Notbetrieb

Beiträge zum Thema Notbetrieb

Politik
Claudia Schilling, hier mit Theo, Max und Lia, ist Erzieherin in der Mülheimer Kita Stadtmitte von Stöpsel e.V. Das Team hat sich über den Notbetrieb so geärgert, dass es einen offenen Brief an Minister Stamp verfasst hat.

Erzieher beschweren sich in offenem Brief
"Der Notbetrieb war keiner"

Für Schüler besteht ein großer Unterschied, ob die Inzidenz in der jeweiligen Stadt oder im Kreis über oder unter 165 liegt - entscheidet sie doch über Wechsel- oder Distanzunterricht. Anders bei den Kitas. "Der Notbetrieb war keiner", sagt Claudia Schilling, Erzieherin in einer Mülheimer Kita, angesichts einer Auslastung von teilweise bis zu 75 Prozent.  Darüber hat sich das Erzieherteam von "Stöpsel e.V.", eine Mülheimer Elterninitiative, die drei Kitas betreibt, so geärgert, dass es sich in...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 17.05.21
  • 2
Politik
Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Freitag, 30. April, 9 Uhr, 80 Neuinfizierte und 65 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 189,0 (Stand 30. April, 0 Uhr).

Corona im HSK – Schulen und Kitas von Notbremse betroffen
30. April: 80 Neuinfizierte, 65 Genesene, 47 stationär

Der Hochsauerlandkreis verzeichnet am Freitag, 30. April, 9 Uhr, 80 Neuinfizierte und 65 Genesene. Die 7-Tages-Inzidenz beträgt 189,0 (Stand 30. April, 0 Uhr). Die Statistik weist damit 790 Infizierte, 7.669 Genesene sowie 183 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden 47 Personen behandelt, 18 intensivmedizinisch und davon werden fünf Personen beatmet. Die 790 infizierten Personen verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (276),...

  • Arnsberg
  • 30.04.21
Politik
Im Hochsauerlandkreis wurde der Inzidenzwert von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten. Das bedeutet, dass ab Montag, 3. Mai,  weitere Beschränkungen zum Schutz in der Corona-Pandemie in Kraft treten.

Hochsauerlandkreis überschreitet Inzidenzwert von 165
Schulen wechseln ab 3. Mai in Distanzunterricht/ Kitas in Notbetrieb

Im Hochsauerlandkreis wurde der Inzidenzwert von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten. Das hat das Land Nordrhein-Westfalen mit Datum vom 29.4.2021 offiziell in einer aktuellen Allgemeinverfügung festgestellt. Das bedeutet, dass ab Montag, 3. Mai, auch in Arnsberg weitere Beschränkungen zum Schutz in der Corona-Pandemie in Kraft treten. Die neuen Regelungen wirken sich auf den Betrieb von Schulen und Kindertageseinrichtungen aus. Mit den verschärften Regeln sollen weitere...

  • Arnsberg
  • 30.04.21
Kultur
Kulturdezernent Dr. Christoph Müllmann und Mediatheksleiterin Yvonne Frericks in der Mediathek.

Ein schwieriges Jahr, Corona sorgt für mehr digitale Angebote in der Mediathek
Ausleihzahlen gingen zurück

Den Jahresbericht der Mediathek 2020 haben nun Mediatheksleiterin Yvonne Frericks und Kulturdezernent Dr. Christoph Müllmann vorgestellt. „Das war ein schwieriges Jahr für die Mediathek. Dennoch haben die Mitarbeitenden alles gegeben, um trotz Schließung weiterhin Angebote an die Daheimgebliebenen machen zu können“, erklärt Müllmann. „Wir sind im letzten Jahr optimistisch gestartet und hatten gehofft unsere Angebote noch weiter ausbauen zu können, doch dann kam die Corona-Pandemie“, erinnert...

  • Kamp-Lintfort
  • 19.03.21
Ratgeber
Der Unterteil des Formulars mehr muss nicht ausgefüllt werden.

Schulunterricht durch Betreuung der Eltern
Elternkrankschreibung so funktioniert das

Elternkrankschreibung so funktioniert das. Die Schulen bleiben in NRW zunächst bis zum 31.01.2021 geschlossen. Zum Teil gibt es in den Schulen eine Notbetreuung. Allerdings werden dort nur die Kinder betreut, während die Eltern ihrer Arbeit nachgehen. Es wird kein Unterricht oder Hausaufgaben gemacht. Das müssen die Eltern dann noch nach dem Feierabend erledigen. Nun gibt es aber die Möglichkeit, sich für die Betreuung des Kindes / Kinder Krankschreiben zu lassen. Das geht ganz einfach, den...

  • Essen-Süd
  • 07.01.21
Ratgeber
Eine Entsorgung beim Asdonkshof ist auch für private Bürger weiterhin möglich.

Notbetrieb am Asdonkshof
Entmüllen möglich

Das Wochen-Magazin hat sich vertan: Veröffentlicht wurde in der letzten Ausgabe, dass der Asdonkshof derzeit geschlossen ist. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen, denn die Kreis Weseler Abfallgesellschaft öffnete am 6. April wieder ihren Wertstoffhof für Bürger aus dem Kreis Wesel. Mit dem Angebot möchte das Unternehmen Kunden entgegenkommen, die einen dringend notwendigen Entsorgungsbedarf haben, der keinen Aufschub duldet. Weitere Infos unter: www.aez-asdonkshof.de oder Tel....

