Drittes Reich

Beiträge zum Thema Drittes Reich

Kultur
Der Waltroper Stadtführer Josef Schneider lädt zur kostenfreien VHS-Stadtführung zum Thema "Waltrops Juden und die Zeit des Dritten Reichs" ein.

Mit Stadtführer Josef Schneider am Sonntag 8. November auf Spuren der Geschichte zur Pogromnacht / Jetzt anmelden!
"Waltrops Juden und die Zeit des Dritten Reichs"

"Waltrops Juden und die Zeit des Dritten Reichs" - unter diesem Titel steht am Sonntag, 8. November, eine kostenfreie VHS-Stadtführung zur Pogromnacht mit dem Waltroper Stadtführer Josef Schneider. Seit dem Frühjahr hat in der Waltroper Öffentlichkeit und in der Politik die Diskussion um ein angemessenes Gedenken an die ehemaligen jüdischen Mitbürger der Stadt Fahrt aufgenommen. Auch der Rat hat sich in seiner Juni-Sitzung erneut mit dieser Thematik befasst und Verwaltung und Heimatverein...

  • Waltrop
  • 27.10.20
Vereine + Ehrenamt
48 Bilder

Der 2. Weltkrieg
48 Bilder vom Überfall auf Russland in Goch gefunden - Eigentümer gesucht

Gustav Flören aus Asperden ist 98 Jahre alt und weiß noch sehr genau, was und wo sich in seinem Leben während des Zweiten Weltkrieges abgespielt hat. Darum kann er die 48 Fotos, die er vor sich auf dem Wohnzimmertisch ausgebreitet hat, klar zuordnen: "Das sind typische Bilder vom Russlandfeldzug 1941/42." Wer die Bilder im Format 7x10 und 6x9 gemacht hat, kann er nicht sagen, denn er bekam sie selbst nur geschenkt. Nun sucht er den rechtmäßigen Rechteinhaber, beziehungsweise den, der Anspruch...

  • Gocher Wochenblatt
  • 07.02.20
Kultur
Auch der Altmarkt, der damals in „Platz der Wachau“ umbenannt wurde, war Schauplatz der Propaganda der Nationalsozialisten.

Dr. Bernhard Schmidt erläutert die Hintergründe
Führung am Sonntag beleuchtet Moers zur NS-Zeit

Die nationalsozialistische Gewaltherrschaft hat die ehemalige Kreisstadt Moers geprägt und verändert. Die Hintergründe zu den schlimmen Geschehnissen in den Jahren 1933 bis 1945 beleuchtet die Stadtführung „Moers zur NS-Zeit“ am Sonntag, 26. Januar. Sie startet um 11 Uhr vor dem Haupteingang des Moerser Schlosses (Kastell 9). Auch in der Grafenstadt gab es Nationalsozialisten, ihre Opfer und Orte der Verfolgung. Es existierten aber auch Bereich, in den der Widerstand organisiert und geübt...

  • Moers
  • 23.01.20
Kultur
Haben gemeinsam ein wichtiges Dokument der Moerser Zeitgeschichte gefunden: Museumsleiterin Diana Finkele, Spender Jochen Schink und Hans-Helmut Eickschen von der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Moers (v.l.).
3 Bilder

Foto dokumentiert Moerser Geschichte
Privates Fotoalbum bringt Aufschluss

Durch ein privat gespendetes Fotoalbum kann das Grafschafter Museum einen bedeutenden Teil der Moerser Geschichte nachvollziehbar machen. Vor 81 Jahren wurden in der sogenannten „Reichskristallnacht“ am 9. und 10. November 1938 in ganz Deutschland jüdische Geschäfte, Wohnungen und Synagogen demoliert, geschändet und teilweise in Brand gesetzt – auch in Moers. „Allerdings gab es bisher keine Bildzeugnisse, die die Ereignisse hier dokumentierten“, erläutert Museumsleiterin Diana Finkele. Bei der...

