Plausch darüber ein wenig Spaß haben - los geht's!

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