Aus Grau wird Grün
Lions Club Essen-Werethina und Kinderstiftung Essen spenden Naschgarten für Kita Helen-Keller-Straße

Mit einer guten Idee und viel Tatkraft verwandelte sich der triste Außenbereich in einen grünen Naschgarten.
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  • Mit einer guten Idee und viel Tatkraft verwandelte sich der triste Außenbereich in einen grünen Naschgarten.

  • Foto: Kinderstiftung Essen
  • hochgeladen von Charmaine Fischer

An einem schönen Septembertag war es endlich so weit: Dank einer Spende des Lions Clubs Essen-Werethina und tatkräftiger Unterstützung der Kinderstiftung Essen verwandelte sich der Garten der inklusiven Kita Helen-Keller-Straße 10 in einen Naschgarten für die Kinder. Das Kita-Team und zahlreiche Helfer pflanzten Erdbeeren, Heidelbeeren, Obstbäume und eine vogelfreundliche Glanzmispel-Hecke.

Beim Ortstermin Anfang März sah es noch recht trist aus im Garten der Kita: Die lange Mauer war ebenso kahl wie die großen Bäume dahinter. Der Vorstand der Kinderstiftung Essen beschloss, mit einer Pflanzaktion einen grünen Bewegungsraum und Möglichkeiten zum Gärtnern und Ernten für die Kleinen zu schaffen. Wegen der Corona-bedingten Einschränkungen lag das Vorhaben monatelang auf Eis - jetzt im Herbst konnte es endlich starten. Eltern durften sich wegen des für Kindertageseinrichtungen weiterhin herrschenden Betretungsverbots nicht beteiligen. Stattdessen unterstützten Lea-Celina Scheffler, Kauffrau für Büromanagement der Stadt Essen, und der angehende Landschaftsarchitekt und Umweltplaner Tobias Hörle im Namen der Kinderstiftung Essen das Kita-Team.

Eine "grüne Überraschung"

Da der Boden durch die wochenlange Trockenheit steinhart war, kamen die Gärtner beim Buddeln ordentlich ins Schwitzen. Mit etlichen Säcken Blumenerde und Rindenmulch legten sie Beete an, damit die neuen Pflanzen wachsen und reiche Ernte tragen können. Der Gedanke, den Kindern mit der Pflanzaktion eine „grüne Überraschung“ zu bereiten, motivierte alle Beteiligten. „Ein schöner Kita-Garten regt die Kinder an, sich zu bewegen, zu entdecken und über die Pflanzen und Insekten zu sprechen“, sagt Scheffler. „Nichts ist so spannend wie die Natur."

In diesem Herbst können die Kleinen zwar noch nichts ernten, aber sie können zwischen den Büschen verstecken spielen und dafür sorgen, dass die jungen Pflanzen immer genug Wasser haben. Wenn dann Ende Mai die ersten süßen Erdbeeren sprießen, wird die Freude am neuen Naschgarten noch größer sein.

Mit einer guten Idee und viel Tatkraft verwandelte sich der triste Außenbereich in einen grünen Naschgarten.
Aus Grau wurde Grün.
Autor:

Charmaine Fischer aus Essen

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