Friedhofsgärtner

Beiträge zum Thema Friedhofsgärtner

Vereine + Ehrenamt
Uwe Matzkeit – mit Blumenstrauß – im Kreis von vielen Gärtner-Kolleg*innen. Foto: Friedhofsgärtner Gelsenkirchen eG

Gelungene Überraschung
FGG Friedhofsgärtner für 35-jährige Tätigkeit geehrt

Kürzlich feierte FGG Friedhofsgärtner Gelsenkirchen eG Uwe Matzkeit sein 35-jähriges Firmenjubiläum. Daraufhin wurde er vom gesamten Team überrascht und für seine langjährige Arbeit geehrt. Gelsenkirchen. „Wie, schon so lange!“ war die spontane Reaktion von Uwe Matzkeit. Er wusste von nichts und war völlig überrascht. Im großen Kreis von vielen Gärtnerkollegen*innen der Gartenbaubetriebe aus dem Vest Recklinghausen gratuliert die FGG vertreten durch Vorstand und Aufsichtsrat dem Jubilar am...

  • Gelsenkirchen
  • 12.08.22
Natur + Garten

Hoher ökologischer Wert von Friedhöfen
Bepflanzung hilft Bienen

Besonders Friedhofsgärtner wissen um den hohen ökologischen Wert von Friedhöfen. Schließlich sind oftmals sie es, die mit ihrem Fingerspitzengefühl und ihrer Kreativität diesen friedlichen Oasen ein Gesicht verleihen – sei es bei der Gestaltung einzelner Gräber oder des Rahmengrüns. Doch nicht nur Friedhofsgärtner sondern jeder Hinterbliebene kann etwa einen Beitrag zum Schutz von Bienen leisten. Denn für die Grabbepflanzung steht eine breite Auswahl an bienenfreundlichen Pflanzen zur...

  • Dortmund-City
  • 01.03.21
Politik
Regina Hallmann (l.) bei Übergabe der neuen Kannen mit Uwe Brinkmann (Mitte) und Jörg Thiede.  | Foto: cHER

Jetzt ist auch der städtische Friedhof am Schildberg versorgt
Gleiches Recht für alle: Regina Hallmann legt bei Gießkannen noch einmal nach

Regina Hallmann hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Deshalb legte die CDU-Ratsfrau jetzt auch noch einmal nach und gab eine weitere Bestellung auf. Zehn Gießkannen orderte die Ratskandidatin ihrer Partei für den Bereich Frintrop nach. von Christa Herlinger Die hellgrünen Plastikkannen durfte Uwe Brinkmann entgegennehmen. Für den städtischen Friedhof am Schildberg. Der war nämlich bislang leer ausgegangen in Sachen Gießkannen-Spende. Anfang Juli war Regina Hallmann mit einer ganzen...

  • Essen-Borbeck
  • 04.09.20
Politik
Reinhold Schramm, Klaus Schwedtmann und Thomas Angenendt (alle vom Kirchenvorstand St. Josef) und die Friedhofsgärtner Michael Holtwiesche und Uwe Brinkmann (v.l.) freuen sich über die neuen Gießkannen. Die Spende kommt von der Frintroper CDU-Ratsfrau Regina Hallmann (l.) | Foto: cHER

Ratsfrau Regina Hallmann mit pfiffiger Spendenidee: Gießkannen für Frintroper Friedhöfe
Heiß Begehrtes aus grünem Plastik

Einen großen materiellen Wert haben Plastik-Gießkannen nicht. "Dennoch sind sie heiß begehrt", wissen Michael Holtwiesche und Uwe Brinkmann. Und die beiden Friedhofsgärtner können aus eigener Erfahrung berichten, wie häufig die Plakstikkannen unter mysteriösen Umständen verschwinden. von Christa Herlinger So werden sie nach Gebrauch nicht zu den Sammelpunkten zurückgebracht oder versehentlich mit den eigenen Gartengeräten nach dem Friedhofsbesuch im Kofferraum des Autos verstaut. Deshalb war...

  • Essen-Borbeck
  • 15.07.20
Vereine + Ehrenamt
Bei der Aktion erfuhren die Vorschulkinder von Friedhofsgärtner Uwe Brinkmann (sitzend vorn) auch allerhand Wissenswertes über den Umgang mit Blumenzwiebeln und ihre Bedeutung für die Natur. Pressefoto: Kirchengemeinde.
3 Bilder

Frintrop: Kindergartenkinder wollen den Vorplatz der Gnadenkirche mit 10.000 Blumenzwiebeln erblühen lassen

Vorschulkinder aus dem Kindergarten an der Zugstraße haben um die Frintroper Gnadenkirche herum 10.000 Blumenzwiebeln gepflanzt: Die Aktion, die vom Förderverein Altes Pfarrhaus e.V. finanziert wurde, soll den Kirchenvorplatz und den Eingangsbereich des benachbarten Gemeindefriedhofs im kommenden Frühjahr buchstäblich neu erblühen lassen. „Damit erstrahlt unsere Kirche, deren Innenrenovierung vor einigen Wochen erfolgreich abgeschlossen werden konnte, bald auch äußerlich in einem neuen Glanz“,...

  • Essen-Borbeck
  • 26.10.16
  • 1
Politik
2 Bilder

Hochwassermanagement hin oder her: „Ein Horst ohne Friedhof wird es nicht geben!“

Wie vom Donner gerührt waren die Mitglieder der Bezirksvertretung West, als sie bei ihrer letzten Sitzung im Rahmen des Tagesordnungspunktes „Hochwasserrisiko-Management-Planung“ erfuhren, dass der Horster Friedhof geschlossen werden soll. Achselzucken und Kopfschütteln rief die Aussage der Verwaltung hervor, dass statistisch gesehen – alle 250 Jahre Emscher und Lanferbach derartig viele Wassermassen aufnehmen müssen, dass sie über die Deiche treten würden und extremes Hochwasser die Folge...

