Tierquälerei

Beiträge zum Thema Tierquälerei

LK-Gemeinschaft
Archivbild Höffken : Eine Hattinger Stadttaube am 29.7.2020

Bochumer Taube in Hattingen
Getretene Taube "Andu" hatte auch eine Kugel im Flügel - jetzt flugunfähig

Der STADTSPIEGEL berichtete am 29. Juli über die Verurteilung eines 81-Jährigen aus Hattingen zu einer Geldstrafte von 600 Euro wegen Tierquälerei. Mitte Januar 2020 hatte der Verurteilte unter den Augen von Mitarbeitern des Ordnungsamtes in der Hattinger Innenstadt eine Taube getreten und dabei verletzt. Wir hatten zugesagt, über das weitere Schicksal dieser Taube zu berichten. Die Berichterstattung erzeugte großes überörtliches Interesse, auch der WDR berichtete darüber. Jetzt erreichte...

  • Hattingen
  • 31.07.20
  •  1
Blaulicht
Eine Stadttaube heute in der Hattinger Innenstadt.

Tierquälerei in Hattingen bestraft
Taube getreten – 600 Euro Geldstrafe für 81-Jährigen

Ein 81-Jähriger Hattinger wurde heute wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt. Er hatte beim Verlassen einer Gaststätte auf der Großen Weilstraße eine dort erschöpft sitzende Taube so getreten, dass diese später von Mitarbeitern des Ordnungsamtes zu einem Tierarzt gebracht werden musste. „Ich finde das lächerlich hier“, sagte der 81-Jährige aus Hattingen, nachdem die Vertreterin der Staatsanwaltschaft die Anklageschrift verlesen hatte. Der Inhaber eines Restaurants...

  • Hattingen
  • 29.07.20
  •  3
Natur + Garten
Sky tobt ausgelassen am Strand. Fotos (3): privat
  3 Bilder

NEUIGKEITEN VON SKY, DEM Hund, DER WEIHNACHTEN FAST Erfroren WÄRE
Zum ersten Mal am Meer

Erinnern Sie sich? - Der kleine Husky, der in Bergkamen in einer kalten Winternacht fast erfroren wäre, hat Glück gehabt und lebt jetzt in einer tollen Familie. Von Zeit zu Zeit schickt Frauchen den Tierfreunden in Kamen Bilder der inzwischen erwachsenen Hündin, damit die damaligen Retter auf dem Laufenden bleiben. Ein Beweis für die Aktivisten, dass ihre Arbeit lohnenswert wert ist und der Kampf ums Tierwohl kein aussichtsloser. Sky ist mittlerweile fast ein Jahr alt und lebt ein...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 17.06.20
  •  5
  •  2
Blaulicht
Die Polizei ermittelt, nachdem in Ratingen offenbar auf ein Pferd geschossen wurde (Symbolbild).

Merkwürdiger Vorfall in Breitscheid
Pferd wurde durch Projektil verletzt

Ein Pferd, das durch ein 4mm-Projektil verletzt worden war, wurde am Mittwoch (27. Mai) auf einer Weide am Tenterweg in Ratingen-Breitscheid entdeckt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.  Insgesamt 19 Pferde wurden am Mittwochmorgen gegen 8.15 Uhr auf die Weide zwischen dem Tenterweg und dem Markenweg gebracht. Gegen20.45 Uhr bemerkte eine 48-jährige Ratingerin, dass ihr Pferd verletzt war. Aus der Flanke wurde ein 4mm-Projektil entfernt. Derzeit ist noch unklar,...

  • Ratingen
  • 28.05.20
  •  1
Natur + Garten

Knall und Schussgeräusche auf der Baustraße
Schussgeräusche im Stadtgebiet

Im nahe an der Innenstadt gelegenen Gebiet rund um den Pesthof und der Baustraße sind häufig am Abend Schussgeräusche zu hören. Es hört sich an als würden Schüsse aus einem Luftgewehr abgefeuert werden um die Vögel aus den Bäumen zu vertreiben. Ich habe in der Vergangenheit schon mit Bewohnern der Patersteege gesprochen und diese wunderten sich ebenfalls über diese Kanonenartigen Schüsse, die sproradisch und am häufigsten am frühen Abend...

