Tatverdächtiger hat sich der Polizei gestellt
Schießerei in Westerfilde: War es Notwehr?

Der Tatverdächtige hat sich gestellt. Symbolfoto: Archiv
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  • hochgeladen von Anja Jungvogel

Die Fahndung nach dem flüchtigen Täter, der letzten  Sonntag in
Westerfilde auf einen 40-Jährigen geschossen hat, ist beendet. Er hat sich am heutigen Donnerstag der Polizei gestellt.

Zum Tathergang: Nach einem Streit vor einem Café in Dortmund wurde plötzlich geschossen. Nach Zeugenaussagen eines Ersthelfers wurde ein Mann auf offener Straße angeschossen. Der Verwundete rettete sich in ein Café und rief: "Hilfe, ich wurde angeschossen. Ruft den Krankenwagen, ich verblute."
Daraufhin hätten Gäste im Café den Notarzt und die Polizei gerufen. Das Opfer erlitt eine lebensbedrohliche Schussverletzung.
Den 40-Jährigen trafen mehrere Kugeln in den Bauch und in die Beine. Er musste notoperiert werden und schwebt nun nicht mehr in Lebensgefahr.
Der mutmaßliche Täter floh. Nach ihm wurde eine Großfahndung eingeleitet, wobei die Polizei zudem auf Hinweise aus der Bevölkerung setzte. 
Die Fahndung galt als beendet, nachdem sich der Tatverdächtige vier Tage später (am heutigen Donnerstag, 14. März) der Polizei stellte. Er gab im Verhör an, dass er in Notwehr gehandelt habe, um einen Angriff abzuwehren.
Jetzt muss die Polizei nach den genauen Hintergründen zur Tat ermitteln. Außerdem spielt im die Herkunft der Tatwaffe wohl eine Rolle.

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