Arbeitslosigkeit in der Region – was sagen die Gewerkschaften und NRW-Minister Schneider? Lüner SPD diskutiert mit Arbeitnehmern und Gewerkschaften

Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, kommt am 4. März 2014 nach Lünen zur Diskussion. Foto: Ralph Sondermann | Foto: Copyright/Rechtesituation: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen, Foto: Ralph Sondermann. Dieses Bild steht honorarfrei unter Angabe der Quelle ausschlie
  • Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen, kommt am 4. März 2014 nach Lünen zur Diskussion. Foto: Ralph Sondermann
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Lünen. Zusammen mit den Gewerkschaftlern Hans-Jürgen Meier, 1. Bevollmächtigter der IG Metall, Bezirksleiter Adi Siethoff von der IGBCE und Bastian Prange von Verdi aus Dortmund, diskutiert NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider über die Arbeitsplatzsituation sowie den Strukturwandel in der Region. Eingeladen zur Konferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der Lüner SPD sind neben Betriebs- und Personalräten, Mitarbeitervertreter, Gewerkschaftsmitglieder, interessierte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.

Die Diskussion findet am 4. März ab 17 Uhr im AWO-Zentrum Lippeaue in der Marie-Juchacz-Straße 1 in Lünen statt und wird durch Rolf Möller, Fraktionsvorsitzender der SPD, moderiert. Anmeldungen können per Telefon 02306-1529, per Fax 02306- 1589 oder per Mail unter stadtverband@spdluenen.de erfolgen.

AfA-Vorsitzender Hans-Georg Fohrmeister: „Das Thema geht uns alle an. Die Arbeitslosenquote in unserer Region stagniert seit Jahren. Sie ist fast doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt, sogar höher als in Europa mit seinen Sorgen-Ländern. Jeder achte Arbeitnehmer hier ist arbeitslos. Fehlende Arbeitsplätze und niedrige Löhne haben schwerwiegende Folgen für die Sozialsysteme und die Kommunen.“

Autor:

Udo Kath aus Lünen

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