Motorsport
AMC-Piloten starten bei den legendären 24h Nürburgring

Maximilian Götz vom AMC Duisburg e. V. auf der Nordschleife
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  • Maximilian Götz vom AMC Duisburg e. V. auf der Nordschleife
  • Foto: Thomas Simon / Motorracetime.de
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Am kommenden Wochenende (24. –27. September) geht es am Nürburgring um einen der begehrtesten Siegerpokale der Motorsportsaison: Beim ADAC TOTAL 24h-Rennen fighten extrem stark besetzte GT-und Tourenwagen-Teams um den Gesamt-und viele Klassensiege. Rund 100 Fahrzeuge werden sich ins Rennen stürzen, in denen einige der besten derzeit aktiven Piloten des Metiers sitzen. Und es wird ein denkwürdiges Rennwochenende! Corona sorgt nicht nur für das kleinste Starterfeld der vergangenen Jahre, das dafür aber geradezu strotzt vor Top-Piloten und -Teams.

Auch der AMC Duisburg e. V. ist vertreten. Mit der Start-Nr. 8 geht Maximilian Götz auf einen Mercedes AMG GT3 für das Mercedes AMG Team GetSpeed an den Start durch die „Grüne Hölle“. Das Lenkrad wird er sich mit Fabian Schiller, Maximilian Buhk und Raffaele Marciello teilen. In dieser Besetzung bestritten sie auch das 6h Rennen der Nürburgring Langstrecken Serie und werden bei den 24h um den Gesamtsieg fighten.

Vereinskollege Kenneth Heyer startet ebenfalls auf einen Mercedes GT3 vom 10 Q Racing Team Hauer & Zabel. Seine Teamkollegen sind Sebastian Asch, Thomas Jäger und Daniel Juncadella. Sie starten mit der Start-Nr. 22.

Der dritte im Bunde ist Lance David Arnold. Im Frikadelli Racing Team mit der Start-Nr. 30 auf dem Porsche GT3 R wird er sich mit Klaus Abbelen, Alex Müller und Robert Renauer am Lenkrad abwechseln.

Die von der Pandemie erzwungene Terminverschiebung von Mai auf September bedeutet auch eine lange Rennphase in der Dunkelheit: Gut zwölf Stunden –die Hälfte der Renndistanz –wird es durch die Dunkelheit gehen, die nicht einmal durch die traditionellen Lagerfeuer der Fans erleuchtet wird. Denn Zuschauer sind nur auf den nummerierten Tribünenplätzen der Grand-Prix-Strecke zugelassen. Die entsprechende Genehmigung gab die zuständige Behörde eine Woche vor dem Event, und nun läuft der Ticketvorverkauf auf Hochtouren. Eintrittskarten zwischen 15 Euro (Tageskarte Sonntag) und 35 Euro (Tagesticket Samstag) bzw. 52 Euro (Wochenend-Ticket, Freitag bis Sonntag) sind über das Ticketsystem des Nürburgrings unter www.nuerburgring.de/24hzu bestellen. Die Dichte von Top-Fahrern beim 24h-Rennen könnte kaum höher sein. Aus der DTM, die eine Woche vor dem Langstreckenklassiker am Nürburgring zwei Läufe austrug, reist die Hälfte des Starterfeldes an, darunter die gesamte Besetzung der Siegerpodeste beider Rennen.                                                                    CS / Motorracetime.de

Autor:

Cornelia Simon aus Duisburg

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