  • Emmerich am Rhein
  • 13.05.20
  •  1
LK-Gemeinschaft
Ambulante Marktfrau in Berlin mit Hundegespann und Kartoffeln sowie Messina-Apfelsinen auf dem Wagen; Aufnahme um 1911.Fotos: privat
  2 Bilder

Auch in Hagen konnten sich viele kein Pferd leisten:
Als Hunde noch richtige Arbeitstiere waren

Gerhard E. Sollbach Auch in Hagen sind noch in den 1920er Jahre Hunde zum Ziehen von zwei- oder vierrädrigen Karren benutzt worden. Diese Ziehhunde waren die Zugtiere für alle, die sich für den Transport kein Pferd leisten konnten. Viele ambulante Gewerbe und vor allem Metzger benutzten damals Hundegespanne zur Beförderung ihrer Waren. Allerdings wurden die Karrenhunde insbesondere durch unsachgemäßes Geschirr und allzu schwere Lasten oft regelrecht gequält. Um ihr Los zu verbessern, erließ...

  • Hagen
  • 12.02.20
  •  1
Politik

25.000,- Euro Unterstützung für Die Eulen e.V.

Düsseldorf, 18. Dezember 2019 In der nächsten Ratsversammlung stellt die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER den Antrag, die „Die Eulen e.V.“ einmalig mit 25.000,- Euro zu unterstützen. Claudia Krüger, Vorsitzende der Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER „Die Tierechtsorganisation „Die Eulen e.V.“ mit ihrer Vorsitzenden, Frau Danuta Zaczyk, wurde am 20. Juni 2004 in Düsseldorf gegründet. Ziel des Vereins ist es, für die Rechte der Tiere zu kämpfen und jedem einzelnen...

  • Düsseldorf
  • 18.12.19
LK-Gemeinschaft
Tierschutz oder Tierquälerei? Ob und unter welchen Bedingungen Tiere in Zoos gehalten werden dürfen, wird immer wieder diskutiert.

Tierschutz oder Tierquälerei?
Frage der Woche: Darf man Tiere in Zoos halten?

Die einen sprechen von "Gefangenschaft", die anderen von "Artenschutz". Die Frage, ob und wie Tiere in Zoos gehalten werden dürfen, ruft eindeutig Emotionen hervor. Wie sind Zoos grundsätzlich zu bewerten? Auf diese Argumente berufen sich beide Seiten besonders häufig: Pro: Zoos als Wissensspeicher und Artenschutz Manche Tiere kann man nur im Zoo sehen. Nicht nur, weil Pinguine eben nicht in Mitteleuropa heimisch sind und nicht jeder eine Reise ans Kap der guten Hoffnung arrangieren kann –...

  • Herne
  • 08.11.19
  •  24
Blaulicht
Der Arme!

Zeugen hatten sein Bellen gehört
Polizei Duisburg rettet Hund aus aufgeheiztem Auto

Zeugen hatten sein Bellen gehört und die Polizei gerufen: Eine Streifenwagenbesatzung hat am Dienstagnachmittag (4. Juni, 16.20 Uhr) einen schwarzen Hund aus einem Auto gerettet, das auf dem Dellplatz/Goldstraße geparkt war. Die Beamten mussten, weil sie den Halter des Wagens nicht erreichen konnten, die Scheibe einschlagen, um das Tier zu befreien. Die Temperatur im Streifenwagen zeigte vergleichsweise zu diesem Zeitpunkt 32,5 Grad. Der Hund hatte mindestens 25 Minuten im Auto verbracht, hatte...

  • Duisburg
  • 05.06.19
  •  1
  •  1
Natur + Garten
Anhand der Tätowierungen in beiden Ohren konnte festgestellt werden, dass es sich wohl um ein Zuchtkaninchen handeln musste. Fotos: privat
  5 Bilder

Bergkamen: Schon wieder ein Fall von Tierquälerei
Kaninchen in Tüten verpackt und weggeworfen

Schon wieder erhielten die Tierfreunde Kamen einen schrecklichen Notruf aus Bergkamen. Doch diesmal kam jede Hilfe zu spät. „Heute Mittag rief mich eine Frau an, die mit ihrem Hund spazieren ging“, verrät Tierschützerin Melanie. „Sie war völlig aufgelöst. Ihr Hund hätte im Römerwald Oberaden einen Jutesack aufgestöbert, in dem sich eine blutende Katze befinden sollte.“ Melanie fuhr sofort los, um das Tier gegebenenfalls zu retten oder um wenigstens einen eventuellen Chip auszulesen. Eine...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 17.05.19
  •  2
Politik

Tiere sind keine Sache!

