Jahrestag

Beiträge zum Thema Jahrestag

Kultur
Bürgermeisterin Ulrike Westkamp und Wolfgang Jung, Vorsitzender des Jüdisch-Christlichen Freundeskreises e. V.  legen einen Kranz zum Gedenken nieder.
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Jahrestag
Stille Kranzniederlegung zum Holocaust-Gedenktag 2021

Die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee jährt sich nun zum 76. Mal. Traditionell wird aus diesem Anlass jedes Jahr, nach einer Andacht, am jüdischen Mahnmal am Willibrordi-Dom unter Beteiligung der Bevölkerung ein Kranz zum Gedenken niedergelegt. Leider konnte wegen der Corona-Pandemie keine Gedenkveranstaltung, die bisher durch unterschiedliche weiterführende Schulen gestaltet und durchgeführt wurde, wie in den vergangenen Jahren stattfinden. Bürgermeisterin...

  • Wesel
  • 27.01.21
Politik
Die CDU Werden hatte Martina Strehlen (2.v.r.) eingeladen: Ratsfrau Martina Schürmann sowie die Bezirksvertreter Herbert Schermuly (l.) und Hanslothar Kranz.
Foto: Gohl
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Ergreifender Vortrag über das jüdische Leben in Werden beim CDU-Stammtisch
„Ich bin Jude, spuckt mich an“

Anlässlich des unseligen Jahrestages der Novemberpogrome 1938 wurde der jüdischen Familien in Werden gedacht. Grausige Details kamen ans Licht. Auch erinnerte Historikerin Martina Strehlen an schreckliche Schicksale. Im Rahmen des CDU-Stammtisches in den Domstuben hatte Hanslothar Kranz eingeladen. Martina Strehlen von der Alten Synagoge Essen widmete sich Erinnerungsorten jüdischen Lebens in Werden, von der Gründung der jüdischen Gemeinde 1808 durch Juspa Herz bis hin zum schrecklichen Ende...

  • Essen-Werden
  • 13.11.18
  • 1
Politik
Deportation von Bielefeld nach Riga, ähnlich sah es am 27. Januar 1942 in Gelsenkirchen aus

70. Jahrestag der Deportation von Gelsenkirchen nach Riga

Am 27. Januar 1942 rollte der erste “Sammeltransport” mit Kindern, Frauen und Männern jüdischer Herkunft von Gelsenkirchen Richtung Osten. Bestimmungsort der Menschenfracht war das Ghetto Riga. 359 Gelsenkirchener Juden wurden zunächst in die zum “Sammellager” umfunktionierten Ausstellungshalle am Wildenbruchplatz unter unmenschlichen Bedingungen eingepfercht. Auch Juden aus umliegenden Revierstädten wurden nach Gelsenkirchen transportiert. Die Gelsenkirchener Jüdin Helene Lewek wählte in der...

  • Gelsenkirchen
  • 21.01.12
  • 3
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