Alles zum Thema Tierquälerei

Beiträge zum Thema Tierquälerei

Blaulicht
Der Arme!

Zeugen hatten sein Bellen gehört
Polizei Duisburg rettet Hund aus aufgeheiztem Auto

Zeugen hatten sein Bellen gehört und die Polizei gerufen: Eine Streifenwagenbesatzung hat am Dienstagnachmittag (4. Juni, 16.20 Uhr) einen schwarzen Hund aus einem Auto gerettet, das auf dem Dellplatz/Goldstraße geparkt war. Die Beamten mussten, weil sie den Halter des Wagens nicht erreichen konnten, die Scheibe einschlagen, um das Tier zu befreien. Die Temperatur im Streifenwagen zeigte vergleichsweise zu diesem Zeitpunkt 32,5 Grad. Der Hund hatte mindestens 25 Minuten im Auto verbracht, hatte...

  • Duisburg
  • 05.06.19
  •  1
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Natur + Garten
Anhand der Tätowierungen in beiden Ohren konnte festgestellt werden, dass es sich wohl um ein Zuchtkaninchen handeln musste. Fotos: privat
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Bergkamen: Schon wieder ein Fall von Tierquälerei
Kaninchen in Tüten verpackt und weggeworfen

Schon wieder erhielten die Tierfreunde Kamen einen schrecklichen Notruf aus Bergkamen. Doch diesmal kam jede Hilfe zu spät. „Heute Mittag rief mich eine Frau an, die mit ihrem Hund spazieren ging“, verrät Tierschützerin Melanie. „Sie war völlig aufgelöst. Ihr Hund hätte im Römerwald Oberaden einen Jutesack aufgestöbert, in dem sich eine blutende Katze befinden sollte.“ Melanie fuhr sofort los, um das Tier gegebenenfalls zu retten oder um wenigstens einen eventuellen Chip auszulesen. Eine...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 17.05.19
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Politik

Tiere sind keine Sache!

Nicht nur in Rechtsangelegenheiten oder bei Gesetzen ist das Tier klar als Sache festgelegt. Straftaten werden nicht entsprechend würdig geahndet. Der Umgang mit Tieren in der Gesellschaft wird ebenso an zu vielen Stellen nicht richtig gelebt. Würde der gesetzgebende Mensch besser begreifen, dass Tiere keine Sache sind, sondern Lebewesen mit einer Seele, genau wie wir Menschen, so wären nicht so viele negative Taten zu beklagen. Bei respektvollerem Umgang mit Tieren bräuchte man die...

  • Düsseldorf
  • 16.05.19
Blaulicht
Die Polizei in Velbert ermittelt aktuell intensiv wegen einer besonders abscheulichen Straftat nach dem Tierschutzgesetz (Tierquälerei) und ist dabei auf der Suche nach sachdienlichen Hinweisen zur Ermittlung des oder der Täter.
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Polizei in Velbert ermittelt
Jungbullen auf offener Weide gequält und getötet

Die Polizei in Velbert ermittelt aktuell intensiv wegen einer besonders abscheulichen Straftat nach dem Tierschutzgesetz (Tierquälerei) und ist dabei auf der Suche nach sachdienlichen Hinweisen zur Ermittlung des oder der Täter. Zu nicht genau bekannter Tageszeit und Stunde, zwischen Donnerstagmorgen, 10 Uhr, und dem frühen Samstagmittag, 11 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter widerrechtlich Zugang zu einer umzäunten Rinderweide am Grundscheidsweg in Velbert, in...

  • Velbert
  • 13.05.19
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Vereine + Ehrenamt
Links das Bild, nachdem die gequälte Katze gefunden wurde und rechts ein Foto vom heutigen Mittwoch.

Tierfreunde Kamen als Retter in höchster Not
"Happy End" für gequälte und geschundene Katze

Zwischen diesen beiden Fotos liegen gerade mal fünf Tage. Letzten Freitag wurde die kleine, rote Katze auf der viel befahrenen Werner Straße in Bergkamen gefunden und gerettet wir berichteten. Das arme Tier kauerte zwischen vorbeifahrenden Autos und konnte sich kaum bewegen, da es mit Kabelbindern fest verschnürt war.  Doch die Katze scheint einen Schutzengel gehabt zu haben. Nachdem sie gefüttert und ärztlich versorgt worden ist, geht es ihr am heutigen Mittwoch schon wieder relativ gut....

