Feldlerche erfolgreich umgesiedelt - Ed kann singen, Altenessen hat frische Luft

Medienvertreter aus aller Welt waren dabei, als Konfetti-Dieter im Einsatz für eine gesunde Umwelt Großartiges vollbrachte.
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  • Medienvertreter aus aller Welt waren dabei, als Konfetti-Dieter im Einsatz für eine gesunde Umwelt Großartiges vollbrachte.
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Samstag, 17. Februar 2018, Fernsehteams aus aller Welt stürmen auf die Gladbecker Straße und plötzich ist alles still, nur ein leises Zwitschern ist zu hören. Was ist passiert?

Der prominente Aktionskünstler Hans-Dieter Felsner, besser bekannt als Konfetti-Dieter, hat gemeinsam mit seiner Muse Schmetterling des schier Unmögliche geschafft. Am Geburtstag des Sängers Ed Sheeran siedelte Felsner eigenhändig eine Gruppe Feldlerchen um und schaffte so kurzerhand ein Naturschutzgebiet auf der viel befahrenen Gladbecker Straße.

34,5 Stunden war Konfetti-Dieter unterwegs, um das Feldlerchen-Nest barfuß durch die Stadt zu tragen. "Ich musste ganz langsam gehen und habe jede Erschütterung vermieden." sagt er einem Reporter aus Papua Neuguinea, "Aber jetzt freue ich mich sehr, dass Ed Sheeran am Flughafen trällern kann und die elendig schlechte Luft für die Anwohner der B 224 im Essener Norden endlich besser wird."

Als eine Journalistin ("Frau im Spiegel") wissen möchte, warum Felsner sich einen toten Baumstumpf als neue Vogelheimat ausgesucht hat, fliegt plötzlich ein Feldlerchen-Junges auf die Schulter des Künstlers und die Menge verstummt ob der Zutraulichkeit des Vogels. "Das ist Hans-Jürgen, der Kleine ist nach seiner Geburt aus dem Nest geplumpst und ich habe ihn aufgepeppelt. Jetzt sind wir dicke Freunde." flüstert der Künstler, "Der Baumkrüppel ist für ihn und seine Familie genau der richtige Ort. Hier kommen die Altenessener gerne hin, es ist ja schon fast eine Pilgerstätte und so weiß ich, dass immer jemand ein Auge auf die Vögel hat."

Ein Osttiroler Radioreporter ist dermaßen überwältigt, dass er spontan die Patenschaft für einen Vogel übernimmt und zwölf angereiste Whistleblower aus dreizehn Ländern tippen wie von Sinnen in ihre Tastaturen. Es bleibt also abzuwarten, wann die nächsten tollen Geschichten von der Gladbecker Straße die Welt in Atem halten.

Autor:

Susanne Demmer aus Essen-Nord

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