  • Moers
  • 10.12.19
LK-Gemeinschaft
Ella Kaya (links) und Nele van Weßel, beide 14, sind zwei der Schülerinnen und Schüler, welche die Gedenkfeier gestalten. "Die Frage, was haben wir damit zu tun?", haben wir uns wirklich am Anfang gestellt, weil die Judenverfolgung während des Dritten Reiches bis dahin kein großes Thema war. Nun sind die beiden, wie auch die anderen Schüler überzeugt, dass es sich bei der Veranstaltung um eine wichtige Sache handelt.

Gedenken an die Reichspogromnacht
Feier im Rathaussaal und Stadtführung

Schülerinnen und Schüler arbeiten Programm aus Zum 81. Mal jährt sich das Gedenken an die Reichspogromnacht vom 09. November 1938, auch Reichskristallnacht genannt. Eine Nacht, in der Hunderte von Bürgern jüdischer Herkunft durch die Nationalsozialisten ermordet, Synagogen, Gebetstuben, Geschäfte und Wohnungen geplündert und zerstört wurden. Eine Nacht, welche mit der Deportation von rund 30000 Juden in die Konzentrationslager Jahre des Massenmordes am jüdischen Volk einläutete, nachdem vorher...

  • Xanten
  • 30.10.19
LK-Gemeinschaft

Übrigens:
Ein Tag zum Innehalten

Es gibt Tage, die vergisst man nicht. Und es gibt Tage, die sollte, nein, die darf man nicht vergessen. Der 9. November ist so ein Tag. Historiker bezeichnen ihn als Schicksalstag der Deutschen. Ein freudiges Datum war der 9. November 1989. An diesem Tag fiel die Berliner Mauer, ein Jahr später war Deutschland wiedervereinigt. Fast drei Jahrzehnte danach gibt es leider immer noch eine Mauer in den Köpfen mancher Menschen. Der 9. November 1938 gehört zu den dunkelsten Kapiteln der deutschen...

  • Duisburg
  • 09.11.18
Politik
Gebeine in Verbrennungsöfen
14 Bilder

Nazi - Verbrechen dürfen nicht in Vergessenheit geraten !!

Mit diesen Zeilen wende ich mich nicht an ewig Gestrige, an Neonazis, an Sympathisanten der braunen Hinterlassenschaften und noch vorhandenen Seilschaften,nein. Ich richte mich an alle Menschen, die einerseits noch aus persönlichen Erinnerungen heraus oder aus der Geschichtsbetrachtung in Schule oder anderen Bildungseinrichtungen mit dieser unseligen Episode unserer Vergangenheit in Berührung gekommen sind, andererseits aus Unwissenheit, Bequemlichkeit oder einfach dem unkritischen Übernehmen...

  • Goch
  • 05.09.18
  • 8
  • 2
Überregionales
Die 23 Jugendlichen aus Gladbeck waren sich nach der Gedänkstättenfahrt einig, dass die Tage in Berlin für sie eine sehr beeindruckende Zeit waren. Foto: privat
2 Bilder

Gedenkstättenfahrt: Gladbecker Jugendliche besuchen Berlin

Die jährliche Fahrt zu Gedenkstätten an Verbrechen des Nationalsozialismus hat in Gladbeck Tradition. Bei der jüngsten Fahrt im Mai nahmen 23 Jugendliche aus Gladbeck teil. Sie besuchten nicht nur Mahnmale und Museen, sondern sprachen auch mit Überlebenden des Holocaust. Unter der ehrenamtlichen Leitung von Georg Liebich-Eisele hatten sich die Jugendlichen bereits einige Tage zuvor auf die fünftägige Gedenkstättenfahrt vorbereitet. Dabei wurden ihnen die Biographien der beiden Zeitzeugen Inge...

  • Gladbeck
  • 30.05.18
  • 2
Politik

Geschichts-Korrekturstifte

Von einer überraschenden Erkenntnis wird man manchmal derart nachdenklich gestimmt, dass sich Recherchen, ganz von selbst, zum Manifest steigern. Das M in Manifest steht ja für Meinung. Darum gilt: lesen auf eigene Gefahr. (Eigentlich wie immer im Leben.) Meine Mutter erzählte mir vor einiger Zeit, dass sie als Kind von ihrer reformhäuslich orientierten Mutter »Molat« bekam. Was hier klingt, wie ein seltenes Mineral ("John! Wir sind auf eine Molat-Ader gestoßen! Johnny, wir werden reich, wir...