Nicht nur in Rechtsangelegenheiten oder bei Gesetzen ist das Tier klar als Sache festgelegt. Straftaten werden nicht entsprechend würdig geahndet. Der Umgang mit Tieren in der Gesellschaft wird ebenso an zu vielen Stellen nicht richtig gelebt. Würde der gesetzgebende Mensch besser begreifen, dass Tiere keine Sache sind, sondern Lebewesen mit einer Seele, genau wie wir Menschen, so wären nicht so viele negative Taten zu beklagen. Bei respektvollerem Umgang mit Tieren bräuchte man die...

  • Düsseldorf
  • 16.05.19
Blaulicht
Die Polizei in Velbert ermittelt aktuell intensiv wegen einer besonders abscheulichen Straftat nach dem Tierschutzgesetz (Tierquälerei) und ist dabei auf der Suche nach sachdienlichen Hinweisen zur Ermittlung des oder der Täter.
  2 Bilder

Polizei in Velbert ermittelt
Jungbullen auf offener Weide gequält und getötet

Die Polizei in Velbert ermittelt aktuell intensiv wegen einer besonders abscheulichen Straftat nach dem Tierschutzgesetz (Tierquälerei) und ist dabei auf der Suche nach sachdienlichen Hinweisen zur Ermittlung des oder der Täter. Zu nicht genau bekannter Tageszeit und Stunde, zwischen Donnerstagmorgen, 10 Uhr, und dem frühen Samstagmittag, 11 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter widerrechtlich Zugang zu einer umzäunten Rinderweide am Grundscheidsweg in Velbert, in...

  • Velbert
  • 13.05.19
  •  1
Vereine + Ehrenamt
Links das Bild, nachdem die gequälte Katze gefunden wurde und rechts ein Foto vom heutigen Mittwoch.

Tierfreunde Kamen als Retter in höchster Not
"Happy End" für gequälte und geschundene Katze

Zwischen diesen beiden Fotos liegen gerade mal fünf Tage. Letzten Freitag wurde die kleine, rote Katze auf der viel befahrenen Werner Straße in Bergkamen gefunden und gerettet wir berichteten. Das arme Tier kauerte zwischen vorbeifahrenden Autos und konnte sich kaum bewegen, da es mit Kabelbindern fest verschnürt war.  Doch die Katze scheint einen Schutzengel gehabt zu haben. Nachdem sie gefüttert und ärztlich versorgt worden ist, geht es ihr am heutigen Mittwoch schon wieder relativ gut....

  • Stadtspiegel Kamen
  • 10.04.19
Blaulicht
Sieben oder acht Kabelbinder haben die bzw. der Täter benutzt, um die kleine Katze zu fesseln. So eng, dass die Tierschützerin mit der Zange fast nicht dazwischen kam.
  3 Bilder

Bergkamen: Katzenrettung in letzter Minute
Tierquäler wollte Katze mit Kabelbindern töten

+++ Update 10. April +++ Und so geht es dem Tier fünf Tage später +++ Unfassbar, gestern Abend (5. April), wurde in Bergkamen eine Katze von einer beherzten Zeugin gerettet, die zufällig sah, dass das Tier fest verschnürt mit Kabelbindern, mitten auf der Straße lag. Auf der Werner Straße, in Höhe Globus Baumarkt, lag die gefesselte Katze auf der Fahrbahn und die Autos fuhren einfach um sie herum. Relativ schnell konnte das verletzte und traumatisierte Tier dann eingefangen werden. „Es war...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 06.04.19
  •  4
  •  2
Politik
  2 Bilder

Schärfere Düngeauflagen zum Schutz der Grundwasserqualität - Protest der Landwirte geht am Problem vorbei
Tierschutzpartei: Ausstieg aus Massentierhaltung jetzt!

