Frankfurter Buchmesse 2017 – Ein Besuch, der sich lohnt!

Mit Friedrich Kalpenstein bei amazon publishing. Guttrainierte Lachmuskeln werden gebraucht, wenn im Frühjahr 2018 endlich der nächste Band der Herbert-Reihe erscheint. Friedrich Kalpenstein, M.L. Busch & Lena Woitkowiak (Fiction Editor)
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Messebericht

„Buchverrückte aufgepasst!“ Die Frankfurter Buchmesse öffnete wie jedes Jahr ihre Tore für alle Lesebegeisterten, die sich vier Tage lang mit dem Thema „Buch und Lesen“ beschäftigen wollten. Auch die Oberhausener Autorin M.L. Busch machte sich auf den Weg nach Frankfurt.

Als Autorin möchte M.L. Busch natürlich so viele Kollegen wie möglich treffen. Da sich sonst, wegen der großen Entfernungen zueinander, eher selten die Gelegenheit dazu bietet, ist die Frankfurter Buchmesse dafür wie geschaffen. Aber es gilt nicht nur, Kollegen zu treffen, natürlich stehen Blogger und Leser ebenfalls ganz oben auf der Liste der Autorin. Auf der Buchmesse wird es eben nie langweilig. Oft ist es schwer, alles unter einen Hut zu bringen, denn so viel wie möglich von den Ausstellern zu sehen, gehört schließlich auch zu einem Messebesuch.

Der Samstag startete mit vielen Meet & Greets der Selfpublisher. M.L. Busch – selbst Selfpublisherin – freute sich über die hohe Zahl der Lesebegeisterten, die sich hier versammelten. Gut organisierte Autoren, die unzählige Goodies im Gepäck hatten, ließen die Treffen für alle zu einem besonderen Erlebnis werden. Auch einige Liebesromanautoren des neuen „Romance-Club“ waren auf der diesjährigen Messe vertreten. Gemeinsam machten die engagierten Autorinnen mit einer Postkartenaktion auf ihren Newsletter aufmerksam.

Zum ersten Anlaufpunkt am Sonntag gehörte der Stand von amazon publishing, der Verlag von Amazon. In diesem Jahr war es unter anderem Friedrich Kalpenstein, der sein neues Buch vorstellte und zum Meet & Greet einlud. Mit dem lustigen Bayern plauderte man auch gerne mal ein bisschen länger.

Fazit: Gefühlt wird die Messe jedes Jahr voller, die Leser interessierter und die selbstverlegenden Autoren immer professioneller.

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