Darmkrebs

Beiträge zum Thema Darmkrebs

LK-Gemeinschaft

Darmkrebs: Früh erkannt - heilbar!

Telefonaktion mit Chefärzten aus dem Sankt Marien-Hospital Buer Unser Darm ist ein wichtiger Teil des Verdauungs- und des Immunsystems. Der zweithäufigsten Tumorerkrankung bei Frauen und Männern, dem Darmkrebs, widmen sich die Chefärzte des Sankt Marien-Hospitals Buer Dr. med. Evangelos Efthimiadis (Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie/Hepatologie, Diabetologie, konservative Kardiologie und Intensivmedizin) und Dr. med. Ioannis Dimitriou (Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie) mit...

  • Gelsenkirchen
  • 22.04.21
Ratgeber
Dr. Jürgen Friedrich aus dem St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh informiert Friedhelm Richartz über die wichtige Darmkrebsvorsorge.

Darmkrebs-Vorsorge am St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh
Heilbar, dank Vorsorge

Noch immer sterben in Deutschland 25.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. „Das muss nicht sein“, erklärt Dr. med. Jürgen Friedrich aus der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh.  „Eine frühe Vorsorge kann wichtige Erkenntnisse bringen und zur Heilung beitragen.“ Zur Früherkennung gilt die Darmspiegelung (Koloskopie) als „Goldstandard“ und findet auch in der Therapie Anwendung. Sie gilt derzeit als die zuverlässigste Methode zur...

  • Essen-Ruhr
  • 01.04.21
  • 1
Ratgeber
Nimmt an der Telefonaktion teil: Dr. Norbert Hennes ist Chefarzt der Allgemein-, Viszeral- und Minimal-Invasiven Chirurgie am Helios Klinikum Duisburg und ein ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet der minimal-invasiven Bauch- und Tumorchirurgie.
Fotos: Helios
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Helios Telefonaktion zum Thema Darmkrebs am Donnerstag
Auch in Pandemiezeiten ist Vorsorge lebenswichtig

Darmkrebs zählt in Deutschland zu den häufigeren Krebserkrankungen, rund 25.000 Menschen sterben jedes Jahr daran. Die Zahl der Neuerkrankungen pro Jahr ist so hoch wie in kaum einem anderen Land. Viel zu viele Fälle werden erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt. Dabei müsste es gar nicht erst so weit kommen, denn kaum eine Tumorerkrankung zeigt besser, welch großen Wert Prävention und Frühdiagnostik in der Medizin haben können. Bei etwa 90 Prozent aller Fälle entsteht Darmkrebs...

  • Duisburg
  • 16.03.21
Wirtschaft
Robby OP am Evangelischen Krankenhaus Wesel. "Seit 2020 wenden wir am hiesigen Europäischen Referenzzentrum für Robotical Surgery auch erfolgreich eine innovative roboter-gestützte Operationstechnik bei Enddarmkrebs und Dickdarmkrebsoperationen an“, so Chefarzt Dr. med. Olaf Hansen.
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Zertifizierte Behandlungsqualität für Erkrankte am Evangelisches Krankenhaus Wesel
Darmzentrum am EVK Wesel rezertifiziert

Am Evangelischen Krankenhaus wird das Darmzentrum unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Olaf Hansen betrieben, das einzig in Wesel die offizielle Empfehlung durch die Deutsche Krebsgesellschaft hat. In dieser zertifizierten Spitzenmedizin-Einheit jenseits der großen Kliniken der Ballungsgebiete profitieren die Patienten neben den drei Hauptbehandlungsparametern - (Robotic / MIC)-Operation / (individualisierte) medikamentöse Krebstherapie / Strahlentherapie mit modernsten Linearbeschleuniger...

  • Wesel
  • 15.03.21
Ratgeber
Matthias Blase, Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie.
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Darmkrebs vorbeugen
Telefonsprechstunde mit Experten des EvK Witten

Vorsorgeuntersuchungen sind der beste Ansatz, um bösartige Erkrankungen rechtzeitig zu bemerken und frühzeitig zu behandeln. So verhält es sich auch mit Darmkrebs. Um das Bewusstsein der Menschen dafür zu schärfen, bietet das evangelische Krankenhaus Witten (EvK) am morgigen Donnerstag, 11. März, in der Zeit von 16 bis 18 Uhr eine Telefonsprechstunde dazu an. Drei Experten widmen sich den Fragen. Der Darm ist das Hochleistungsorgan des Körpers. Daher müssen die Menschen sich gut um ihn kümmern:...

