Essener Bürger Bündnis - Freie Wähler schlägt neuen Standort für den Essener Norden vor.
Das EBB-FW schlägt neue Klinik auf „IKEA-Gelände“ an der Bottroper Straße vor

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„Die Entscheidung der Contilia-Gruppe, mit dem Marienhospital in Altenessen und dem Vincenz-Krankenhaus in Stoppenberg zwei Kliniken im Essener Norden aufzugeben, ist ein schmerzhafter und nicht hinnehmbarer Rückschlag für die gesamte Essener Krankenhaus-Situation“, kritisiert EBB-FW-Fraktionschef Kai Hemsteeg das sprunghafte und verwirrende Verhalten von Contilia. Dies werde einer sozialen, katholischen Dienstleistungs- und Trägergesellschaft im medizinischen Pflegebereich in keiner Weise gerecht, so Hemsteeg weiter.
Das ESSENER BÜRGER BÜNDNIS – FREIE WÄHLER (EBB-FW) bringt daher eine neue Variante ins Spiel.
Nach den aktuellen Überlegungen des IKEA-Konzerns, das Möbelhaus im Innenstadtbereich entgegen frühere Absichten nun doch weiter zu betreiben, sei für das von IKEA ursprünglich für einen Neubau ins Auge gefasste Gelände an der Bottroper Straße nun eine andere Verwendung möglich. Und genau dieses Grundstück sei nach Ansicht des EBB-FW gut geeignet, im Essener Norden einen Neustart in der Kliniklandschaft zu wagen.
„Wir sind der Meinung, dass sich das Grundstück an der Bottroper Straße in besonderer Weise anbietet, den Bettennotstand im Essener Norden zu beseitigen. Es liegt zentral im Norden und hat eine sehr gute Verkehrsanbindung. Durch den neuen Stadtteil Essen 51 gibt es darüber hinaus einen zusätzlichen Bedarf an medizinischer Versorgung direkt am Standort. Hier wäre ein Neustart mit moderner medizinischer Technik und neuer Bausubstanz ohne eine mitunter sehr kostenintensive Berücksichtigung einer Bestandsbebauung möglich. Der Oberbürgermeister sollte sich dringend um mögliche Investoren bemühen, die bereit sind, die sich durch Contilia-Lücke abzeichnende Lücke in der stationären Bettenversorgung zu schließen, so der eindeutige Appell des EBB-FW. Essen braucht mehr und nicht weniger Krankenhausbetten“ lautet die klare Ansage von Fraktionschef Kai Hemsteeg.
Dass EBB-FW erwartet, dass die Stadt auf öffentliche und private Klinikbetreiber zugeht, um die medizinische Versorgung sicherzustellen. „Dabei sollten nach Hemsteegs Auffassung vor allem auch private Investoren ohne Vorbehalte gezielt angesprochen werden.

Autor:

Friedel Frentrop aus Essen-Nord

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