Bombenangriff

Beiträge zum Thema Bombenangriff

Kultur
Links: Norbert Rickenbrock
Rechts: Elmar Dederich
7 Bilder

Kriegs- und Nachkriegstragödien
Vortrag von Elmar Dederich am Donnerstag, 15.11.2018: Kriegs- und Nachkriegstragödien

Gaststätte Dederich, Lendringser Hauptstr. 10, 58710 Menden, 19.30 Uhr Trotz des Länderspiels Deutschland : Russland waren knapp 100 Besucher zum Vortrag "Kriegs- und Nachkriegstragödien" in die Gaststätte Dederich nach Menden-Lendringsen gekommen. Anhand von Bildern schilderte Elmar Dederich anschaulich die dramatischen Vorkommnisse ab 1943 und der Nachkriegswelt. Hier berichte ich nun ganz kurz zusammengefasst von zwei Tragödien: Am 14. Mai 1944 starben zwei Jungen nach...

  • Menden (Sauerland)
  • 18.11.18
Kultur

Neuerscheinung: Das Buch über den ersten großen Luftangriff auf Düsseldorf im Zweiten Weltkrieg

630 Bomber gegen Düsseldorf! In der Nacht zum 1. August 1942 erlebte Düsseldorf den ersten großen Luftangriff. Die Bomber der Royal Air Force hatten sich auf den Weg gemacht, um einen Großteil der Stadt zu zerstören.Opfer und Zerstörungen In Düsseldorf waren u. a. die Stadtteile Oberkassel, Friedrichstadt, Unterbilk und das Hafenviertel stark betroffen. Ca. 250 Opfer hatte die Stadt zu beklagen. In der Nachbarstadt Neuss starben 34 Personen. Die Brand- und Sprengbomben beschädigten bzw....

  • Düsseldorf
  • 18.06.18
Politik
75 Jahre Möhnekatastrophe.
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Mit Bomben gegen Talsperren: 75 Jahre Möhnekatastrophe

Eines der dunkelsten Kapitel in der mehr als 100-jährigen Geschichte des Ruhrverbands jährt sich im Mai zum 75. Mal. In der Nacht vom 16. auf den 17. Mai 1943 griffen britische Bomber sechs Talsperren im Sauerland und in Nordhessen mit eigens für diesen Zweck konstruierten Rotationsbomben an, die nach dem Prinzip eines hüpfenden Kieselsteins in Richtung der Staumauer bzw. des Staudamms springen, dort versinken und in der Tiefe explodieren sollten. Für den Angriff auf die Möhne-, Lister-, Sorpe-...

  • Hagen
  • 11.05.18
Überregionales
Erinnerungen an Bayern: Das Ehepaar Klaus und Anneliese Quinters mit einer alten Schwarz-Weiß Fotografie, das die damals Siebenjährige mit ihrer Schwester vor dem Haus der Gasteltern zeigt.
2 Bilder

Kinderlandverschickung: Gladbeckerin reiste zurück in die Vergangenheit

Auf diese Fahrt nach Bayern hat sich das Gladbecker Ehepaar Anneliese und Karl Quinders mehr gefreut, als auf jeden Urlaub der letzten Jahre. Ging es für sie doch nicht einfach zu einem Besuch bei Freunden oder Bekannten, sondern auf eine Reise in die Vergangenheit. Eine Zeit voll positiver Erinnerungen und einschneidener Erlebnisse. Anneliese Quinders wurde vor 77 Jahren zwar in Gelsenkirchen geboren, ihre Kindheit hat sie aber während des Zweiten Weltkriegs im bayrischen Kühbach verbracht....