  • Gelsenkirchen
  • 24.01.15
Ratgeber

Friedhofsgärtner wollen Streife fahren auf Dortmunder Friedhöfen

Brutale Raubüberfälle auf Dortmunder Friedhöfen – zuletzt etwa in Lütgendortmund und Hombruch – haben die Dortmunder Friedhofsgärtner, ansässig am Dortmunder Hauptfriedhof in Wambel Am Gottesacker, handeln lassen. Genossenschafts-Geschäftsführer Manfred Struck (siehe Foto) kündigte aufgrund der Vorkommnisse auf verschiedenen Friedhöfen an, dass alle Mitgliedsbetriebe und deren Mitarbeiter/innen zu erhöhter Wachsamkeit aufgerufen wurden. Die Friedhofsgärtner vor Ort werden zudem auf den...

  • Dortmund-Ost
  • 15.08.14
  • 1
Überregionales
Das Oktoberfest neben dem Friedhof? Ein echter Aufreger oder eher nicht? | Foto: Magalski

Protest gegen Feier am Friedhof

Trauernde Menschen am Grab, dazu fröhliche Kirmesmusik - das ist das Horrorszenario für Friedhofsgärtner Klaus Georg. Er startet eine Unterschriftenaktion, um genau das in Lünen-Süd zu verhindern. Im Herbst, wenn im Lüner Süden das traditionelle Oktoberfest steigt, sollen zwei Fahrgeschäfte auf dem Friedhofsparkplatz stehen. Für Klaus Georg ein echtes Unding. Seit 30 Jahren ist er Friedhofsgärtner mit einem kleinen Laden direkt am Eingang, aber so etwas habe es hier noch nie gegeben. "Ich habe...

  • Lünen
  • 24.07.12
  • 11
Überregionales
Andreas Raback am Grab seiner Mutter:  „Den schweren Stein haben die Täter einfach auf ein anderes Grab gelegt.“ | Foto: EK

Finger weg von Mamas Grab

Er wollte das Grab seiner Mutter auf dem Friedhof Lünen-Süd besuchen. Dann der Schock! Der Grabstein war verschwunden. Andreas Raback ist sauer. „Ich habe gesucht und den Stein, ein schweres Herz aus Granit, schließlich auf einem entfernten Grab gefunden“, erzählt der Lüner. Die Friedhofgärtner legten den Grabstein zurück an seinen Platz. Was hinter der Aktion steckt, weiß Andreas Raback nicht. Wohl aber, dass es kein Einzelfall ist. „Es sollen auch schon Grabsteine ganz verschwunden sein.“...

  • Lünen
  • 18.11.11
  • 1
Überregionales
Ursula Schüren und ihre Tochter Bettina Schüren-Althüser  möchten, dass ihre Gestecke auf den Gräbern liegenbleiben und nicht gestohlen werden. Foto: Backmann-Kaub
4 Bilder

Schlimm: Auf den Friedhöfen wird jede Menge Grabschmuck geklaut

Geld ausgeben, um die Gräber der Lieben für die stillen Feiertage herzurichten? Nein, sagen sich immer mehr Menschen, das funktioniert auch anders. Und sie gehen über den Friedhof, schauen sich an, was es alles Schönes gibt auf fremden Gräbern, und dann kommen sie im Dunklen wieder und greifen zu. Und schon sieht das Grab oder die Gruft der eigenen Verwandten gut aus. Aber das fremde Grab nicht mehr. „Diebstahl auf dem Friedhof gab es schon immer. Aber zurzeit ist es ganz schlimm“, sagt Bettina...

  • Lünen
  • 03.11.11
  • 2
Überregionales
Remi Schreiber | Foto: Foto: Thiele
2 Bilder

"Ein Bürojob wäre nichts für mich"

„Ich arbeite in einem sehr abwechslungsreichen Beruf. Zudem bin ich immer an der frischen Luft. Ein Bürojob wäre nichts für mich“, verrät Remi Schreiber (19). Bei Blumen Melzner lässt er sich zurzeit zum Friedhofsgärtner ausbilden. Nach der ­Mittleren Reife absolvierte der junge Mann mehrere Praktika. Doch nichts schien ihm so richtig zu gefallen. „Dann habe ich ein Praktikum als Friedhofsgärtner gemacht. Sofort habe ich gemerkt, das ist was für mich. Gärten und Grünes haben mich schon immer...

  • Castrop-Rauxel
  • 31.10.11
Kultur
Ein Foto, ein persönlicher Gegenstand und etwas Naturmaterial kommen in das Glas. | Foto: Mattern, Wenz
2 Bilder

Erinnerungen einmachen! - Ausstellungprojekt will Gedenken an Verstorbene in den Mittelpunkt stellen

Einmachgläser mal nicht mit Obst, sondern mit persönlichen Gegenständen eines Verstorbenen füllen. „Wir wollen Erinnerungen nicht keimfrei stilisieren, sondern aus verstaubten Kellerregalen ans Licht holen!“ So lautet die Idee der beiden Kulturpädagoginnen Manuela Wenz und Birgit Mattern. „Wir erleben einen Niedergang der Erinnerungskultur in unserer Zeit“, bedauert Mattern. „Auf Friedhöfen gibt es immer mehr anonyme Begräbnisse. Wir wollen das Erinnern wieder in die Öffentlichkeit...

  • Dortmund-Ost
  • 12.09.11
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