Glabecker Seniorenbeirat ließ nicht locker und hatte Erfolg
Nach 19 Monaten hat "Straßen.NRW" endlich reagiert

Unpassierbar war der Gehweg im Einmündungsbereich Konrad-Adenauer-Allee/Lange Straße in Gladbeck-Ost vor allen Dingen in den Wintermonaten. Jetzt erhielt das Wegstück eine wassergebundene Decke, wofür letztendlich der städtische Seniorenbeirat Sorge getragen hat.
  • Unpassierbar war der Gehweg im Einmündungsbereich Konrad-Adenauer-Allee/Lange Straße in Gladbeck-Ost vor allen Dingen in den Wintermonaten. Jetzt erhielt das Wegstück eine wassergebundene Decke, wofür letztendlich der städtische Seniorenbeirat Sorge getragen hat.
  • Foto: Privat
  • hochgeladen von Uwe Rath

Gladbeck-Ost. Die Hartnäckigkeit des Gladbecker Seniorenbeirates hat sich in einem weiteren Fall ausgezahlt. Dieses Mal war den engagierten Senioren der Zustand des Gehweges im Einmündungsbereich Konrad-Adenauer-Allee/Lange Straße in Gladbeck-Ost ein Dorn im Auge.

Besonders im Winterhalbjahr sei der Zustand vor Ort für Fußgänger als auch Radfahrer unzumutbar gewesen, erläutert der Seniorenbeirats-Vorsitzende Friedhelm Horbach. Aufgrund der Zustände seien Radfahrer, aber auch Rollstuhlfahrer und Rollatornutzer gezwungen gewesen, auf die Fahrbahn der stark frequentierten Adenauer-Allee auszuweichen. Das sei besonders für Kinder und Senioren gefährlich gewesen.

Im Dezember 2017 informierte der Seniorenbeirat den Landesbetrieb "Straßen.NRW", denn das betroffene Areal liegt im Zuständigkeitsbereich der in Bochum ansässigen Behörde. Eine Antwort gab es indes nicht. Daran änderte auch das Erinnerungsschreiben im Mai 2018 nichts.

Doch so schnell lassen die Gladbecker Senioren bekanntlich nicht locker. Und so nahm man kurzerhand im Januar 2019 Kontakt mit dem Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen auf. Mit Erfolg, denn plötzlich kam Bewegung in die Angelegenheit und inzwischen erhielt das Wegstück eine wassergebundene Decke, kann also auch im Winter ohne Gefährdung genutzt werden.

Aber es hat immerhin 19 Monate gedauert und offensichtlich "Druck" von oberster Stelle gebraucht, bis "Straßen.NRW" reagiert hat...

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