  • Wesel
  • 27.03.18
  • 10
  • 5
Ratgeber
Thomas Tillmann und Beatrix Brägelmann nehmen Sally Perel in ihre Mitte.

Hitlerjunge Salomon zu Gast in Witten

Sally Perel war der „Hitlerjunge Salomon“. Am Freitag, 2. März, um 19.30 Uhr, ist er zu Besuch in Witten – als Ehrengast eines musikalisch-literarischen Abends über sein Leben. Unter dem Titel „Shalom, Shlomo“ reflektieren und kommentieren Thomas Tillmann und Beatrix Brägelmann (Klavier) mit Texten und Liedern von Schriftstellern und Sängern wie Bertolt Brecht und Jacques Brel wichtige Stationen des Lebensweges von Sally Perel. Im Anschluss wird der heute 92-Jährige selbst das Wort ergreifen....

  • Witten
  • 23.02.18
Kultur
Kühle Architektur (BITTE VOLLBILD)
19 Bilder

Vergangenheit trifft Zukunft - Impressionen vom Campus der Hochschule Düsseldorf

Fit für die Zukunft - ohne die Vergangenheit zu vergessen 2016 hatte das Warten ein Ende: Endlich konnten die meisten Fachbereiche der Hochschule Düsseldorf (HSD) ihren neuen Standort in Derendorf beziehen. Auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Schlachthofs und der Brauerei Schlösser sind um den zentralen Campusplatz Neubauten für Verwaltung, Bibliothek, Hörsaal, Fakultätsbauten und Mensa  gruppiert (Architekten: Nickls und Partner). Die elegant-kühle Architektur würde auch zu einem...

  • Düsseldorf
  • 11.09.17
  • 16
  • 9
Kultur
Auch bei Poetz & Sand in der Stadtmitte gab es viele Zwangsarbeitskräfte.

Ausstellung zur Zwangsarbeit

In den drei Gemeinden Monheim, Baumberg und Hitdorf (heute die Stadt Monheim am Rhein und der Ortsteil Hitdorf der Stadt Leverkusen) haben während des Zweiten Weltkriegs mindestens 1409 Zwangsarbeitskräfte aus acht verschiedenen Herkunftsländern gelebt und gearbeitet. Das waren rund 20 Prozent der damaligen Einwohnerzahl. Am Donnerstag, 7. September, wird die Volkshochschule zu dem Thema eine Ausstellung eröffnen. Beginn im Foyer des Kulturzentrums an der Tempelhofer Straße 15 ist um 18.30 Uhr....

  • Monheim am Rhein
  • 01.09.17
Kultur

Vortrag: Der Alltag im Dritten Reich

Die zu Beginn der Dreißigerjahre relativ populäre Schriftstellerin Irmgard Keun hat es noch bis 1936 im Hitler-Deutschland ausgehalten, ehe sie nach Holland ins Exil ging. Ihr in Deutschland begonnener, aber in Holland beendeter Roman "Nach Mitternacht" zeigt, warum es für viele Menschen schwierig wurde, weiter in Deutschland zu leben. Dr. Thorsten Reters präsentiert Keuns Satire am Mittwoch, 14. Dezember, um 19 Uhr in seinem Vortrag. Es geht um den Alltag im „Dritten Reich“, in dem sich...

  • Herne
  • 01.12.16
Kultur

Abschied von Götz George

Erstaunlich, wie leise und unbemerkt sich Götz George, einer der großen deutschen Schauspieler am 19. Juni von der Welt und seinem Publikum verabschiedete. Dabei haben wir ihn doch laut und polternd zumindest in seiner Paraderolle als Schimanski, kurz Schimmi, im Tatort Duisburg fast 30 Jahre lang erlebt und bis heute in Erinnerung. So liebten wir Frauen den Macho-Polizisten, der Duisburg und dem ganzen Ruhrgebiet bewies, was ein Bulle draufhaben muss, um die Knackis und Scheißkerle zur Strecke...

