Stadtgraben

Beiträge zum Thema Stadtgraben

Kultur
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Kalkar: Am Stadtgraben musste ein Baum gefällt werden.

Musste? Viele Kalkarer, besonders Anlieger sind darüber verärgert. Der Baum, eine Silber-Pappel, stand neben einer hölzernen Fußgängerbrücke über den Stadtgraben. Die Brücke verbindet die Wallstraße mit einem Weg entlang des Stadtgrabens. Die Anwohner fragen sich natürlich auch: Warum musste der Baum für eine simple Erneuerung der Brücke weichen? Und: Warum wurde der Baum jetzt, mitten in der laufenden Brutzeit gefällt? Bereits in einer Fachausschusssitzung im April 2016 „Sanierungskonzept...

  • Kalkar
  • 04.05.19
Überregionales
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Der Stadtgraben und die Wanderstraße in Kranenburg - früher und heute II

Als der Sohn des früheren Metzgers Niesen in der Großen Straße den Beitrag "Dem Wasser auf dem Spur" im Klever Wochenblatt gelesen hat, rief dieser mich an und informierte mich über den Zustand in den 1940er-Jahren an dieser Stelle. Damals hat er an den beiden Gewässern gespielt: dem Groesbecker Bach und dem Stadtgraben. Er erzählte mir, wie auf der Höhe des Kreuzes Nr. 10 am Rütterswal das Wasser des Groesbecker Bachs gestaut wurde. Dafür diente eine Wassersperre. Zwischen zwei Blöcken an den...

  • Kranenburg
  • 09.11.16
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Kultur
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Der Stadtgraben und die Wanderstraße in Kranenburg - früher und heute

Die heute 60-jährigen und älteren Kranenburger haben noch erlebt, dass es im Stadtgraben zwischen dem Rütterswall und der historischen Stadtmauer Wasser gab. Die Jüngeren kennen den Stadtgraben nur als eine Vertiefung in der Erde. Wenn es kräftig regnet, bilden sich Pfützen auf den tiefsten Stellen darin. Der Stadtgraben am Rütterswall wurde vom Groesbecker Bach gespeist. Dieser Bach ist in unserer Region der einzige Wasserlauf, der aus der Stauchmöräne von den Niederlanden nach...

  • Kranenburg
  • 30.10.16
Natur + Garten
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Wäre das auch etwas für Kranenburg?

Ein niederländisches Nachbarstädtchen von Kranenburg ist Gennep. Beide Städtchen haben mehrere gleiche Charakteristiken. Eine davon ist die Stadtbefestigung. Im Jahre 1300 bekam Gennep einen Stadtwall mit Stadtmauer, 4 Stadttore und einen Stadtgraben, den 'groene gracht'. Die Gemeinde Gennep macht sich viel Mühe diese Charakterisik besser sichtbar zu machen. So wird demnächst de Groene Gracht, der in der Vergangenheit, wie der Stadtgraben von Kranenburg, mal trockengelegt worden ist, wieder mit...

  • Kranenburg
  • 01.04.16
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Natur + Garten
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Moerser Schlosspark

Der Moerser Schlosspark wurde um 1836 von Maximilian Weyhe nach dem Vorbild englischer Landschaftsgärten angelegt. Mit seinem alten Baumbestand, den geschwungenen und sich kreuzenden Wegen, den freizügigen Wiesenflächen, dem Stadtgraben und den Wällen der ehemaligen Stadtbefestigung dient er als Ort der Erholung. Egal zu welcher Jahreszeit, ein Besuch dieser weiträumigen Landschaftsparkanlage lohnt zu jeder Jahreszeit.

  • Moers
  • 12.01.15
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Kultur
Blick von Westen
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Düsseldorf entdecken: Der Tritonenbrunnen in neuem Glanz

Seit mehr als hundert Jahren gehört die Tritonengruppe am nördlichen Ende der Königsallee zu den beliebtesten Ansichtskartenmotiven der Stadt. Auch heute treffen sich hier Touristen aus aller Welt, um für ein Familienfoto oder ein Selfie zu posieren. Was ist eigentlich hier zu sehen? MiIttelpunkt ist ein Fabelwesen aus der Antike: der griechische Meeresgott Triton, halb Mensch, halb Tier mit gut durchtrainiertem Oberkörper. Seine Vorderhufe haben Schwimmhäute. Triton scheint in einen...

  • Düsseldorf
  • 11.09.14
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Kultur
Der Graben umgab einst die Stadt Haltern. Seine Ausmaße sind für eine mittelalterliche Stadt wie Haltern „recht ordentlich“ (Husmann): fast drei Meter hoch und siebeneinhalb Meter breit. Verglichen mit den Gräben größerer mittelalterlicher Städte könne sich der Halterner Stadtgraben durchaus mit diesen messen.

Bauarbeiter entdecken Überreste des alten Stadtgrabens

Bauarbeiten für ein Drei-Familien-Haus an der Grabenstiege/Zum Mühlengraben haben Zeugnisse des historischen Halterns zutage gefördert. Überraschend hat man im Untergrund an der Grabenstiege Überreste des alten Stadtgrabens entdeckt. Die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben daraufhin die Baustelle still gelegt. „Vom Zuschnitt des ausgebaggerten Lochs ist das ein Volltreffer“, schwärmt Halterns Stadtarchivar Gregor Husmann. Sehr schön seien die beiden, nach unten...

  • Haltern
  • 29.06.12
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