  • Stadtspiegel Kamen
  • 10.04.19
Blaulicht
Sieben oder acht Kabelbinder haben die bzw. der Täter benutzt, um die kleine Katze zu fesseln. So eng, dass die Tierschützerin mit der Zange fast nicht dazwischen kam.
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Bergkamen: Katzenrettung in letzter Minute
Tierquäler wollte Katze mit Kabelbindern töten

+++ Update 10. April +++ Und so geht es dem Tier fünf Tage später +++ Unfassbar, gestern Abend (5. April), wurde in Bergkamen eine Katze von einer beherzten Zeugin gerettet, die zufällig sah, dass das Tier fest verschnürt mit Kabelbindern, mitten auf der Straße lag. Auf der Werner Straße, in Höhe Globus Baumarkt, lag die gefesselte Katze auf der Fahrbahn und die Autos fuhren einfach um sie herum. Relativ schnell konnte das verletzte und traumatisierte Tier dann eingefangen werden. „Es war...

  • Stadtspiegel Kamen
  • 06.04.19
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Politik
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Schärfere Düngeauflagen zum Schutz der Grundwasserqualität - Protest der Landwirte geht am Problem vorbei
Tierschutzpartei: Ausstieg aus Massentierhaltung jetzt!

Die Tierschutzpartei NRW fordert Bundes- und Landesregierung auf, endlich klare Regeln zum Grundwasser-  und Gewässerschutz zu schaffen. Aus Sicht der Tierschützer wird im Bereich der Düngemittelverordnung seit Jahren Flickschusterei betrieben. Hohe Nitratwerte im Grundwasser durch Überdüngung landwirtschaftlicher Flächen mit Tierausscheidungen gelten als gesundheitsschädlich. Zahlreiche Landwirtinnen und Landwirte demonstrierten Anfang April in Münster aus Sorge, die bestehenden Düngeauflagen...

  • Düsseldorf
  • 05.04.19
  •  1
Politik

Menschen-, Tier- und Naturschutz im Einklang - Forschungsprojekt der FH Bielefeld
Tierschutzpartei: Nachhaltige Gemeinwohl-Ökonomie statt kapitalistischer Ellenbogenwirtschaft

Die Tierschutzpartei beschäftigt sich seit langem mit der Thematik der Umsetzung des Tierschutzanliegens über Ernährungsformen, Lebensmittelwahl und Nahrungsmittelindustrie hinaus. Aktuelle Forschungen der Fachhochschule Bielefeld zur Gemeinwohl-Ökonomie finden Zuspruch und Unterstützung bei der Tierschutzpartei Regionalgruppe Ostwestfalen/Lippe. "Nachhaltigkeit sowie ein gesunder und ökologischer Lebensstil zugunsten von Mensch, Tier und Natur beziehen sich für uns natürlich auch auf...

  • Iserlohn
  • 04.04.19
Politik
Essener Stadtrat - am Mikrofon Elisabeth Maria van Heesch, Sprecherin der Ratsgruppe Tierschutz/BAL
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Ratsgruppe Tierschutz/BAL: Tierleid ist kein Vergnügungsobjekt - Wildtierverbot für Zirkusbetriebe
Tierschutzpartei Essen fordert rechtssicheres Konzept der Stadt Essen zu Wildtierverbot im Zirkus

Die Tierschutzpartei Essen fordert von der Stadtverwaltung Essen, endlich ein rechtssicheres und gerichtsfest durchsetzbares Konzept der Stadt Essen für ein Wildtierverbot in Zirkusbetrieben im Essener Stadtgebiet vorzulegen. "Die Ratsgruppe Tierschutz/BAL im Rat der Stadt Essen mit unseren Parteimitgliedern Elisabeth Maria van Heesch und Marco Trauten hat das Thema Wildtierverbot in Essener Zirkusbetrieben bereits wiederholt aufgegriffen," so die Tierschutzpartei Essen. Bislang hat dies im Rat...

