Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bei Bundestagswahl die Rote Karte zeigen!
FDP Nord: Stationäre Versorgung im Norden schnellstens wieder herstellen!

Thomas Spilker FDP:" Jens Spahn lässt Nord Bevölkerung ohne medizinische Versorgung. Vergleiche mit Vorpommern unverschämt."
  • Thomas Spilker FDP:" Jens Spahn lässt Nord Bevölkerung ohne medizinische Versorgung. Vergleiche mit Vorpommern unverschämt."
  • Foto: Rivago
  • hochgeladen von Thomas Spilker (FDP)

Die Aussagen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hält der FDP - Vorsitzende im Essener Norden, Thomas Spilker in der aktuellen Gesundheitsdiskussion für falsch. Wenn Spahn der Ansicht ist, Essen hat genug Krankenhäuser, ist dies die Zustimmung zur Schließung der Krankenhäuser im Essener Norden und damit ein Schlag ins Gesicht der Bevölkerung. Thomas Spilker: Die Essener Gesundheitsstrukturen mit der Versorgung in Vorpommern zu vergleichen, zeigt einfach nur Geschmacklosigkeit, so Spilker weiter. Andererseits ist aber der Slogan „Gesundheitsstadt Essen“ wohl nicht so recht bis Berlin vorgedrungen. Für die FDP im Norden bleibt die Forderung nach stationärer Versorgung auch für den Essener Norden aufrecht. In letzter Zeit mehren sich wieder die Hinweise darauf, dass Notfallpatienten in den Essener Krankenhäusern nicht stationär aufgenommen werden und nach Behandlung in die Obhut von Verwandten oder Bekannten entlassen werden.
Gesundheitskioske als Ersatz für die Krankenhäuser werden abgelehnt. Es gilt nicht nur ein Gesundheitssystem für bestimmte Milieus her zu stellen, sondern auch der Normalbürger und Mittelständler muss sich wiederfinden, hierzu gehören neben wohnortsnahen Krankenhäusern auch Facharztpraxen und private Behandlungen.
Herr Spahn, der Essener Norden braucht eine vollstationäre Krankenhausversorgung mit Notfallmedizin, Geburtshilfe und Kardiologie. In der Unfallmedizin darf es keine längeren Transportzeiten für Einsatzfahrten durch die halbe Stadt geben. Einsatzmittel sind vor Ort zu stationieren. Natürlich darf man sich moderner Medizin im digitalen Zeitalter nicht verschließen, die Medizinische Behandlung wird sich verändern, davon soll und muss auch der Norden profitieren. Die Menschen im Norden sind nicht dumm, sie warten auf schnelle Antworten.

Autor:

Thomas Spilker (FDP) aus Essen-Nord

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