  • Witten
  • 09.03.21
Ratgeber
Kamener Fachärzte klären über Risiken und Chancen auf.

Darmaktionstag mit Online-Angeboten
Kamener Fachärzte klären auf über Risiken und Chancen

Einen Monat lang werben Dr. Kai Wiemer, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie am Hellmig-Krankenhaus Kamen und Regionalbeauftragter für die Stiftung Lebensblicke, sowie weitere medizinische Experten für Darmkrebsvorsorge. Am Samstag, 6. März stellen sich ab 13.30 Uhr lokale Gesundheitsexperten der Fachklinik und aus örtlichen Arztpraxen in gleicher Weise zum Gespräch. Hier warten Online-Vorträge rund um das Thema Darmkrebs und Gelegenheiten zum Chat. Unterstützt wird Dr. Kai Wiemer von...

  • Kamen
  • 05.03.21
Ratgeber

März ist der Darmkrebsmonat
Welche Krebsgruppen gibt es in Oberhausen und Umgebung?

Der März hat das Gesundheitsthema Darmkrebs. Daher gibt es in unserem neuesten Newsletter ein Interview mit dem Ansprechpartner der Deutschen ILCO e.V. Gruppe Oberhausen, Raimund Runte. Woher kommt der Name „ILCO“, was bietet die Gruppe an? Das erfahren Sie im neuen Selbsthilfe-Newsletter. Hier können Sie ihn lesen und hier abonnieren. Weitere Informationen zu allen Selbsthilfegruppen in Oberhausen gibt es in der Selbsthilfe-Kontaktstelle.

  • Oberhausen
  • 02.03.21
Ratgeber

Krebsberatung in Duisburg
Angst vor der Darmkrebsvorsorge

Jährlich sterben in Deutschland über 24.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei könnten die meisten Darmkrebsfälle durch Vorsorge und Früherkennung verhindert oder geheilt werden. Leider gehen viel zu wenige Frauen und Männer zur Darmkrebsvorsorge, vermutlich aus Angst. Deshalb lautet das diesjährige Motto des von der Felix Burda Stiftung ausgerufenen Darmkrebsmonats „Präventiophobie: Wenn die Angst vor der Vorsorge größer ist als die Angst vor dem Krebs“. Gegen die Angst...

  • Duisburg
  • 02.03.21
Ratgeber
Mit Chefärztin Roya Tahriri-Amlashi wurde eine Schwerpunktspezialisierung realisiert und die Klinik für Gastroenterologie, Innere Medizin, Hepatologie und Infektiologie im Johanniter-Krankenhaus Rheinhausen gegründet. Dieser Schritt gilt als eine bedeutende Entwicklung für das interdisziplinäre Magen-Darm-Zentrum, welches kürzlich erneut in seiner Qualität zertifiziert wurde. Das Bild zeigt die Chefärztin in der Endoskopie bei der Durchführung einer Darmspiegelung. Bild: S. Kalkmann

Spezialisten der Verdauungsorgane
Qualität im Magen-Darm-Zentrum erneut bestätigt

Das Magen-Darm-Zentrum des Johanniter-Krankenhauses Rheinhausen lässt sich seit seiner Gründung im Jahre 2007 freiwillig und regelmäßig von externen Zertifizierungsgesellschaften in Qualität und Ablaufstrukturen überprüfen. Aktuell konnte wiederholt das Managementsystem des Zentrums nach DIN ISO 9001:2015 vom TÜV mit erfolgreicher Zertifizierung bestätigt werden. Die Überprüfung des vorgenannten Managementsystems beinhaltet alle Abläufe, die ein Patient im Magen-Darm-Zentrum von der stationären...

  • Duisburg
  • 09.02.21
Ratgeber
Chefarzt Dr. med. Norbert Hennes (li.) und sein leitender Oberarzt Dr. med. Nguyen-Doc Huynh freuen sich über die erneute Zertifizierung durch den Prüfungsausschuss der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie.
Fotos: Helios
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Helios-Chirurgie erneut als Kompetenzzentrum für Minimal-Invasive Eingriffe zertifiziert
Große Schritte mit kleinen Schnitten

Die Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie an der Helios St. Johannes Klinik in Hamborn wurde jetzt erneut erfolgreich als Kompetenzzentrum für Minimal-Invasive Eingriffe zertifiziert. Mit hoher Behandlungsqualität, viel Erfahrung und seit kurzem auch mit robotergesteuerter Unterstützung überzeugte das Team den Prüfungsausschuss der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Denn um vormals offene Operationen auch mit winzigen Schnitten und entsprechend verändertem...