  • Essen
  • 03.04.19
LK-Gemeinschaft

Befund durch Staatliches Veterinäramt:
Hund wurde noch lebend in die Ruhr geworfen

Kaum etwas anderes hat die Mülheimer am Anfang des Jahres so bewegt wie der Fall von Tierquälerei, der sich am 29. Dezember auf der Schloßbrücke zugetragen hatte: Ein zunächst unbekannter Mann warf einen Hund über das Geländer ins Wasser, was Zeugen beobachteten. Als es Helfern gelang, den Hund in Höhe des Hafens an Land zu bringen, war er tot. Nun steht das offizielle Untersuchungsergebnis der Hundeleiche fest, die beim Staatlichen Veterinäramt in Krefeld untersucht wurde: Das Tier lebte...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 28.01.19
Blaulicht
Die Polizei hofft, mithilfe dieses Bildes den Hund und damit auch den Besitzer identifizieren zu können.

Polizei sucht nun mit Foto nach Zeugen
**UPDATE 2** Halter ermittelt! Hund von der Schlossbrücke geworfen - Tier ist tot

Am Samstagabend, 29. Dezember, wurde ein totes Tier am Ufer der Ruhr, nahe der Schlossbrücke, gefunden und aus dem Wasser geborgen. Der Hund war zuvor offenbar von der Schlossbrücke aus ins Wasser geworfen worden (wir berichteten am 2. Januar). Nun veröffentlicht die Polizei weitere Details und ein Foto des Hundes, um den Besitzer ausfindig machen zu können. Zwei Zeuginnen hatten gegen 20.25 Uhr einen Mann mit einem Hund auf der Brücke beobachtet. Plötzlich habe der Mann den Hund genommen...

  • Mülheim an der Ruhr
  • 02.01.19
  •  6
Blaulicht

Pferd gequält
Tierquäler traktierte Stute

Neukirchen-Vluyn. In der Zeit von Samstag, 3. November (17 Uhr), bis Sonntag, 4. November (16 Uhr), verletzten Unbekannte eine Araberstute am After und an den Hinterbeinen. Das Pferd stand in einer Box eines frei zugänglichen Stalltrakts eines Reitstalls an der Mühlenstraße. Lebensgefahr für das Tier besteht nicht. Die Besitzerin, die die Verletzungen am Sonntag festgestellt hatte, erstattete Anzeige. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Beobachtungen...

  • Neukirchen-Vluyn
  • 07.11.18
Blaulicht

Kaum zu glauben, was Menschen Tieren antun ...
Tierquäler in Weeze! - Pferd mit einem Messer am Hals verletzt! - 12 Zentimeter lange Wunde zugefügt!

In der Zeit zwischen Samstag, 20.30 Uhr, und Sonntag , 10.30 Uhr, verletzten unbekannte Täter auf dem Gelände eines Reiterhofes an der Straße Am Bruch ein Rennpferd mit einem Messer oder einem ähnlich scharfen Gegenstand am Hals. Die Schnittverletzung war etwa 12 Zentimeter lang und wurde durch einen Tierarzt genäht. Eine Lebensgefahr besteht für das Pferd nicht. Das Rennpferd kann von der Box jederzeit die angrenzende Weide aufsuchen. Vermutlich war es auf der Weide verletzt...

  • Gocher Wochenblatt
  • 05.11.18
Politik
Quelle WZ

Tierschutz in Hausfassaden wird weiterhin stiefmütterlich behandelt

Düsseldorf, 17. Oktober 2018 Eingemauert und Qualvoll gestorben In der Stadtratssitzung vom 11. Oktober fragte die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER die Verwaltung, was konkret unternommen wird, um das Einkerkern von Tieren in Hausfassaden, diese Tierquälerei und Tiertötung schon im Vorfeld zu verhindern, was im Nachgang unternommen wird und ob z.B. mehr Personal im Außendienst helfen würde bei der Umsetzung des Staatsziels Artikel 20a Grundgesetz. Die Fachverwaltung antwortete,...

  • Düsseldorf
  • 17.10.18
Überregionales
Übel, einfach nur übel, was der Katze angetan wurde.

