Marxloher Kleinkunstreihe in der Walsumer Stadtteile
Musikalische Zeitreise in die verrückten "70er"

Unter dem Motto „Let it be“ nach dem berühmten Beatles-Song präsentieren Anatol Regnier, Julia von Miller und Frederic Hollay (v.l.) am Samstag in der Walsumer Stadthalle eine musikalische Zeitreise in die verrückten "70er".
Foto: Veranstalter
  • Unter dem Motto „Let it be“ nach dem berühmten Beatles-Song präsentieren Anatol Regnier, Julia von Miller und Frederic Hollay (v.l.) am Samstag in der Walsumer Stadthalle eine musikalische Zeitreise in die verrückten "70er".
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Am kommenden Samstag, 24.Oktober, 17 Uhr präsentiert das Kleinkunsttheater "Die Säule" gemeinsam mit dem Förderverein Marxloh im Rahmen der Reihe "Kleinkunst in Marxloh" eine musikalische Schlager-Zeitreise in die verrückten 70er Jahre. Allerdings immer noch nicht wie gewohnt in der Marxloher Grillo-Gesamtschule, sondern erneut in der Stadthalle Walsum.

Unter dem Motto "Let it be" nach dem berühmten Beatles-Song, präsentieren Anatol Regnier, Julia von Miller und Frederic Hollay aus München mächtige Gefühle im Spiegel von Zeit und Gesellschaft. Mit hinreißend dargebotenen Liedern, interessanten Texten aus der Zeit und virtuos am Flügel begleitet, erleben die Zuschauer ein dynamisches Programm zum Mitsummen, Mitwippen und Mitsswingen und eine Reise durch die Zeitgeschichte.

Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen muss die Veranstaltung in der Stadthalle Walsum an der Waldstraße 50 stattfinden, damit die Sicherheitsabstände gewahrt werden können. Für alle Abonnenten der Reihe "Kleinkunst in Marxloh" gelten die Abonnementkarten ebenso wie für die Sonntagsabonnenten der "Säule". Für alle anderen Interessierten können Ticktes zum Preis von 12 Euro in der "Säule" unter Tel. 0203 / 20125 bestellt werden.

Auch diesmal gibt es keinen Kaffeeklatsch vorab, den die Back-AG der Herbert-Grillo-Gesamtschule sonst immer angeboten hat. "Dafür gibt es aber ganz viel Musik und der eine oder andere Ohrwurm wird sicherlich noch lange nachklingen", meint Uschi Dommen, Vorsitzende des Fördervereins Marxloh.

Autor:

Reiner Terhorst aus Duisburg

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