Notbetrieb an der Schleuse Henrichenburg wegen Sanierungsarbeiten
Schifffahrtsamt: Anbindung des Dortmunder Hafens gesichert

Mit einem Notbetrieb nach der Sperrung der Schleuse soll der Dortmunder Hafen mit seinen rund 5.000 Arbeitsplätzen über den Kanal erreichbar bleiben.
  • Mit einem Notbetrieb nach der Sperrung der Schleuse soll der Dortmunder Hafen mit seinen rund 5.000 Arbeitsplätzen über den Kanal erreichbar bleiben.
  • Foto: Pia Käfer
  • hochgeladen von Antje Geiß

Vom 15. Juni bis 31. Juli sperrt das Wasserstraßen und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich die Schleuse Henrichenburg für dringende Instandsetzungsarbeiten.
Nach den Instandsetzungsarbeiten geht die Schleuse in einen eingeschränkten Notbetrieb. Dabei steht die Schleuse für die Schifffahrt für acht bis zehn Stunden täglich zur Verfügung, um die Anbindung des Dortmunder Hafens zu sichern.
Entgegen der Befürchtungen, sei eine dauerhafte Außerbetriebnahme der Schleuse von Seiten des Schifffahrtsamtes nicht geplant. Nach einer bereits 2018 durchgeführten Sperrung, ist dies die zweite, um die nötigen Instandsetzungsarbeiten durchzuführen.
Auch 2020 erfolgt noch eine weitere Sperrung, um die Arbeiten abzuschließen.

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