  • Duisburg
  • 12.12.20
Ratgeber
Dr. Hansulfert Segendorf, Chefarzt für Innere Medizin(l.) und Dr. Christiaan Hildebrand, Chefarzt für Allgemein- und Viszeralchirurgie.

Zum 19. Mal steht der März in Langenfeld im Zeichen der Darmkrebsvorsorge
"Vorsorge ist wichtig"

 „Bei Darmkrebs bietet die Früherkennung große Heilungschancen“, erklärt Dr. Hansulfert Segendorf, Chefarzt der Inneren Medizin am St. Martinus Krankenhaus in Langenfeld. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung, an der in Deutschland jährlich mehr als 60.000 Menschen erkranken. Aus diesem Grund übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für diverse Früherkennungsmaßnahmen, zum Beispiel eine Darmspiegelung bei Männern ab 50 Jahren und bei Frauen ab 55 Jahren. Allerdings...

  • Langenfeld (Rheinland)
  • 19.03.20
Ratgeber
Corona-Virus: Der Patiententag zum Thema Darmkrebs am Mittwoch im Philippusstift in Borbeck fällt aus.

Zum Schutz der Patienten, Besucher und Mitarbeitenden
Bis Ende April: Veranstaltungen im Katholischen Klinikum abgesagt

Alle bis Ende April geplanten Veranstaltungen in den vier Krankenhäusern der Katholisches Klinikum Essen GmbH werden abgesagt bzw. auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Das betrifft in dieser Woche den für Mittwoch, 11. März 2020, geplanten Patiententag „Darmkrebs“ im Philippusstift. Diese Veranstaltung wird auf Mittwoch, 19. August 2020 verschoben. Bereits angemeldete Patienten wurden telefonisch informiert. Auch die Vorträge Augengesundheit (Marienhospital Altenessen 26. März 2020),...

  • Essen-Borbeck
  • 09.03.20
Ratgeber

Krebsberatung in Duisburg
Darmkrebsmonat März

Früherkennung spielt enorme Rolle Weil bei früher Diagnose circa 90 Prozent aller Darmkrebspatienten geheilt werden können, spielt gerade beim Darmkrebs die Früherkennung eine wichtige Rolle. Deshalb rufen die Felix Burda Stiftung, die Stiftung LebensBlicke und das Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. zum 19. Mal im Monat März zur Darmkrebsvorsorge auf. Methoden der Früherkennung sind die Koloskopie (Darmspiegelung) und der immunologische Test auf verborgenes Blut im Stuhl. Hohes Risiko bei familiärer...

  • Duisburg
  • 02.03.20
LK-Gemeinschaft
Dr. Marc Alexander Renter (.l), Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, und Dr. Christoph Vogt (r.), Direktor des Zentrums für Innere Medizin, laden zum 11. Moerser Darmtag ein. Foto: St. Josef Krankenhaus

St. Josef Krankenhaus lädt zum 11. Moerser Darmtag
Alles klar im Darm?

Die Zahl der Darmkrebsneuerkrankungen im Jahr beträgt in Deutschland rund 60.000. Das Kolorektalkarzinom ist damit nach einer Statistik von Krebsexperten die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern. Jährlich sterben allein in Deutschland 24.317 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Dabei kann man kaum einer anderen Krebsart so leicht vorbeugen. „Durch Vorsorge und Früherkennung könnten nahezu alle Darmkrebsfälle verhindert oder geheilt werden“,...

  • Moers
  • 01.03.20
Ratgeber
Ein begehbares Darmmodell veranschaulicht krankhafte Veränderungen im Inneren des Darms.

Informationsveranstaltung am Helios Klinikum Duisburg
1. Internationaler Darmkrebstag

Darmkrebs ist bei Frauen die zweit- und bei Männern die dritthäufigste Krebserkrankung. Die gute Nachricht: Er kann durch Vorsorgeuntersuchungen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Beim 1. Internationalen Darmkrebstag am Helios Klinikum Duisburg veranschaulicht ein acht Meter langes, begehbares Darmmodell krankhafte Veränderungen im Inneren des Darms. In Vorträgen und Gesprächen mit den Experten auf Deutsch, Türkisch, Arabisch, Russisch und Rumänisch werden weitere Details zu Vorsorge,...

