Ein Leben für den Tierschutz
Im Portrait - Tierschutzpartei-Landesvorsitzende Sandra Lück und Martin Lück

Martin Lück, Landesvorsitzender Partei Mensch Umwelt Tierschutz NRW - Tierschutzpartei
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"In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst."

Wenn diese Worte auf Menschen passen, dann auf TierschützerInnen. Mitfühlen, Handeln, Retten, Einsatz für die Entrechteten - und andere Menschen davon überzeugen, 'anstecken' von der Idee, dass Tiere unsere Mitgeschöpfe, kein Essen, keine Ware, keine Sachen, keine Sportgeräte sind.

NRW-Landesvorsitzende: Sandra Lück und Martin Lück
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz NRW - Tierschutzpartei wird seit 2018 gemeinsam geführt vom Duo Sandra Lück, langjährige Landes- und Bundesvorsitzender, und Martin Lück*. Von der aktiven Tierrettung, über Notaufnahmen, Organisation von Pflegeplätzen, Demonstrationen, Mahnwachen, Infoständen, hartnäckigem Anschreiben und Abfragen zuständiger Behörden zu Zuständen in Schlachthöfen, bei Tiertransporten, Situation und Personalia in den Veterinärämtern, dem fortdauernden Einsatz im Kampf gegen Glyphosat, gegen Massentierhaltung und die Fleischindustrie bis hin zu den mannigfaltigen Aufgaben der Parteiarbeit reicht ihr Einsatz.

Jagd als Ausdruck von Primitivität und Austobung niedrigster menschlicher Triebe
Aktuell befindet sich Landesvorsitzender Martin Lück wie so oft im Clinch mit der Unkultur des 'Jagdsports'. "Von 'edlem Waidwerk' kann bei der Jagd nicht die Rede sein. Für mich und viele engagierte Tierschützerinnen und Tierschützer ist die Jagd Ausdruck einer der primitivsten Veranlagungen des Menschen - Töten aus Selbstwahn und Gier. Töten, weil man(n) es kann." So Martin Lück, der sich in seinem Wohnort Rietberg in diesen Tagen auch der strafrechtlichen 'Würdigung' einer Treibjagd widmet, die viele Anwohnerinnen und Anwohner in Angst und Schrecken versetzte. Das Westfalen-Blatt berichtete dazu: "Freizeitspaß oder Naturschutz? Beim Thema Jagd scheiden sich in Deutschland die Geister. In ­Neuenkirchen ist es am Montagnachmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen Anwohnern und Jägern gekommen. Die Waidmänner sollen aus Sicht von Martin Lück, der auch Landesvorsitzender der Partei Mensch, Umwelt und Tierschutz ist, die Sicherheit vernachlässigt haben. Er will beim Kreisveterinäramt Anzeige erstatten."

Nationale und Internationale Tagungen zu Tierschutz-, Klima- und Umweltthemen
Sandra Lück, langjährige Landes- und auch Bundesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Tierschutzpartei, lebt mit ihrem Ehemann Reiner und einer stets großen Tiercommunity aus geretteten und aufgenommenen Katzen, Hunden und armen Fellis aller Art ländlich in Soest. Von dieser Basis aus leitet und organisiert sie Tierrettungen, Infoveranstaltungen, Demonstrationen - und saust per Bahn kreuz und quer durch die Republik, um bei Podiumsdiskussionen und auf Tagungen mit nationaler und internationaler  Ausrichtung die Anliegen der Tierschutzpartei zu vertreten.  "Wer in den Augen eines traumatisierten Tieres dessen gequälte Seele gesehen und erkannt hat, kommt von der Tierrettung und dem Einsatz für den Tierschutz nie wieder los. Ich habe meine Lebensaufgabe gefunden - oder sagen wir besser, die Aufgabe hat mich geschnappt und lässt mich nie wieder los," so Sandra Lück, mit präzise feststellenden, aber auch emotionalen Worten.

*Sandra Lück und Martin Lück sind weder verwandt noch verschwägert, die Namensgleichheit ist reiner Zufall.

Martin Lück, Landesvorsitzender Partei Mensch Umwelt Tierschutz NRW - Tierschutzpartei
Sandra Lück, Landesvorsitzende Partei Mensch Umwelt Tierschutz NRW - Tierschutzpartei - (mittag), links Jörg Etgeton, Regionalgruppenleiter Tierschutzpartei Gelsenkirchen/Recklinghausen, rechts Reiner Lück, Landesgeschäftsführer Tierschutzpartei NRW.
Autor:

Elisabeth Maria van Heesch aus Essen

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