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Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Am Freitagabend, 22. Februar, wurde die Feuerwehr Witten zu einem Zimmerbrand in den Ortsteil Vormholz gerufen. Die Löscheinheit Herbede traf zuerst ein wurden vor dem Zwei-Familienhaus durch den Anrufer in Empfang genommen. Dieser gab an, dass er das Alarmsignal eines Rauchwarnmelders in der Wohnung über ihm wahrgenommen habe und daraufhin folgerichtig den Notruf 112 gewählt habe. Umgehend ging ein Angriffstrupp in die Wohnung. Dabei konnte der Bewohner schlafend in seinem bereits verqualmten Schlafzimmer ausfindig gemacht und ins Freie gerettet werden. Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst kümmerte sich um die weitere Versorgung vor Ort und transportierte den Patienten im Anschluss in ein Wittener Krankenhaus. Parallel wurde als Brandherd im Wohnzimmer ein brennender Aschenbecher ausfindig gemacht, der schnell mittels Wassereimer gelöscht werden konnte. Die Wohnung wurde quer gelüftet und zum Abschluss der Polizei übergeben. Insgesamt waren 28 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Herbede (LE 9) und der Berufsfeuerwehr im Einsatz, unterstützt durch den Rettungsdienst und Notarzt. Die Einsatzmaßnahmen waren nach 45 Minuten beendet.

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