  • Duisburg
  • 04.02.19
Ratgeber
Die schluckbare Videokapsel kann den Verdauungstrakt von innen fotografieren. LK-Foto: Christan Kolb

Verschluckbare Kapselkamera sendet Bilder des Dünndarms
Hellmig Krankenhaus: Reise ins Innere des Körpers

Darmkrebs macht vielen Menschen Angst. Jedes Jahr sterben in Deutschland ungefähr 27.000 Menschen an den Folgen. Mit der sogenannten "Kapsel-Endoskopie" soll ein Teil der Untersuchung im Hellmig Krankenhaus einfacher werden. Gastroenterologe Chefarzt Dr. Wiemer setzt ab sofort bei Dünndarmspiegelungen eine verschluckbare Kamera ein, die Bilder aus dem Inneren des Körpers sendet. Und das klingt fast nach Science Fiction: Der Patient schluckt eine Kapsel von der Größe einer Vitamintablette. Diese...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 23.01.19
  • 1
Ratgeber
Prof. Gassel
2 Bilder

Zehn Jahre Darmkrebszentrum: Früh erkennen statt spät behandeln

Seit zehn Jahren gibt es am Evangelischen Krankenhaus ein von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziertes Darmkrebszentrum, eines von bundesweit 281. Das Darmkrebszentrum,  an dem rund 50 Ärzte fachübergreifend zusammenarbeiten, um Patienten zu behandeln und zu heilen, wird vom Chefarzt der Chirurgischen Klinik, Prof. Dr. Heinz-Jochen Gassel geleitet. Um die Zertifizierung als Darmkrebszentrum zu bekommen und zu behalten, müssen jährlich mindestens 50 Darmkrebspatienten operiert werden, weil...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 28.08.18
Ratgeber
Dass Männer Vorsorgemuffel sind, ist hinlänglich bekannt. Doch auch Frauen in Dortmund nutzen immer seltener die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen.

Nicht nur Männer sind Vorsorgemuffel: Nutzung der Krebs-Früherkennung rückläufig

Krebs ist bei Männern und Frauen in Dortmund nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste Todesursache. Umso verwunderlicher ist es, dass das Angebot zur Krebs-Früherkennung nur so wenig genutzt wird. Das bestätigt eine Auswertung der AOK NORDWEST. Danach war 2017 in Dortmund nicht einmal jeder fünfte Mann über 45 Jahren (19,7 Prozent) bei der Krebsvorsorge. In 2016 waren es noch 20,2 Prozent. Auch bei den Frauen ist ein Rückgang zu beobachten. In 2017 waren nur 40,4 Prozent der Frauen ab dem...

  • Dortmund-Süd
  • 17.08.18
Ratgeber
Das Team um Dr. Hennes (Bildmitte) hat sich in intensiven Schulungen in Berlin auf das neue Verfahren spezialisiert.
Fotos: Helios
3 Bilder

„Wir wollten uns damit nicht abfinden“ - Neues Verfahren an der Helios St. Johannes Klinik erhält Kontinenz bei Mastdarmkrebs

Als Werner F. dem Rat seiner Frau folgt und zur Darmspiegelung geht, rechnet er noch nicht mit den weitläufigen Konsequenzen, die sich aus der Vorsorgeuntersuchung ergeben würden. Der Arzt entdeckte einen großen Polypen im Mastdarm unmittelbar am Schließmuskel. Plötzlich stand im Raum, dass Werner F. dauerhaft einen künstlichen Darmausgang benötigen würde. In der chirurgischen Abteilung der Helios St. Johannes Klinik konnten die Mediziner das jedoch verhindern. Warum die Darmspiegelung zu den...

