Marc Frese

Beiträge zum Thema Marc Frese

Kultur
An der Seilscheibe im Ickerner Knoten weist ein Transparent auf das Jubiläum hin.

Aktion "Schachtmarken" startet
Auf den Spuren Ickerner Kneipen

Der bevölkerungsreichste Stadtteil der Europastadt begeht sein 800-jähriges Bestehen. Weil angesichts der Corona-Pandemie große Jubiläumsfeiern nicht stattfinden dürfen beziehungsweise Veranstaltungen auf dem Prüfstand stehen, hat der Bürgerverein "Mein Ickern e.V." die Aktion „Ickerner Schachtmarken“ ins Leben gerufen. Von Peter Mering Der Startschuss für die Aktion ist gefallen. Sie soll den "Zusammenhalt im Stadtteil fördern und die Heimatidentität stärken", so die offizielle...

  • Castrop-Rauxel
  • 13.06.20
Natur + Garten
Seit fünf Jahren bietet der Stadtteilverein "Mein Ickern e.V." sogenannte Heimattouren an. Dazu gehören zum Beispiel Radtouren in die nähere Umgebung.

Mein Ickern e.V.
Neue Heimattouren erkunden Ickern und Umgebung

Regenrückhaltebecken, Emscher und Kanal – Rund um Ickern tut sich was. Je mehr die ursprünglich für den Bergbau und die Industrie genutzten Flächen zurückgebaut und renaturiert werden, desto größer wird der Erholungs- und Freizeitfaktor vor der Haustür. Seit rund fünf Jahren lädt der Stadtteilverein "Mein Ickern e.V." Bürger ein, sich ein eigenes Bild von diesen positiven Veränderungen zu verschaffen. Gemeinsam mit "Menschen an der Emscher e.V." bieten die Ickerner in jedem Jahr zwei...

  • Castrop-Rauxel
  • 18.01.20
Vereine + Ehrenamt
Marc Frese, Vorsitzender von "Mein Ickern". Foto: Archiv

Vorbereitungen für das Jubiläumsjahr 2020 laufen
800 Jahre Ickern: Vielleicht mit Kirmes?

Ickern wurde urkundlich im Jahr 1220 erstmals erwähnt. Im kommenden Jahr wird der größte Castrop-Rauxeler Stadtteil 800 Jahre alt. Das soll natürlich gefeiert werden. Die Planungen laufen. Und dabei steht auch die Frage im Raum, ob es eine Kirmes in Ickern geben wird. "Es wäre ein Highlight, wenn die Kirmes pünktlich zum Jubiläumsjahr nach Ickern zurückkehren würde", sagt Marc Frese, Vorsitzender des Stadtteilvereins "Mein Ickern". Dass es "vage Vorüberlegungen" gibt, hatte EUV-Chef Michael...

  • Castrop-Rauxel
  • 14.09.19
Vereine + Ehrenamt
Die Ickern-Bänke gibt es seit 2014. Ursprünglich sind sie aus der Idee heraus entstanden, an der Ickerner Straße Sitzgelegenheiten zu schaffen. Bildquelle: "Mein Ickern"

Ickern-Bänke gibt es seit 2014
Ickern-Bank hat es bis zur Nordsee geschafft

"Auch wenn der Schwerpunkt der Verbreitung sicherlich in Ickern liegt: Mittlerweile gibt es 120 Ickern-Bänke in Castrop-Rauxel und Umgebung. Bis zur Nordsee haben wir schon geliefert!", sagt Marc Frese, Vorsitzender des Stadtteilvereins "Mein Ickern". Seit 2014 gibt es die Ickern-Bänke. "Ursprünglich sind sie aus der Idee heraus entstanden, an der Ickerner Straße Sitzgelegenheiten zu schaffen", blickt Marc Frese zurück. Da die Bürgersteige nicht breit genug für eine feste Installation seien,...

  • Castrop-Rauxel
  • 18.05.19
Überregionales
Ein Abendmarkt in Ickern oder in der Castroper Altstadt müsste den Erlebnischarakter in den Vordergrund stellen. Das meint Marc Frese, Vorsitzender des Bürgervereins "Mein Ickern". Denkbar wäre auch ein Wechsel zwischen Ickern und der Castroper Altstadt.

Abendmarkt erwünscht

So viel ist klar: Einen Abendmarkt wird es in der Europastadt nur geben, wenn sich ein Veranstalter dafür findet. Egal, ob der Markt in Ickern oder in der Castroper Altstadt seine Heimat finden wird: Sowohl Stadt als auch EUV können, der Bürgerverein "Mein Ickern" darf einen solchen Markt nicht veranstalten. "Wir sind ein gemeinnütziger Verein und dürfen nicht gewerblich tätig werden", erläuterte Marc Frese, Vorsitzender von "Mein Ickern". Gleichwohl wünschen sich die Ickerner eine solche...

  • Castrop-Rauxel
  • 23.01.17
Überregionales
Volles Haus bei der Gründungsversammlung von „Mein Ickern e.V.“ Gleichberechtigte Vorsitzende des Vereins sind Rajko Kravanja, Marc Frese und Detlef Kipar. Schatzmeister ist Dieter Kopetz. Weitere Vorstandsmitglieder sind Michael Breilmann, Dirk Brolowski, Uwe Frisch, Sarah Lamsfuß, Mario Pallasch, Martina Plum, Gabriele Schulte und Nora Zerta. Foto: privat

In Ickern passiert was

„In Ickern passiert nichts“, hatte Detlef Kipar, Vorsitzender des Werberings Ickern, vor rund einem Jahr im Gespräch mit dem Stadtanzeiger erklärt. „Wir müssen uns kümmern“, meinte daraufhin SPD-Chef Rajko Kravanja. Der Stein kam ins Rollen. Am Ende steht nun die Gründung des gemeinnützigen Vereins „Mein Ickern“, der am Montagabend (20. Oktober) im Agora Kulturzentrum aus der Taufe gehoben wurde. „Vor einem Jahr hätte man sich das nicht träumen lassen“, bekannte Rajko Kravanja bei der...

  • Castrop-Rauxel
  • 22.10.14
  • 2
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