Update: PETA setzt 1.000 Euro Belohnung aus - misshandelter Katze musste Bein amputiert werden

Nun hat sich die Tierschutzaktion PETA eingeschaltet: Sie setzt als Belohnung für die Ergreifung eines Tierquälers in Recklinghausen 1.000 Euro aus. Das war passiert am 5. Oktober: Es war pure, gewissenlose menschliche Grausamkeit: Eine schwerst verletzte Katze wurde in Recklinghausen-Grullbad aufgefunden, in deren Vorderbein ein Pfeil steckte. Sie musste in einer Tierklinik behandelt und das Vorderbeim schließlich amputiert werden - die hohen Kosten trägt das Tierheim Recklinghausen, was...

  • Recklinghausen
  • 10.10.18
Politik
Quelle WZ

Handwerker töten Vogel und ihre Nester in Hausfassaden

Düsseldorf, 9. Oktober 2018 In Düsseldorf wird leider immer wieder darüber berichtet, das Handwerker bei Arbeiten an Hausfassaden Nester von Vögeln verschließen. „Nur“ zwei Beispiele: 2016 wurden an der Orsoyer Straße in Golzheim sämtlich Nester von Halsbandsittichen zugemauert. Anzeige wurde erstattet. Das Verfahren wurde dann eingestellt, denn man hätte nicht nachweisen können, dass die Papageienküken, die sich immer noch in den Löchern befunden hatten, durch den Bauschaum...

  • Düsseldorf
  • 09.10.18
Vereine + Ehrenamt
Tauben schützen, als auf weite Reise zu schicken.

Mehr als 1.000 Tauben bei Wettflügen vorsätzlich in den Tod geschickt: PETA erstattet Strafanzeige gegen Brieftauben-Reisevereinigung Schwerte

Von April bis September müssen jedes Wochenende tausende Tauben bei Wettflügen weite Strecken quer durch Deutschland oder von Nachbarstaaten aus zu ihren Heimatschlägen zurücklegen. Viele Tiere kommen jedoch nie am Ziel an – so im vergangenen Jahr auch mindestens 1.016 Tauben der „Reisevereinigung Schwerte e.V.“, womit die Verlustrate 73 Prozent betrug. Ende August erstattete PETA bei der Staatsanwaltschaft Hagen Strafanzeige gegen alle Verantwortlichen des Vereins. Die Tierrechtsorganisation...

  • Hagen
  • 13.09.18
  •  1
Ratgeber
Ungeklärte Fälle von Tierquälerei beschäftigen Gladbeck schon seit einer Weile. (Symbolbild)

Gladbeck: Junger Vogel zu Tode gequält?

Hat sich jemand einen grausamen Spaß daraus gemacht, ein kleines Tier zu Tode zu quälen? Der Fund, den eine Gladbeckerin am Sonntagabend (19. August) nahe der Lambertikirche machte, lässt dies befürchten. Einen möglichen Fall von Tierquälerei entdeckte eine Gladbeckerin am Sonntagabend, 19. August, an der Ecke Lambertistraße / Kirchplatz. Ein junger Vogel zeigte Spuren von Gewalteinwirkung gegen den Kopf auf und war mit Rasierschaum eingesprüht worden. Als die Zeugin das Tier fand, lag...

  • Gladbeck
  • 20.08.18
Überregionales
Zwei getötete Meerschweinchen wurden am Donnerstagmorgen im Nordpark gefunden. Einem der Tiere hatte der Täter den Kopf abgetrennt und auch das Tier auf dem Foto wies eine deutlich erkennbare Schnittverletzung auf.

Schon wieder geköpfte Tierkadaver im Gladbecker Nordpark: Was ist das für ein kranker Typ?

Gladbeck. Manuela Friedmann ist einfach nur noch schockiert: Vor eineinhalb Wochen fand die Gladbeckerin im Nordpark einen geköpften Greifvogel (der Lokalkompass berichtete) und in den frühen Morgenstunden das 2. August (Donnerstag) machte sie einen weiteren grausigen Fund. Dieses Mal handelte es sich um zwei getötete Meerschweinchen. Einem der posierlichen Tierchen hatte der Täter einmal mehr den Kopf abgetrennt. An dem zweiten Tier konnte Manuela Friedmann eine Schnittverletzung erkennen....

