Gladbeck als Wohnstadt festigen

Gladbeck als Wohnstadt weiterzuentwickeln und zu festigen beschreibt CDU-Bürgermeisterkandidat Dietmar Drosdzol als eines seiner Ziele. Im Fall eines Wahlsieges möchte er sich diesem Thema daher schon in den ersten Tagen annehmen. In der Erstellung eines Flächenkatalogs für Baugemeinschaften sieht Drosdzol die Chance bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Zudem möchte sich Drosdzol für die Schaffung eines Stadtentwicklungsausschusses einsetzen. Dieser soll sich mit den strukturellen Entwicklungen der Stadt beschäftigen.

Die verkehrliche Anbindung Gladbecks nutzen
Auch die verkehrliche Anbindung Gladbecks sei hervorragend geeignet, um Gladbeck als Wohnstadt weiter zu festigen. Eine weitere Ertüchtigung des Öffentlichen Personennahverkehrs ist für den Gladbecker Christdemokraten dennoch, etwa im Sinne der zahlreichen Pendler, erstrebenswert. Insbesondere müsse der ÖPNV verlässlich sein, die Haltepunkte müssten einladender werden. Der ÖPNV sei nur eine Alternative zum Auto, wenn er freiwillig genutzt wird und die Menschen freiwillig auf ihn umsteigen. Da das Thema Verkehr und ÖPNV jedoch nur überregional gelöst werden kann, möchte der Bürgermeisterkandidat der CDU in diesem Bereich insbesondere das Gespräch mit den Bürgermeistern des Kreises und mit dem Landrat suchen und so die Zusammenarbeit in der Region intensivieren. Arbeitsplätze in der Region müssen durch eine gute Verkehrsinfrastruktur erreichbar sein, ist sich Drosdzol sicher. Eine bessere Abstimmung bei der Taktung sei notwendig. Eine Verbindung in die Nachbarstädte müsse insbesondere im Sinne der jungen Erwachsenen, die etwa auf Freizeitangebote in Nachbarstädten ausweichen, auch in den Abend- und Nachtstunden gegeben sein. Die Zerschneidung im Stadtteil Ost möchte Drosdzol ebenerdig überwinden. Das Areal am Oberhof müsse erneuert, zukunftsfähig erschlossen und gestaltet werden. Drosdzol möchte alle Verkehrsteilnehmer gleichrangig nebeneinander betrachten. Für den Ausbau der Radwege setzt er auf die gemeinsame Entwicklung umsetzbarer Ideen durch Experten aus Interessengruppen, Stadtverwaltung und Bürgerschaft.

Der Blick auf die Stadtteile
„Alle Gladbeckerinnen und Gladbecker sollen sich in unserer Stadt wohl, sicher und beheimatet fühlen. Die Qualität unserer Stadtteile ist relevant für die Nahversorgung unserer Bürger“, so Drosdzol. Deswegen sind Drosdzol alle Stadtteile Gladbecks gleich wichtig. Flächendeckend möchte Drosdzol deshalb sowohl eine umfängliche ärztliche Versorgung als auch ein ausreichendes und abwechslungsreiches Angebot mit Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs und ein gemischtes Angebot für die Freizeitgestaltung sichergestellt haben. Zu berücksichtigen seien auch die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung oder mit sonstigen Beeinträchtigungen sowie die mit dem wachsenden Anteil älterer Menschen verbundenen Aufgaben wie die Barrierefreiheit von Wohnungen oder die Ermöglichung wohnungsnaher Unterstützung und Pflege.
Die bis heute mehrheitlich nicht beseitigten sogenannten Schrottimmobilien, die vielen Bürgerinnen und Bürgern ein Ärgernis sind, möchte Drosdzol einer neuen Nutzung zuführen. „Mit mir wird Gladbeck als die Wohnstadt in der Region glänzen“, sagt Drosdzol.

Autor:

Kathrin Wischnewski (CDU) aus Gladbeck

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