Die Tierschutzpartei NRW fordert Bundes- und Landesregierung auf, endlich klare Regeln zum Grundwasser-  und Gewässerschutz zu schaffen. Aus Sicht der Tierschützer wird im Bereich der Düngemittelverordnung seit Jahren Flickschusterei betrieben. Hohe Nitratwerte im Grundwasser durch Überdüngung landwirtschaftlicher Flächen mit Tierausscheidungen gelten als gesundheitsschädlich. Zahlreiche Landwirtinnen und Landwirte demonstrierten Anfang April in Münster aus Sorge, die bestehenden Düngeauflagen...

  • Düsseldorf
  • 05.04.19
  •  1
Politik

Menschen-, Tier- und Naturschutz im Einklang - Forschungsprojekt der FH Bielefeld
Tierschutzpartei: Nachhaltige Gemeinwohl-Ökonomie statt kapitalistischer Ellenbogenwirtschaft

Die Tierschutzpartei beschäftigt sich seit langem mit der Thematik der Umsetzung des Tierschutzanliegens über Ernährungsformen, Lebensmittelwahl und Nahrungsmittelindustrie hinaus. Aktuelle Forschungen der Fachhochschule Bielefeld zur Gemeinwohl-Ökonomie finden Zuspruch und Unterstützung bei der Tierschutzpartei Regionalgruppe Ostwestfalen/Lippe. "Nachhaltigkeit sowie ein gesunder und ökologischer Lebensstil zugunsten von Mensch, Tier und Natur beziehen sich für uns natürlich auch auf...

  • Iserlohn
  • 04.04.19
Politik
Essener Stadtrat - am Mikrofon Elisabeth Maria van Heesch, Sprecherin der Ratsgruppe Tierschutz/BAL
  2 Bilder

Ratsgruppe Tierschutz/BAL: Tierleid ist kein Vergnügungsobjekt - Wildtierverbot für Zirkusbetriebe
Tierschutzpartei Essen fordert rechtssicheres Konzept der Stadt Essen zu Wildtierverbot im Zirkus

Die Tierschutzpartei Essen fordert von der Stadtverwaltung Essen, endlich ein rechtssicheres und gerichtsfest durchsetzbares Konzept der Stadt Essen für ein Wildtierverbot in Zirkusbetrieben im Essener Stadtgebiet vorzulegen. "Die Ratsgruppe Tierschutz/BAL im Rat der Stadt Essen mit unseren Parteimitgliedern Elisabeth Maria van Heesch und Marco Trauten hat das Thema Wildtierverbot in Essener Zirkusbetrieben bereits wiederholt aufgegriffen," so die Tierschutzpartei Essen. Bislang hat dies im Rat...

  • Essen
  • 03.04.19
LK-Gemeinschaft

Befund durch Staatliches Veterinäramt:
Hund wurde noch lebend in die Ruhr geworfen

Kaum etwas anderes hat die Mülheimer am Anfang des Jahres so bewegt wie der Fall von Tierquälerei, der sich am 29. Dezember auf der Schloßbrücke zugetragen hatte: Ein zunächst unbekannter Mann warf einen Hund über das Geländer ins Wasser, was Zeugen beobachteten. Als es Helfern gelang, den Hund in Höhe des Hafens an Land zu bringen, war er tot. Nun steht das offizielle Untersuchungsergebnis der Hundeleiche fest, die beim Staatlichen Veterinäramt in Krefeld untersucht wurde: Das Tier lebte...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 28.01.19
Blaulicht
Die Polizei hofft, mithilfe dieses Bildes den Hund und damit auch den Besitzer identifizieren zu können.