  • Gladbeck
  • 04.08.18
  •  1
Überregionales

Reichswalde: 20-Jähriger wollte Hund erstechen und im Wald begraben

Zeugen informierten die Klever Polizei am gestrigen Abend (31. Juli 2018) gegen 20.30 Uhr, nachdem sie in einem Waldstück im Bereich Grunewaldstraße / Am Forsthaus einen Mann beobachtet hatten, der einen jaulenden Hund mit sich führte und ein Messer in der Hand hielt. Vor Ort eingetroffenen Polizeibeamten berichtete ein Zeuge, dass er den Mann dabei beobachtet habe, wie dieser mehrfach mit dem Messer auf den Hund eingestochen habe. Nach Hinweis des Zeugen trafen die Beamten in dem Waldstück...

  • Kleve
  • 01.08.18
  •  1
Politik

Tierquälereien und Tiertötungen zum Wohle der Kunst

Ein Bildhauer und Professor der Düsseldorfer Kunstakademie hat acht Ratten getötet und geteert, um sie in einer Art Mobile in Viersen auszustellen. Die Tierrechtsorganisation PETA hat Strafanzeige gestellt, denn Tiere für ein Kunstprojekt zu töten verstößt gegen § 17 des Tierschutzgesetzes. Auch die Ratsfraktion Tierschutz FREIE WÄHLER schockierte diese Nachricht. Deshalb fragen wir in der nächsten Ratsversammlung die Verwaltung, ob weitere Vorfälle dieser Art in den letzten Jahren bekannt...

  • Düsseldorf
  • 07.07.18
Überregionales

Hemer: Zwei tote Hunde lagen wochenlang in verwüsteter Wohnung - Frau (38) in Menden schweigt

Der Tod zweier Hunde in einer verlassenen und verwüsteten Mietwohnung in Hemer hat überregional Abscheu ausgelöst. Zwischenzeitlich sind aus der Bevölkerung Hinweise auf den aktuellen Aufenthaltsort der Tatverdächtigen eingegangen, teilt die Polizei jetzt mit. Die nun in Menden wohnhafte 38-Jährige hat sich bislang nicht zur Sache geäußert und lässt sich anwaltschaftlich vertreten. Die Stadt Menden wurde über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt. Der Vorgang wurde zur weiteren Entscheidung an...

  • Iserlohn
  • 21.06.18
  •  1
Überregionales
Sie kümmern sich zurzeit sehr intensiv um "Sir Henry": (v.l.) Torsten Stiller, Finderin Monika Dücomy und Lebensgefährte Jörg Windfuhr, bei denen der kleine Hund ein neues Zuhause gefunden hat, und Silke Stiller. Foto: Strzysz

Hundedrama in Niedersprockhövel: Monika Dücomy findet ausgesetzten Chihuahua und rettet ihm das Leben

Welch' ein Hundedrama im beschaulichen Niedersprockhövel, das vorerst ein Happyend gefunden hat. Auf einem Spaziergang im Grünen hat Monika Dücomy durch Zufall einen kleinen Chihuahua gefunden und ihm damit das Leben gerettet. Nachdem sich die Sprockhövelerin zunächst an die Polizei gewandt hatte, wo der Chihuahua aber nicht als vermisst gemeldet worden war, das Tierheim momentan nicht erreicht werden konnte, hat Monika Dücomy Eigeninitiative ergriffen und ist erst einmal zum Tierarzt...

  • Sprockhövel-Haßlinghausen
  • 01.05.18
  •  2
Ratgeber
Um Pferde sollte man sich liebevoll kümmern, statt sie Gefahren oder Stress auszusetzen. Am Ende landen sie dann bei Tierpsychologen - wie dieses Archivfoto beispielhaft veranschaulicht.

Zum Kölner Pferdeunfall - Tierfreunde aus Kamp-Lintfort: "Pferde haben bei Straßenumzügen nichts zu suchen."

Der Pferdekutschen-Unfall beim Kölner Rosenmontagszug sei ein deutlicher Beweis dafür, dass Pferde bei Straßenumzüge nichts zu suchen haben. Es sei Stress für die Tiere und trotz aller Vorsichtsmaßnahmen könnten Unfälle nicht verhindert werden, so der Bund Deutscher Tierfreund e.V. (BDT) mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Sollten sich die Hinweise bestätigen, wonach die Pferde bevor sie durchgingen tatsächlich mit Gegenständen beworfen wurden, so sei dies auch der Beweis...

  • Moers
  • 13.02.18