  • Duisburg
  • 20.07.18
Ratgeber
Wieder geschafft und erneut zertifiziert! 
(vorne/Bildmitte) Der Auditor Dieter Barwitzki reiste gerne von Bonn nach Rheinhausen, um dem MDZ-Team das aktuell erlangte Qualitäts-Zertifikat zu übergeben. Neben ihm der Zentrumsleiter Dr. med. Alexander Meyer.  
(Foto: Sandra Kalkmann)

Qualität im MDZ erneut bestätigt

Das Magen-Darm-Zentrum (MDZ) des Johanniter-Krankenhauses in Duisburg Rheinhausen stellt sich seit Jahren freiwilligen Qualitätsprüfungen und holt dazu unabhängige Prüfungsinstitute ins Haus, die die medizinische und pflegerische Qualität und die Arbeitsabläufe im täglichen Klinikgeschehen überprüfen. Aktuell wurde dem MDZ in einem Re-Zertifizierungsverfahren erneut das Qualitätszertifikat vom TÜV Süd bescheinigt und ausgehändigt. Seit dem Jahr 2011 trägt das auf alle Verdauungsorgane...

  • Duisburg
  • 04.05.18
Ratgeber

Schwächen bei Darmkrebsvorsorge: Diagnostisch höherwertige IGeL-Schnelltests schließen Versorgungslücke

Im „Darmkrebsmonat März“ macht das Gießener Biotech-Unternehmen ScheBo AG auf eine nach wie vor bestehende Versorgungslücke bei der Darmkrebsvorsorge aufmerksam. Der bislang zur Untersuchung auf okkultes Blut im Stuhl eingesetzte Guajak-Test ist seit dem 1. April 2017 im präventiven Bereich keine Kassenleistung mehr. Doch auch nach dem Beschluss des Gemeinsamen Budesausschusses (G-BA) zur Früherkennung einen immunologischen Blut-im-Stuhl-Test (indirektes Verfahren) einzusetzen bleibt eine...

  • Düsseldorf
  • 15.03.18
Ratgeber
Dr. Golo Brodik, Chefarzt Allgemein- und Viszeralchirurgie (l), und Dr. Rainer Kunterding, Chefarzt Innere Medizin, besprechen endoskopische Untersuchungsergebnisse einer Darmspiegelung.

Gütesiegel für Diagnose, Behandlung und Nachsorge von Darmkrebs

Darmkrebs ist bei Männern die dritthäufigste Form, bei Frauen die zweithäufigste Form von Krebserkrankungen. Im Evangelischen Krankenhaus (EK) Unna arbeiten die Innere Medizin und die Allgemein- und Viszeralchirurgie Hand in Hand, um eine rechtzeitige Diagnose und die individuell beste Therapie von Darmkrebs möglich zu machen. Für ihre qualitativ hochwertige interdisziplinäre Arbeit wurden beide Kliniken im EK jetzt mit dem Gütesiegel des Deutschen Onkologie Zentrums ausgezeichnet. Über einen...

  • Unna
  • 16.09.17
Ratgeber
Ein aufklärendes Gespräch kann Patienten Ängste nehmen und Mut machen.
3 Bilder

Der Nächste, bitte! Aus der Praxis des Evangelischen Krankenhauses Mülheim. Heute: Darmkrebs-Vorsorge

Diese ganzen Vorsorgeuntersuchungen, das ist doch Quatsch. Das jedenfalls denkt Thomas B. – und geht nicht zum Arzt, obwohl seine Krankenkasse die Vorsorgeuntersuchungen zahlen würde und seine Frau ihn immer wieder drängt. Seine Argumentation: „Ich habe keine Beschwerden, also was soll das?“ Außerdem graut dem 60-Jährigen vor einer Darmspiegelung. Doch Thomas B. übersieht, dass bei den Vorsorgeuntersuchungen Erkrankungen in Anfangsstadien entdeckt werden, die noch keine Beschwerden machen, sich...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 31.07.17
Ratgeber

Selbsthilfe im Kreis Wesel stellt sich vor

Am Samstag, 09.09.17 findet von 10 bis 16 Uhr der Selbsthilfetag auf dem Marktplatz in Xanten statt. Verschiedene Selbsthilfegruppen zu unterschiedlichen Themen stellen sich und ihre Arbeit vor und bieten Interessierten die Möglichkeit mit den Gruppen ins Gespräch zu kommen. Vor Ort wird auch Die Deutsche ILCO zu finden sein. Sie ist eine bundesweite Selbsthilfeorganisation für Stomaträger (Stoma = künstlicher Darmausgang bzw. künstliche Harnableitung), Menschen mit Darmkrebs und deren...

  • Wesel
  • 19.07.17
  • 1
  • 2
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