Polizei sucht nun mit Foto nach Zeugen
**UPDATE 2** Halter ermittelt! Hund von der Schlossbrücke geworfen - Tier ist tot

Am Samstagabend, 29. Dezember, wurde ein totes Tier am Ufer der Ruhr, nahe der Schlossbrücke, gefunden und aus dem Wasser geborgen. Der Hund war zuvor offenbar von der Schlossbrücke aus ins Wasser geworfen worden (wir berichteten am 2. Januar). Nun veröffentlicht die Polizei weitere Details und ein Foto des Hundes, um den Besitzer ausfindig machen zu können. Zwei Zeuginnen hatten gegen 20.25 Uhr einen Mann mit einem Hund auf der Brücke beobachtet. Plötzlich habe der Mann den Hund genommen...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 02.01.19
  •  6
Blaulicht

Pferd gequält
Tierquäler traktierte Stute

Neukirchen-Vluyn. In der Zeit von Samstag, 3. November (17 Uhr), bis Sonntag, 4. November (16 Uhr), verletzten Unbekannte eine Araberstute am After und an den Hinterbeinen. Das Pferd stand in einer Box eines frei zugänglichen Stalltrakts eines Reitstalls an der Mühlenstraße. Lebensgefahr für das Tier besteht nicht. Die Besitzerin, die die Verletzungen am Sonntag festgestellt hatte, erstattete Anzeige. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Beobachtungen...

  • Neukirchen-Vluyn
  • 07.11.18
Blaulicht

Kaum zu glauben, was Menschen Tieren antun ...
Tierquäler in Weeze! - Pferd mit einem Messer am Hals verletzt! - 12 Zentimeter lange Wunde zugefügt!

In der Zeit zwischen Samstag, 20.30 Uhr, und Sonntag , 10.30 Uhr, verletzten unbekannte Täter auf dem Gelände eines Reiterhofes an der Straße Am Bruch ein Rennpferd mit einem Messer oder einem ähnlich scharfen Gegenstand am Hals. Die Schnittverletzung war etwa 12 Zentimeter lang und wurde durch einen Tierarzt genäht. Eine Lebensgefahr besteht für das Pferd nicht. Das Rennpferd kann von der Box jederzeit die angrenzende Weide aufsuchen. Vermutlich war es auf der Weide verletzt...

  • Gocher Wochenblatt
  • 05.11.18
Politik
Quelle WZ

Tierschutz in Hausfassaden wird weiterhin stiefmütterlich behandelt

Düsseldorf, 17. Oktober 2018 Eingemauert und Qualvoll gestorben In der Stadtratssitzung vom 11. Oktober fragte die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER die Verwaltung, was konkret unternommen wird, um das Einkerkern von Tieren in Hausfassaden, diese Tierquälerei und Tiertötung schon im Vorfeld zu verhindern, was im Nachgang unternommen wird und ob z.B. mehr Personal im Außendienst helfen würde bei der Umsetzung des Staatsziels Artikel 20a Grundgesetz. Die Fachverwaltung antwortete,...

  • Düsseldorf
  • 17.10.18
Überregionales
Übel, einfach nur übel, was der Katze angetan wurde.

Update: PETA setzt 1.000 Euro Belohnung aus - misshandelter Katze musste Bein amputiert werden

Nun hat sich die Tierschutzaktion PETA eingeschaltet: Sie setzt als Belohnung für die Ergreifung eines Tierquälers in Recklinghausen 1.000 Euro aus. Das war passiert am 5. Oktober: Es war pure, gewissenlose menschliche Grausamkeit: Eine schwerst verletzte Katze wurde in Recklinghausen-Grullbad aufgefunden, in deren Vorderbein ein Pfeil steckte. Sie musste in einer Tierklinik behandelt und das Vorderbeim schließlich amputiert werden - die hohen Kosten trägt das Tierheim Recklinghausen, was...

  • Recklinghausen
  • 10.10.18
Politik
Quelle WZ

Handwerker töten Vogel und ihre Nester in Hausfassaden

Düsseldorf, 9. Oktober 2018 In Düsseldorf wird leider immer wieder darüber berichtet, das Handwerker bei Arbeiten an Hausfassaden Nester von Vögeln verschließen. „Nur“ zwei Beispiele: 2016 wurden an der Orsoyer Straße in Golzheim sämtlich Nester von Halsbandsittichen zugemauert. Anzeige wurde erstattet. Das Verfahren wurde dann eingestellt, denn man hätte nicht nachweisen können, dass die Papageienküken, die sich immer noch in den Löchern befunden hatten, durch den Bauschaum...

  • Düsseldorf
  • 09.10.18
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