  • Gladbeck
  • 04.07.14
Ratgeber
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Bombenfund am St. Anna Krankenhaus weckt Erinnerungen an schlimme Stunden im Mai 1944

Die Meldung vom Bombenfund brachte bei vielen Huckingern und auch bei mir als Heimatforscher das schlimmste Ereignis des Luftkrieges im Duisburger Süden wieder in Erinnerung. Im Zweiten Weltkrieg, in der Nacht vom 21. auf den 22. Mai 1944, wurde das Krankenhaus schwer zerstört. Um 1.25 Uhr zerschlug eine Sprengbombe und eine Lufmine die Decke des Krankenhausbunkers von St. Anna. 6 Patienten und 42 Mitarbeiter darunter Küchenmädchen, ukrainische Helferinnen und viele mehr kamen hierbei ums...

  • Duisburg
  • 05.04.13
  •  3
Überregionales
Das Kissen, handgeknüpft.

Das Erbe

Immer wenn die Sirenen laut wurden, legte sie das Kissen, das ihre Schwester ihr zur Hochzeit geknüpft hatte, auf den Toilettensitz, nahm jeweils rechts und links ein Kind unter den Arm, setzte sich in den winzigen Raum in der Mitte des Hauses oben auf das Kissen und wartete, bis der Bombenangriff wieder vorüber war. Mehr muss zu dieser Geschichte nicht erzählt werden. Sie spricht für sich. Und sie ist Gegenstand einer neuen Geschichte: Immer wenn sie das Kissen in den Händen hielt,...

  • Düsseldorf
  • 25.09.12
  •  6
Überregionales
3 Bilder

„Gussstahlfabrik“ auf dem Rottberg bombardiert

Mit dem Buch „Das vergessene Scheindorf Velbert“ bietet Jürgen Lohbeck Interessierten die Möglichkeit, sich noch besser mit der Geschichte der Stadt Velbert auseinanderzusetzen. Bei dem Scheindorf handelt es sich um eine Attrappe der Krupp´schen Werke, die während des Zweiten Weltkriegs eine Gussstahlfabrik in Essen vor nächtlichen Angriffen britischer Bomber schützen sollte. Zwar ist die Existenz der Velberter Anlage in Krupp´schen Archiven belegt, aber das meiste über dieses Thema weiß...

  • Velbert
  • 15.09.12
Kultur
Mahnmal auf dem Horster Friedhof

Das KZ-Außenlager Buchenwald in Gelsenkirchen-Horst

Nur wenigen Gelsenkirchenern und Gelsenkirchenerinnen ist bekannt, dass in Gelsenkirchen-Horst im so genannten "Dritten Reich" ein Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald existierte. Aus dem KZ Auschwitz im Sommer 1944 nach Gelsenkirchen verschleppt, sollten 2000 Jüdinnen auf dem Hydrierwerk der Gelsenberg Benzin AG Zwangsarbeit verrichten. Untergebracht waren die weiblichen Häftlinge in einem eigens dafür errichteten Lager nördlich des Linnenbrinksweg auf dem Betriebsgelände des...

  • Gelsenkirchen
  • 05.09.11
Überregionales
In ihrem 84-jährigen Leben hat Heidi Kreuzkamp viel erlebt, war öfter in Lebensgefahr. Ihre Erlebnisse hat sie in einem Buch niedergeschrieben.

Wer kennt Gisela Korten? Ennepetalerin sucht Freundin aus Kriegstagen

Heidi Kreuzkamp ist viel herumgekommen in der Welt. Jetzt lebt sie in Ennepetal. Über ihre Erlebnisse hat sie ein kleines Buch geschrieben, das auch eine Episode aus dem Zweiten Weltkrieg enthält. „Mich hat das immer so bekümmert“, sagt sie, „dass sie Jugend so wenig weiß vom Krieg. Es war so eine schreckliche Zeit.“ Mit einer Freundin rettete sich Heidi Kreuzkamp bei einem Bombenangriff. Diese Freundin aus Kriegstagen würde sie gerne wiedersehen. In ihrem Buch beschreibt Heidi Kreuzkamp die...

  • Dortmund-Nord
  • 04.08.11
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