Eine nun alltägliche Gefahr?

In den letzten Tagen richteten auch viele Gladbecker ihre Blicke besorgt gen Himmel: Droht erneut ein Unwetter? Könnte es sein, dass derartige Wetterlagen nun zum Alltag werden?

Die Starkregenfälle in der vergangenen Woche haben jedenfalls einen Beweis geliefert: An vielen Stellen im Stadtgebiet macht die Kanalisation schlapp, wenn vom Himmel Wassermassen stürzen. Im Rathaus sieht man das natürlich anders, spricht von "unvorsehbaren Wetterereignissen". Und man beeilt sich zu betonen, dass die Aufnahmekapazität der Gladbecker Kanalisation durchaus den geltenden Normen gerecht werde.

Wie alt sind diese Normen? Hat man berücksichtigt, dass immer mehr - bisher vorhandene - Baulücken geschlossen und damit weiterer Boden "versiegelt" wurde?
Den Gladbeckern, die innerhalb von gerade einmal drei Tagen zweimal zu Hochwasser-Opfern wurden, steht das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals. Und sie sind es, die Schäden bezahlen müssen.

Oder gibt es einen Zuschuss aus der Stadtkasse?

Autor:

Uwe Rath aus Gladbeck

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