"Sauberes Moers": 3. Kotbeutelspender in Meerbeck-Ost

Auf einem Grünstreifen im Germendonks Kamp (ca. 50 Metern Länge und maximal 80 cm-Breite) liegt zu Spitzenzeiten so viel Hundekot, dass die Vierbeiner unweigerlich bei ihrer Geschäftsverrichtung in den Haufen der "Vorgänger" treten. Nun wurde hier der 3. Kotbeutelspender -und ein Mülleimer zur direkten Entsorgung- im Wohnbereich aufgestellt.
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  • Auf einem Grünstreifen im Germendonks Kamp (ca. 50 Metern Länge und maximal 80 cm-Breite) liegt zu Spitzenzeiten so viel Hundekot, dass die Vierbeiner unweigerlich bei ihrer Geschäftsverrichtung in den Haufen der "Vorgänger" treten. Nun wurde hier der 3. Kotbeutelspender -und ein Mülleimer zur direkten Entsorgung- im Wohnbereich aufgestellt.
  • hochgeladen von Christian Voigt
Wo: Grünstreifen, Germendonks Kamp, 47443 Moers auf Karte anzeigen

Sie sind allerorts ein Ärgernis: Hundehaufen, die von wenigen unachtsamen Hundehaltern am Ort der "Geschäftserledigung" liegen gelassen werden. So auch auf einem Grünstreifen von ca. 50 Metern Länge und maximal 80 cm-Breite, der im Germendonks Kamp im beschaulichen Moerser Wohnquartier Meerbeck-Ost, eigentlich den Geh- vom Fahrradweg trennen soll. Zu Spitzenzeiten liegt hier so viel Hundekot, dass die Vierbeiner unweigerlich bei ihrer Geschäftsverrichtung in den Haufen der "Vorgänger" treten.

Im Rahmen der Kooperation zwischen dem Ver- und Entsorger ENNI Stadt & Service und der aktiven lokalen Wohnortinitiative wurde für die Aktion "Sauberes Moers" ein weiterer Grundstein gesetzt: Es wurde der 3. Kotbeutelspender -und ein Mülleimer zur direkten Entsorgung- im Wohnbereich zwischen der Forst-, Römer- und Westerbruchstraße aufgestellt. Der Sprecher der Anwohnerinitiative Meerbeck-Ost/Hochstraß, Christian Voigt, ist nicht nur begeistert, dass ein weiterer Vorschlag der Bürger umgesetzt wurde, sondern er sieht auch eine Steigerung der Wohnqualität und Sauberkeit im Wohnumfeld. Ähnlich wie in dem Grünstreifen in der Planetensiedlung, wo die beiden ersten Spender inzwischen erfolgreich genutzt werden, erwartet Voigt anfängliches Zögern beim Nutzen des kostenlosen Serviceangebotes der ENNI. "Wenn es nötig ist, werden wir wie im Grünstreifen mit einer Kotsammelaktion auf den Spender zusätzlich aufmerksam machen", verspricht Christian Voigt. Über diese im März stattgefundene Aktion, bei der jeder Fundort eines Hundehaufens mit einem Fähnchen markiert wurde, wird immer noch im Wohnquartier gesprochen.

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