  • Gladbeck
  • 29.06.16
  • 4
  • 9
Politik
Deutscher Kindersoldat 8.Mai 1945
3 Bilder

War das Kriegsende am 8. Mai vor 70 Jahren für Alle eine Befreiung ?

Quelle: Alternatives Ennepetal Diese Woche am 8 Mai vor 70 Jahren ging der schrecklichste Krieg der Weltgeschichte zu Ende. Deutschland wurde von der zwölfjährigen Terror-Herrschaft befreit, die Unterdrückung, Vertreibung und Ermordung von Juden, Roma, Sinti sowie religiöser und politisch Andersdenkender hatte ein Ende. Doch war es für alle eine Befreiung? War es auch für diejenigen eine Befreiung, die sich mit den braunen Machthabern arrangiert hatten, die sie unterstützten? War es auch eine...

  • Ennepetal
  • 06.05.15
  • 10
  • 3
Überregionales
Gunter Demnig bei der Verlegung des Stoplersteins am Standort Hinterm Engel in Goch im Dezember 2014 Foto: Steve

Wurde Stolperstein für NS-Opfer an falscher Stelle verlegt?

Das Gocher Wochenblatt hatte in seiner Ausgabe vom 10. Dezember 2014 über die Verlegung des Stolpersteins am Standort hinterm Engel (vor der Hausnummer 20) für den von den Nazionalsozialisten ermordeten Anton Kleintjes berichtet. Kürzlich meldete sich ein Leser, der in dem Mehrfamilienhaus, das an dortiger Stelle im Jahre 1945 zerstört wurde, im Jahre 1936 geboren worden war und bis 1945 mit seiner Familie gelebt hatte. Werner Terpoorten: „Der Eingang des Hauses, in dem Herr Anton Kleintjes...

  • Goch
  • 29.01.15
  • 3
Kultur
Mit dem Lüner Anzeiger vorm Brandenburger Tor
28 Bilder

So habt Ihr Berlin noch nicht gesehen!

Eine Kunstvolle Reise durch unsere Bundeshauptstadt Berlin Am vergangenen Wochenende war ich Dienstlich in Berlin unterwegs und hatte auch die gelegenheit bei einer Tour Berlin kennenzulernen. Das letzte mal war ich 2007 in Berlin und hatte mich dieses mal gefreut mal wieder Berlin sehen zu dürfen. Und vor allen ein wenig mehr Zeit zu haben und die Bundeshauptstadt erkunden zu dürfen. Mit dabei meine Sony 20.1 Megapixel Digitalkamera und der Lüner Anzeiger. Denn auch ein Exemplar des Lüner...

  • Lünen
  • 04.12.14
Überregionales
Offensiv mit dem Thema umgehen und der Opfer an prominenter Stelle gedenken: Nina Frense, Beigeordnete der Stadt Gladbeck.

Gedenkstätte für Euthanasie-Opfer entsteht am Neuen Rathaus

„Dieser Ort ist ein Bekenntnis. Die Gedenkstätte soll an dem Ort entstehen, an dem historisches Unrecht begangen wurde.“ Mit diesen Worten macht Kulturdezernentin Nina Frense nochmals deutlich, wo die Gedenkstätte für die Gladbecker-Euthanasie-Opfer entstehen soll. „Als Ort wurden die Arkaden des Neuen Rathauses an der Bottroper Straße gewählt.“ Hier befand sich das damalige Gesundheitsamt, in dem der ehemalige ärztliche Leiter in der NS-Zeit eine erbbiologische Kartei führte, in der die Namen...