  • Kamp-Lintfort
  • 21.04.20
Natur + Garten
Derzeit können nur Haus- und Sperrmüll, Grünabfälle und Bauschutt bis maximal 2 Kubikmeter am Asdonkshof angenommen werden.

Was Kunden nun wissen müssen
Notbetrieb im Asdonkshof

Am Montag, 6. April, öffnete die Kreis Weseler Abfallgesellschaft wieder ihren Wertstoffhof für Bürger aus dem Kreis Wesel. Mit diesem Angebot möchte das Unternehmen denjenigen entgegenkommen, die einen dringend notwendigen Entsorgungsbedarf haben, der keinen Aufschub duldet. Die Annahmekapazitäten und auch das Personal sind aufgrund der aktuellen Situation sehr begrenzt. Um die Mitarbeiter und Kunden keinen unnötigen Risiken einer möglichen Ansteckung mit dem Corona Virus auszusetzen, wurden...

  • Kamp-Lintfort
  • 07.04.20
Vereine + Ehrenamt
 bodo e.V.: "Viele unserer Verkaufenden gehören zu den Risikogruppen".

„Auch wir stehen in der Verantwortung, Risikogruppen zu schützen“
„bodo“ stoppt Ausgabe des Dortmunder Straßenmagazins

In Zusammenhang mit COVID-19 hat der Verein bodo beschlossen, die Ausgabe des Straßenmagazins zu stoppen und sich auf Nothilfen zu verlegen. „Auch wir stehen in der Verantwortung, Risikogruppen zu schützen“, sagt bodo-Vertriebsleiter Oliver Philipp. Die Sozialberatung läuft im Notbetrieb weiter. Rund 200 Menschen in sozialen Notlagen verkaufen das Straßenmagazin. „Ihr Arbeitsgebiet ist der öffentliche Raum“, sagt Oliver Philipp. Neben dem Zuverdienst ist es der persönliche Kontakt, der...

  • Dortmund-City
  • 19.03.20
Ratgeber
Eine Klinik in Ennepetal muss wegen eines Corona-Falls auf Notbetrieb schalten.

Reha-Klinik in Ennepetal mit Notbetrieb wegen Infizierter
Kreisverwaltung meldet 38 Fälle

Die Zahl der Corona-Fälle in Ennepe-Ruhr-Kreis liegt aktuell bei 38 (Stand: Mittwoch, 18. März, 16 Uhr). Die Betroffenen wohnen in Ennepetal (2), Gevelsberg (1), Hattingen (8), Herdecke (3), Sprockhövel (7), Wetter (4) und Witten (13). Als begründete Verdachtsfälle gelten 398 Bürgerinnen und Bürger. Sie verteilen sich auf Breckerfeld (8), Ennepetal (25), Gevelsberg (42), Hattingen (74), Herdecke (47), Schwelm (29), Sprockhövel (52), Wetter (14) und Witten (107). Für die bestätigten Fälle sowie...

  • Schwelm
  • 18.03.20
Ratgeber

Corona aktuell
EN-Kreisverwaltung meldet 38 Fälle, Reha-Klinik mit Notbetrieb

Die Zahl der Corona-Fälle in Ennepe-Ruhr-Kreis liegt aktuell bei 38 (Stand: Mittwoch, 18. März, 16 Uhr). Die Betroffenen wohnen in Ennepetal (2), Gevelsberg (1), Hattingen (8), Herdecke (3), Sprockhövel (7), Wetter (4) und Witten (13). Als begründete Verdachtsfälle gelten 398 Bürger. Sie verteilen sich auf Breckerfeld (8), Ennepetal (25), Gevelsberg (42), Hattingen (74), Herdecke (47), Schwelm (29), Sprockhövel (52), Wetter (14) und Witten (107). Für die bestätigten Fälle sowie für die...

  • Herdecke
  • 18.03.20
Ratgeber
Bürgermeisterin Birgit Alkenings bittet um Verständnis für den Notbetrieb.

Verwaltung ist weiterhin per Mail und Telefon erreichbar
Notbetrieb bei der Stadt Hilden

Die Stadtverwaltung Hilden stellt wegen des Coronavirus auf Notbetrieb um, teilt die Stadt Hilden mit. Die Maßnahme der Stadtverwaltung Hilden diene zum Schutz der Bevölkerung, des Personals stelle die Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes sicher. "Die Dienststellen bleiben ab sofort für den Publikumsverkehr geschlossen. Das betrifft sowohl das Rathaus als auch alle weiteren Gebäude wie zum Beispiel den Zentralen Bauhof und die Jugendförderung", heißt es in der Mitteilung weiter. Dringende...

  • Hilden
  • 16.03.20
Wirtschaft
Mit einem Notbetrieb nach der Sperrung der Schleuse soll der Dortmunder Hafen mit seinen rund 5.000 Arbeitsplätzen über den Kanal erreichbar bleiben.

Notbetrieb an der Schleuse Henrichenburg wegen Sanierungsarbeiten
Schifffahrtsamt: Anbindung des Dortmunder Hafens gesichert

Vom 15. Juni bis 31. Juli sperrt das Wasserstraßen und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich die Schleuse Henrichenburg für dringende Instandsetzungsarbeiten. Nach den Instandsetzungsarbeiten geht die Schleuse in einen eingeschränkten Notbetrieb. Dabei steht die Schleuse für die Schifffahrt für acht bis zehn Stunden täglich zur Verfügung, um die Anbindung des Dortmunder Hafens zu sichern. Entgegen der Befürchtungen, sei eine dauerhafte Außerbetriebnahme der Schleuse von Seiten des...

  • Dortmund-City
  • 20.03.19
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