  • Gladbeck
  • 13.11.14
  • 1
Politik
2 Bilder

Dr. Fritz Textor Gutachten von Prof. Pfeil ist nahezu fertiggestellt

Das von Bündnis 90 / Die Grünen beauftragte Gutachten zu Straßenbenennung nach „Dr. Fritz Textor Ring“ von Prof. Pfeil ist nahezu fertiggestellt. Zum Abschluss ist noch die Einsichtnahme in Dokumente des Landesarchivs notwendig, da hier die Entnazifizierungsakten lagern. Da das Archiv erst in sechs bis acht Wochen öffnet, ist mit der endgültigen Fassung des Gutachtens erst Ende September 2014 zu rechnen. Die Grünen werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit sowohl in schriftlicher Form als auch...

  • Ennepetal
  • 11.07.14
Politik
2 Bilder

Fritz Textor – eine umstrittene Persönlichkeit mit vielen Facetten

von Prof. Dr. Ulrich Pfeil „Ich bin es nämlich auch schon wieder leid. Vor allem jetzt, wo man sich vor Einladungen zu Weihnachtsfeiern nicht retten kann. Ab und zu muß ich da auch noch passende Worte erfinden. Aber es gibt eine Verantwortung, der man sich nicht entziehen kann, und das ist mein einziger Rechtfertigungsgrund“. Am 19. Dezember 1948, also nur wenige Wochen nach seiner Wahl, gab der ehemalige Bürgermeister von Ennepetal, Fritz Textor, seinem Freund, Mentor und Historikerkollegen...

  • Ennepetal
  • 17.03.14
Politik
2 Bilder

Millionen für einen Elektrofachmarkt, aber keine 500 € für Textor-Aufklärung?

Wir Grünen in Ennepetal fragen uns, ob man so mit der Ennepetaler Geschichte umgehen sollten. Vorwürfe gegen den ersten Bürgermeister der Stadt, Dr. Fritz Textor, werden aktuell kontrovers diskutiert. Zur Erhellung - und im Idealfall zur völligen Aufklärung - hätte Prof. Dr. Ulrich Pfeil, ein Experte für Deutschlandstudien, für 500 € beauftragt werden können. In kleiner Runde, am Stadtrat vorbei, wurde bei einem interfraktionellen Treffen entschieden, auf Aufklärung zu „verzichten“. Nach dem...

  • Ennepetal
  • 20.02.14
  • 1
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Kultur
„Aus der Heimat“ ist der Titel der sehenswerten neuen Ausstellung in der Städtischen Galerie. 
Künstler Jan Peter Thorbecke, Museumsleiter Dr. Oliver Doetzer-Berweger und Kuratorin Linda Oberste-Beulmann (v. li.) präsentieren eines der Werke, die durch ein wichtiges Kapitel der Geschichte inspiriert sind. Foto: Detlef Erler
2 Bilder

Geschichtsträchtige Kunst in der Herner Galerie

„Ich war ein 68er“, verrät Jan Peter Thorbecke und lehnt sich mit einem leichten Lächeln zurück. „Irgendwann habe ich mir die Frage gestellt: was haben die Väter damals gemacht?“, berichtet der Künstler mit Blick auf die Zeit der NS-Dikatur. Die Beschäftigung mit diesem dunklen Kapitel der Geschichte zieht sich durch Thorbeckes Leben und ist auch in seinen Werken präsent. Unter dem Titel „Aus der Heimat“ sind nun aktuelle Graphiken des 1942 geborenen Künstlers in der Städtischen Galerie zu...

  • Herne
  • 24.01.14
Politik
Als erste Gemeinde verlieh Neukirchen-Vluyn diese Urkunde.

Ermahnung - Vor achtzig Jahren!

Es war in der Zeit des wirtschaftlichen Umbruchs, gut zehn Jahre war es her, wo man für Kleinigkeiten des täglichen Lebens, Millionensummen bezahlen musste. So verwunderte es nicht, dass einer aufstrebenden Partei besonderes Augenmerk auferlegt wurde. In Neukirchen-Vluyn kam es zur Wahl des ersten Nationalsozialistischen Bürgermeisters Preußens und am 30. Juni 1933 wurde laut abgebildetem Dokument A.H. zum Ehrenbürger von Neukirchen-Vluyn ernannt. Gegen Kriegsende, in der Zeit der...

  • Neukirchen-Vluyn
  • 25.06.13
  • 2
  • 1
  • 2
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